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DVD: Monsters Of Metal 8
 
VOL.8

DVD(s):
 VOL.8, 2012, Nuclear Blast

Stil:
 Rock/Metal/Core

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 J.G., 12.08.2012

Review:
 Ganze drei Jahre hat es nun gedauert, bis Nuclear Blast erneut zur Metal-Clip-Schlacht geblasen hat. Klar, dass man sich zunächst aus den eigenen Künstler-Reihen bedient hat, es aber auch nicht versäumt wurde einige thematische Ergänzungen mit Fremdmaterial vorzunehmen.
Das Ergebnis sind zwei randvolle DVDs bzw. eine Blu-Ray mit 410 Minuten harten metallischer Kost. Man erhält also im Gegensatz zu dem heute üblichen gestreamtem totkomprimierten YouTube-Gedöns ordentliche Qualität zu einem mehr als fairen Preis.
Wie bei den Vorgängern hat man sich bemüht, Genres sinnvoll zusammen zu fassen, so dass im ersten Teil vor allem jene Fans auf ihre Kosten kommen, die auf melodische Rock- und Metal-Songs stehen. An dieser Stelle ist es dann schon schwer, wirklich repräsentative Beispiele zu benennen. Nightwish mit "Storytime" aus ihrem neuen Album IMAGINAERUM manchen den Anfang. Es folgen weitere Genregrößen, wie Peter Tägtgrens Pain mit ihrem abgedrehten Video zum Song "The great Pretender", der sogar einige Wochen auf MTV gesendet wurde. Symphonic Metal-Fans werden bei Clips von Therion und Leaves' Eyes auf ihre Kosten kommen. Doch das ist noch lange nicht genug. Edguy verschießt als Robin Hood seine Pfeile, während Monster Magnet dem Stoner frönt und Power-Granaten von Accept, Blind Guardian, Sabaton, Hammerfall, Powerwolf und Grave Digger auf einen nieder prasseln. Nicht genügend Rock? Na, hier können Chrome Division, Gotthard und Graveyard sicherlich aushelfen, bevor das Heer der klassischen Heavy Metal Gemeinde los legt. Hell, Bullet, Tarot, Enforcer, SkullFist und die finnischen Newcomer Battle Beast geben hier ihr bestes. Ab und zu wird die stilistische Bandbreite erweitert, wenn Rhapsody of Fire und Dream Theater mit einer Extra-Portion Symphonic bzw. Prog aufwartet. Jede Menge Folk gibt es mit Heidevolk und Trollfest auf die Ohren, während die Schotten Alestorm lieber die guten alten Seeräuber-Geschichten ausgraben. Das Ende der Härteskala bieten Thrash-Combos, wie Nevermore oder Gurd, die eigentlich auf die zweite DVD gehört hätten.

Soviel zu Teil 1, doch der zweite Teil für die Härteliebenden Speed-Junkies bietet ebenfalls Mucke bis zum Abwinken. Den Anfang machen Dimmu Borgir und dem selbstbetitelten Song aus ihrem neuen Album ABRAHADABRA. Genrekollegen von Immortal folgen, bevor Triptykon und MaYan einen Death Metal-Einschub hinlegen. Noch mehr Tempo gefällig? Da hätten wir dann noch mehr Death im Angebot mit den Kanadiern Kataklysm, mit Immolation oder Hail of Bullets. Klar, dass man es nicht bei zwei mageren Thrashern auf DVD 1 bewenden ließ. Mit den rattenflinken Niederländern Legion of the Damned, Machine Head und Death Angel kann man sich schon einmal auf Betriebstemperatur bringen, bevor mit Forbidden, Destruction ("Hallo Schmier..."), Mortal Sin, Evile und den wiedererstarkten Fossilien Overkill die Party richtig beginnt. Für Abwechslung sorgen immer wieder beispielsweise die Death-Combos, allen voran Brüllwürfel Dez Farara, mit DevilDriver, Angela Gossow mit Arch Enemy, aber auch das Strapping Young Lad-Überbleibsel Zimmers Hole, mit "When you were shouting with the Devil", dem Song mit der vermutlich höchsten stimmlichen Steigerung, wo sogar ein Rob Halford in seiner Jugend an die Grenzen gestoßen wäre. Kommt aber zugegeben auf dem Album besser.
Und immer noch nicht genug? Na, dann kommen jetzt endlich die Core-Fans auf ihre Kosten. Agnostic Front und Madball machen mit Hardcore den Anfang. Asking Alexandria, Attack Attack!, We came as Romans, Heaven Shall Burn und Miss I May beackern den Metalcore, während Suicide Silence, All Shall Perish und Winds of Plague Deathcore zocken.
Habe ich was vergessen? Joah, da wäre noch Progressive Metal und Melodic Death Metal im Angebot, aber das findet ihr auch selbst auf der Tracklist.

Fazit: Hier gibt es Rock, Metal und Core bis zum Abwinken, wobei stiloffene Fans, wie ich selbst besonders auf ihre Kosten kommen, denn je nach Lust und Laune kann ich Melodic Metal und Hard Rock ebenso konsumieren, wie zu Thrash-Klängen von Overkill mitkrähen und mit bei Seeräuber-Stories alá Alestorm auf die Schenkel klopfen. Aber egal, ob man sich ganz intim ein paar musikalische Stunden im heimischen Sessel gönnt oder bei der nächsten Fete auf Riesen TFTs und Beamer ganz große Geschütze auffährt, musikalische und vor allem auch optische Leckerbissen gibt es satt - und da meine ich nicht nur die leicht bekleideten Lack- und Leder-Girls in ihren Netzstrümpfen.
Obwohl, wenn ich es mir so richtig überlege, wäre mir manchmal die Musik schon genug und ich könnte mir die optische Rückkopplung gut und gerne ersparen... Aber da habe ich ein ganz einfaches Rezept: Augen zu und Ohren auf! Glaubt es mir, das funktioniert!

Titel-Liste:
 
    DVD 1:
  1. Nightwish: "Storytime"
  2. Deathstars: "Metal"
  3. Pain: "The Great Pretender"
  4. Amorphis: "You I Need"
  5. Opeth: "The Devils Orchard"
  6. Lacuna Coil: "Within Me"
  7. Therion: "Kali Yuga Part 3: Autumn Of The Aeons"
  8. Leaves Eyes: "Take The Devil In Me"
  9. Tristania: "Year Of The Rat"
  10. Draconian: "The Last Hour Of Ancient Sunlight"
  11. Saltatio Mortis: "Hochzeitstanz"
  12. Die Apokalyptischen Reiter: "Dr. Pest"
  13. Monster Magnet: "Gods & Punks"
  14. Graveyard: "Hisingen Blues"
  15. Seventh Void: "Heaven Is Gone"
  16. Chrome Division: "Bulldogs Unleashed"
  17. Dream Theater: "On The Backs Of Angels"
  18. Gotthard: "Remember Its Me"
  19. Edguy: "Robin Hood"
  20. Blind Guardian A Voice In The Dark"
  21. Accept: "Pandemic"
  22. Sabaton: "Screaming Eagles"
  23. Hammerfall: "One More Time"
  24. Rhapsody Of Fire: "Sea Of Fate"
  25. Avantasia: "Dying For An Angel"
  26. Powerwolf: "We Drink Your Blood"
  27. Grave Digger: "Rebellion Live@Wacken"
  28. Hell: "On Earth As It Is In Hell"
  29. Tarot: "Wings OfDarkness"
  30. Bullet: "Stay Wild"
  31. Steelwing: "The Illusion"
  32. Enforcer: "Midnight Vice"
  33. Skullfist: "Head Of The Pack"
  34. White Wizzard: "Over The Top"
  35. Cauldron: "Chained Up In Chains"
  36. Huntress: "Eight Of Swords"
  37. Battle Beast: "Into The Metalworld"
  38. Armored Saint: "Left Hook From Right Field"
  39. Nevermore: "Born"
  40. Alestorm: "Shipwrecked"
  41. Turisas: "Stand Up And Fight"
  42. Heidevolk: "Nehalennia"
  43. Trollfest: "Die VerdammteHungersnot"
  44. Milking The Goatmachine -The Wolf Is Dead"
    DVD 2:
  1. Dimmu Borgir: "Dimmu Borgir"
  2. Immortal: "All Shall Fall"
  3. Triptykon: "Shatter"
  4. Melechesh: "Grand Gathas Of Baal Sin"
  5. Fleshgod Apocalypse: "The Violation"
  6. MaYan: "War On Terror"
  7. Kataklysm: "At The Edge Of The World"
  8. Immolation: "A Glorious Epoch"
  9. Graveworm: "See No Future"
  10. Hail Of Bullets: "Operation Z"
  11. Machine Head: "Imperium"
  12. Legion Of The Damned: "The Hand Of Darkness"
  13. Death Angel: "River Of Rapture"
  14. Overkill: "Bring Me The Night"
  15. Destruction: "Hate Is My Fuel"
  16. Suicidal Angels: "Bleeding Holocaust"
  17. Evile: "Infected Nation"
  18. Municipal Waste: "Sadistic Magician"
  19. Agnostic Front: "My Life / My Way"
  20. Madball: "All Or Nothing"
  21. Zimmers Hole: "When You Were Shouting At The Devil..."
  22. Fear Factory: "Fear Campagin"
  23. Arch Enemy: "Yesterday Is Dead And Gone"
  24. Soilwork: "Let This River Flow"
  25. Cipher System: "Communicate The Storms"
  26. Channel Zero: "In The City"
  27. Devildriver: "Dead To Rights"
  28. Trivium: "In Waves"
  29. Sylosis: "Empyreal"
  30. Sonic Syndicate: "Revolution, Baby!"
  31. Asking Alexandria: "The Final Episode (Lets Change The Channel)"
  32. Attack Attack!: "Smokahontas"
  33. We Came As Romans: "Broken Statues"
  34. Like Moths To Flames: "You Wont Be Missed"
  35. Of Mice And Men: "Second And Sebring"
  36. Miss I May: "Masses Of A Dying Breed"
  37. Tasters: "Please Destroy This World"
  38. Suicide Silence: "Disengage"
  39. All Shall Perish: "There Is Nothing Left"
  40. The Black Dahlia Murder: "Moonlight Equilibrium"
  41. Darkest Hour: "Savor The Kill"
  42. Winds Of Plague: "Refined In The Fire"
  43. Heaven Shall Burn: "Combat"
  44. Architects: "Heartburn"
  45. TesseracT: "Nascent"
  46. Textures: "Reaching Home"

Laufzeit:
 mehr als 410 Min.

DVD-Format:
 FSK 16, 16:9 PAL, Stereo

Probehören und Kaufen:
Monsters Of Metal Vol.8 (+ Blu-ray) [2 DVDs]


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