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Review: Savage Machine
 
Savage Machine - THROUGH THE IRON FOREST

Album:
 THROUGH THE IRON FOREST, 2015, Eigenvertrieb

Stil:
 Heavy Metal

Tendenz:
 Traditionell geschmiedeter Heavy Metal im 80er Jahre Sound, diesmal allerdings aus Dänemark, starker Stoff, macht Lust auf mehr. M.SG., 20.06.2015

Review:
 Die Reise durch den eisernen Wald ist gleichzeitig eine Reise durch die Geschichte der eisernen Musik, die dänische Heavy Metal Band Savage Machine, führt uns ohne Umschweife zurück in die (Metal-Welt) der 80er Jahre und ehrt ihre Vorbilder Judas Priest und Iron Maiden auf authentische Art und Weise. Mit dem klassischen Ansatz der Twin-Gitarren, galoppierendem Bass, Schlagzeugdonner und einem Sänger der die volle Bandbreite des Metal-Shouters drauf hat, hissen sie die Flagge des Heavy Metal.

Das einminütige Intro "Dawn" stimmt mit klassischen NWoBHM-Riffs auf das musikalische Programm ein, druckvoll und düster folgt der Titeltrack "Iron Forest".
Mit leicht technischem Sound galoppiert "Fifth Computerworld" los, doch die Jungs aus Dänemark können auch anders und das beweisen sie sehr beeindruckend mit der Power-Ballade "The Easy Way Out" um mit dem atemberaubenden Headbanger "Prisoner of War" gleich wieder Gas zu geben.
Die Metal-Hymne "The Final March" schließt die EP in Priest'scher Manier würdevoll ab.

Fazit: THROUGH THE IRON FOREST klingt für eine Eigenproduktion erstaunlich professionell, die EP wurde einem guten Freund der Band, Jacob Bredahl in seinem Dead Rat Studio in Aarhus, Dänemark produziert. Auch musikalisch ist hier alles auf höchstem Niveau, die Gitarren arbeiten ohne Fehl und Tadel, die Rhythmussektion steht wie eine eins und er fabelhafte Shouter Troels Rasmussen ist wandelbar wie ein Chamäleon, der Mann schafft die ganze stimmliche Bandbreite von Dirkschneider bis Halford. Dass Savage Machine auf die alten Helden des Heavy Metal bauen ist nicht zu leugnen, aber die Kapelle hat diesen Spagat zwischen Tradition und Authentizität hervorragend gemeistert. Sie spielen puren Heavy-Metal ohne Schnickschnack und technische Spielereien, das macht die Musik so spannend und hörenswert. Die kompakte EP zeigt keinen einzigen Ausfall, ein Longplayer dieser Güte dürfte für sehr viel Aufregung sorgen und das ist natürlich wünschenswert.

Titel-Liste:
 
  1. Dawn
  2. Iron Forest
  3. Fifth Computerworld
  4. The easy Way out
  5. Prisoners of War
  6. The final March

Laufzeit:
 26:39 Min.

Band-Infos:
 
  • www.savage-machine.com 
  • www.facebook.com/savagemachineband 

  • Probehören und Kaufen:
    Savage Machine: THROUGH THE IRON FOREST


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