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Review: Grave Digger
 
THE LAST SUPPER

Album:
 THE LAST SUPPER, 2005, Nuclear Blast

Stil:
 Heavy Metal, True Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 J.G., 30.01.2005

Review:
 Grave Digger beweisen erneut, dass sie noch lange nicht ausgedient haben. Einen Anteil am frischen Wind seit dem Album THE GRAVE DIGGER hat sicherlich Gitarrist und Songwriter Manni Schmidt, der erneut mit exzellenter Fingertechnik und brachialem Sound aufwartet.

Den Opener "The last Supper" kann man spätestens nach 22 Sekunden eindeutig Grave Digger zuordnen. Die unvergleichliche Stimme Boltendahls, die Gitarre von Manni und der extrem tief wummernde Bass machen sofort Laune und lassen den Titelsong zum Ohrwurm werden.
Endlich hat man sich wieder mehr auf die Musik als auf die Textbotschaften (wie beim Vorgänger RHEINGOLD :-( ) besonnen. True Heavy Metal ist angesagt und wird konsequent mit "Desert Rose" fortgesetzt.
Bei "Grave in the no Man's Land" treibt es dann dem wahren Fan fast die Tränen in die Augen - ja sie können es noch und haben seit HEART OF DARKNESS sogar noch dazugelernt.
"Hell to pay", "Soul Savior" und "Black Widows" sind sicherlich keine Neuerfindungen des Rads, aber vielleicht gerade dass, was Fans verlangen und hören möchten.
"Crucified" entpuppt sich nach softem Start als vollfette Heavy Ballade mit überzeugendem Refrain.
Obwohl "The Night before" schon mächtig loslegt, kommt der volle Einsatz der Rhythmus-Truppe erst nach 21 Sekunden. Also Headbanger aufgepasst und Kraft sparen.
Bei "Hundred Days" ist besonders der Tempowechsel, volle Sound und geniale Refrain hervorzuheben.
Den Abschluss bildet die Rock-Ballade "Always and Eternally" mit Kratzstimme, jaulenden Gitarren, brachialen Drums und einigen Piano-Klängen zum Ausklang. Gut gewählt.

Fazit: Insgesamt ist das Album sehr gut produziert und bringt den Metal auch durch heimische Boxen überzeugend ans Metal-Ohr.

Tipp:
 Nicht nur für Grave Digger Fans eine Empfehlung. Wer Teutonen Metal liebt und keinen allzu großen Anspruch an Texte stellt, wird hier sehr gut bedient.

Titel-Liste:
 
  1. Passion
  2. The last Supper
  3. Desert Rose
  4. Grave in the no Man's Land
  5. Hell to pay
  6. Soul Savior
  7. Crucified
  8. Divided Cross
  9. The Night before
  10. Black Widows
  11. Hundred Days
  12. Always and Eternally

Laufzeit:
 51:48 Min.


 
 
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