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Konzertbericht
 

Knock-Out-Festival (D)
Europahalle, Karlsruhe
Samstag, 12.01.2008

Bands: Epica, Axxis, Gamma Ray, Paradise Lost, Helloween, Within Temptation

Voller Vorfreude begebe ich mich am 12.Januar in Richtung Karlsruhe, wo ich der Meinung bin, einen regulären Gig innerhalb der Helloween/Gamma Ray/Axxis-Tour zu erleben. Doch weit gefehlt: Wie ich von einem Poster vor der Halle (!!!) erfahre, handelt es sich bei dem heutigen Gastspiel um das Knock-Out-Festival, auf dem neben der bereits genannten Bands auch noch Epica, Paradise Lost und Within Temptation spielen werden. Na das nenne ich dann gute Vorbereitung...

Beschweren will ich mich darüber allerdings nicht, das mache ich dann eher über die längste Schlange vor einer Halle, die ich jemals gesehen habe. Das dürften wohl so 150 Meter gewesen sein. Überraschenderweise gelange ich dennoch relativ schnell in die Halle, wobei man auch kritisieren muss, dass die Securities am Eingang die Besucher nur sehr sporadisch und stichprobenhaft abtasten. Es ist zwar nett, dass die Fans somit schnell ins Warme gelangen, allerdings sollte die allgemeine Sicherheit auch bei größerem Ansturm gewährleistet werden.

Epica

Wie angekündigt geht pünktlich um 17 Uhr das erste Mal das Licht aus und Epica entern als erste Band des Tages die Bühne. Mir waren die Holländer bisher nur von einzelnen Songs bekannt und eigentlich ist diese doch sehr Gothik-lastige Musik eher weniger mein Fall, doch ich muss eingestehen, dass mir die Musik ganz gut gefallen hat.

Bei perfektem Sound zeigt die komplette Band einen engagierten Auftritt, wobei natürlich vor allem Sängerin Simone Simons die größte Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mir persönlich gefallen vor allem die Passagen, bei denen der Gesang zusätzlich von Screams von Gitarrist Mark Jansen ergänzt wird. Nach einer guten halben Stunde ist dann Schluss und Epica können mit ihrer Leistung als Opener völlig zufrieden sein.

Axxis

Axxis
Nach einer erfreulich kurzen Umbaupause beginnen Axxis mit ihrem Set und zeigen, dass sie schon einige Zeit auf Tour sind, denn die Band zeigt sich perfekt eingespielt und auch "Neuling" Marco Wriedt wirkt bereits völlig integriert. Das Erkennungsmerkmal von Axxis ist und bleibt aber die Stimme von Bernhard Weiß, der mit seinen…ähm…sagen wir "eigenen" Bewegungen auch optisch äußerst unterhaltend ist. Insgesamt eine gelungene Show!

An dieser Stelle Kritik an einige Eltern, die ihre kleinen Kinder mit auf Konzerte nehmen: Prinzipiell ist dagegen ja nichts einzuwenden, aber muss man Kinder, die keine zehn Jahre alt sind, unbedingt in der ersten Reihe direkt vor den Boxen ohne Gehörschutz auf die Absperrung setzen? Jeder Erwachsene hat selbstverständlich das Recht selbst zu entscheiden, was er seinem Gehör zumutet, aber diese Entscheidung für Kinder zu übernehmen finde ich unverantwortlich!!!

Gamma Ray

Gamma Ray
Dann ist endlich die Band an der Reihe, auf die ich mich am meisten gefreut habe: Gamma Ray! Ich habe die Band jetzt schon einige Male gesehen und es waren immer klasse Konzerte und so werde ich auch dieses Mal nicht enttäuscht: Gamma Ray können mit Hilfe ihrer vielen Hits, ihrem Spaß auf der Bühne und letztendlich mit Kai Hansen als einem Frontman der Extraklasse wohl jedes Publikum begeistern und so werden Songs wie "Land of the Free", "Rebellion in Dreamland" oder dem Helloween-Klassiker "Ride the Sky" geradezu zelebriert.

Gamma Ray
Geil, Geil, Geil!!!


Paradise Lost

Paradise Lost sind für mich die Unglücksraben des Tages: Vor einem Powermetal-Publikum und im Billing zwischen zwei Gute-Laune-Bands wie Gamma Ray und Helloween haben sie mit ihrem atmosphärischen Metal keine große Chance zu bestehen. Zwar nimmt der Beifall im Laufe des Auftritts merklich zu, wirklich zünden kann die Musik aber nicht, obwohl Songs wie "As I Die" oder dem grandiosen "The Enemy" wirklich sehr gut dargeboten werden.

Helloween

Helloween
Nach einer dieses Mal etwas längeren Umbaupause wird die eigentliche Bühne hinter dem Vorhang sichtbar, die aus einer riesigen plastischen Abbildung des Covers des aktuellen Albums GAMBLING WITH THE DEVIL besteht. Helloween beginnen ihre Show mit dem sperrigen "Halloween", bei dem die Band bereits ihre Klasse beweisen kann. Für mich ist es das erste Helloween-Konzert und ich war im Vorfeld eher skeptisch gegenüber dem Gesang von Andy Derris, da ich wie viele andere Fans doch eher Michael Kiske hinterher traure. Doch dann das: Was für eine grandiose Interpretation von "A Tale that wasn't right"!!! Sämtliche Zweifel sind für mich damit wie weggeblasen und Andy Derris innerhalb eines Liedes für mich im Olymp des Heavy Metal angekommen!

Insgesamt kann die Band von ihrer enormen Bühnenerfahrung profitieren und so wird das Set routiniert runtergespielt und dennoch gezeigt, dass man großen Spaß am Musik machen hat. Vor allem Gitarrist Sascha Gerstner strahlt wie ein Honigkuchenpferd und formiert sich immer wieder neu mit Michael Weikath und Markus Grosskopf.

Helloween
Als sich die Band dann das erste Mal verabschiedet wird es für das Publikum spannend: Wird auch heute wieder das gemeinsame Jammen mit Gamma Ray erfolgen? Und es kam: Vier Gitarren, zwei Bässe und zwei Sänge spielen zwei absolute Klassiker der Musikgeschichte: "Future World" und "I want out". Für mich und ich denke auch für die meisten anderen Zuschauer wird dieser Auftritt noch lange in Erinnerung bleiben!

Anschließend spielen dann noch Within Temptation, aber weil mich die Band nicht sonderlich interessiert und ich noch eine längere Heimfahrt vor mir habe, bin ich schon auf der Autobahn, als die Band ihre Show beginnt.

    M.S. 12.01.2007
    Fotos: Michael Stutz

 
 
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