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Konzertbericht
 

Light a Pagan Fire Tour 2009 (A)
Szene, Wien
Samstag, 17.01.2009

Bands: Eisregen, Gernotshagen, Helfahrt, Odroerir

Gestern Abend war ich in der "Szene" in Wien unterwegs um mir dort bei der "Light a Pagan Fire" Tour Helfahrt, Odroerir, Gernotshagen und Eisregen anzuschauen bzw. anzuhören.
Die "Szene" ist ein netter kleiner Veranstaltungsort, die Bühne kann man auch von weiter hinten gut sehen und der einzige Raum für Konzerte bietet doch relativ viel Platz. Das denkt man zuerst gar nicht, wenn man sich den Rest so anschaut (kleine Garderobe, kleine Bar). Da die Garderobe so klein war hat es auch eine Weile gedauert, bis wir endlich unsere Jacken abgeben konnten. Deswegen haben wir auch das erste Lied von Helfahrt verpasst. Als wir dann hineingingen stand eine kleine Menschenmenge vorne.


Helfahrt

Ich hatte ich schon auf dem Boarstream Open Air gesehen und fand sie damals eigentlich ganz in Ordnung. Auch hier lieferten sie einen soliden Auftritt. Leider schafften sie es nicht, Stimmung in die Bude zu bringen. Musikalisch gesehen spielen Helfahrt Pagan Black Metal. Der Sound war recht klar.


Odroerir

Auf CD hören sie sich eigentlich recht ruhig an und ich war schon sehr gespannt, wie sie ihre Lieder live rüberbringen würden. Die Szene hatte sich dann auch schon merklich gefüllt, als Odroerir endlich loslegten. Im Gegensatz zu Helfahrt überwiegt hier der klare und sehr schöne Gesang, der teilweise auch mehrstimmig vorkommt. Geige und Flöte kamen auch zum Einsatz. Auch hier stimmte der Sound im Großen und Ganzen, leider konnte man erst bei den letzten Liedern die Geige klar heraushören. Ein weiterer Pluspunkt neben dem klaren Gesang war das sehr sympathische Auftreten der Band und als sie für das letzte Lied noch die Mitglieder von Helfahrt und Gernotshagen auf die Bühne riefen, wusste ich, dass diese Band mein Highlight des Abends war. Sogar ein Moshpit hatte sich bei Odroerir gebildet.



Gernotshagen

Auch sie hatte ich schon auf dem Boarstream gesehen, wo sie mir gut gefallen haben. Mit einem sehr schönen Intro kamen sie auf die Bühne und legten los. Leider hatte sich der Sound merklich verschlechtert, wurde breiig und die klaren Gesangspassagen waren fast gar nicht zu hören. Schade, denn der Sänger hat eine wirklich gute Stimme. Insgesamt war der Auftritt ganz gut, ich hatte sie aber weit besser in Erinnerung.



Eisregen

Man hatte auch schon zu Beginn des Abends gemerkt, dass viele der Zuschauer nur wegen dieser Band in die "Szene" gekommen sind. Ich muss gestehen, dass ich mit Eisregen noch nie so viel anfangen konnte. Aber ich dachte mir, dass sich das ja vielleicht nach einem guten Live-Auftritt ändern könnte. Im Gegensatz zu den anderen Bands spielen Eisregen Dark Metal und passten nicht so ganz zur "Light a Pagan Fire" Tour, wie ich fand. Dennoch wollte ich sie mir anhören, einfach um mir ein Bild von ihnen machen zu können und ihre live Qualitäten bewerten zu können. Zu Anfang wussten sie mich auch noch zu begeistern, derbe Texte und ganz andere Musik als zuvor. Aber nach dem dritten Lied stand ich nur noch da und langweilte mich. Warum? Die Ansagen waren teilweise wirklich blöde, die Musik war immer dieselbe, keine Abwechslung, die Texte hatten immer denselben Inhalt (Töten oder Prostituierte, wie ich es mal ausdrücken will oder das Töten von Frauen oder Prostituierten) Das merkte man auch an den Ansagen ("In diesem Lied geht es um Nutten", "Nun spielen wir ein Lied, indem es um Nutten geht."). Dem Publikum schienen Eisregen aber unheimlich zu gefallen, denn teilweise wurde echt wie blöde gemosht. Ein Vorteil für Eisregen war auch, dass in Österreich ihre Lieder nicht verboten sind, was für zusätzlich Stimmung sorgte. Um die U-Bahn noch zu bekommen, mussten wir dann aber früher gehen. Das betrübte mich aber gar nicht, denn länger hätte ich Eisregen wirklich nicht ausgehalten. Einen Band, die ich nicht noch einmal live sehen muss.

Fazit: Insgesamt hat sich dieser Abend mehr als gelohnt. Odroerir waren für mich die beste Band dieses Abends, gefolgt von Helfahrt und Gernotshagen. Weit abgeschlagen dahinter befinden sich dann Eisregen, die ich mir so schnell nicht wieder ansehen werde.

    J.W. 19.01.2009

 
 
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