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Konzertbericht
 

Metalfest Open Air Germany
Flugplatz, Dessau (D)
Donnerstag 13.05.2010

Bands: 12 Years of Silence, Bolt Thrower, Leaves' Eyes, Legion of the Damned, Nevermore, Rotting Christ, Steelwing
Arkona, Blackjack, Burial Vault, Cauldron, Dornenreich, Enforcer, Korpiklaani, Legio Mortis, Mania, Nattaravnur, Negator,Saltatio Mortis, Silberschauer, Slavery, Suicidal Angels, Thulcandra, Trauma, Týr, Virrasztok

Aus Rider wurde Twix aus Legacyfest wird nun Metalfest Open Air Germany! So war es 2009 auf der Homepage des Metalfest zu lesen. Fünf europäische Festivals, neben dem Legacyfest in Deutschland, den Summer Nights Open Air in Österreich, den Metal Dayz in der Schweiz, sowie jeweils einem in Pilsen (Tschechien) und Budapest (Ungarn) werden zukünftig unter dem Namen Metalfest Open Airs zusammengefasst und das unter dem Motto: United we stand!
Zur Erstauflage heißt es natürlich: Auf geht's nach Sachsen-Anhalt, sozusagen zur Festival-Saison-Eröffnung zusammen mit geschätzten 5.000 Fans.
Das Billing für das Metalfest verspricht Abwechselung, denn für so ziemlich alle Richtungen ist etwas dabei. Gespannt war ich besonders auf die Thrash-Legenden Death Angel und Testament, den Death Metal Haudegen Bolt Thrower, sowie der 'Coverband' Twilights of the Gods.
Der Warm-Up Party am Mittwoch konnte ich noch nicht beiwohnen, also ging es am Donnerstag mitten rein ins Getümmel.
Das Wetter ist heute nun wirklich nicht maiwürdig. Zwar regnet es nicht, aber an einem Vatertag ist man eigentlich anderes gewöhnt.


Leaves' Eyes
Meine erste Band Leaves' Eyes. Nach einem technischen Fehlstart auf der Mainstage kommt die Symphonic-Maschine noch zum Laufen. Die für diese Band typische Wechsel zwischen den Growl-Shouts von Sänger und Bandleader Alexander Krull und der Hochfrequenz-Stimme von dessen Ehefrau Liv Kristine funktioniert fortan und brachte die Fans Verzückung.
Leaves' Eyes Leaves' Eyes



12 Years of Silence
Derweil zeigte sich in der Hangar Stage ein Newcomer aus Thüringen. 12 Years of Silence heißt die junge Truppe und zockt einen wirklich anständigen Auftritt, auch wenn es nicht wirklich voll im Hangar war.
12 Years of Silence 12 Years of Silence

Schade, verdient hätten sie durchaus mehr, denn ihr Thrash/Heavy Metal war nicht von schlechten Eltern.


Nevermore
Nevermore
Mit Nevermore geht es gegen 19:30 Uhr auf der Hauptbühne weiter. Die Power-Thrasher aus den Staaten hatte allerdings fast während des gesamten Auftritts wiederum mit technischen Problemen zu kämpfen.
Nevermore
Das Mikro fiel aus und auch der Ersatz konnte nicht vollends Abhilfe schaffen. Allerdings ließ sich Frontman Warrel Dane zumindest äußerlich nichts anmerken. Die Band gab zumindest sichtlich alles um einen sehenswerten Auftritt hin zulegen.
Nevermore - Warrel Dane
Zudem gab es den einen oder anderen Vorgeschmack auf die neue CD und deshalb machte der Auftritt Vorfreude auf eine hoffentlich baldige eigene Tour.


Rotting Christ
Rotting Christ
Als nächstes standen die griechischen Schwarzmetaller von Rotting Christ zum Zuge. Inzwischen ist auch der Hangar ziemlich voll. An vorderster Front feiern einige Fans mit griechischen Fahnen den Auftritt der Hellenen. Leider ist auch hier der Sound äußerst schlecht, zumindest dort vorn.
Rotting Christ
Nichtsdestotrotz geben Rotting Christ eine gute Figur ab. Davon konnte man sich eher im hinteren Teil des Hangar überzeugen, denn da konnte man doch einiges erkennen, was einem vorn verwehrt wurde. Zwar gehen sie ziemlich kompromisslos zu Werke, lassen aber zwischen drin ihre melodisch-folkig Dark-Attitüde raus hängen. Schade, dass der Sound so mies ist.


Legion of the Damned
...stehen als nächstes auf meinem Programm. Schließlich ist es ihr einziges Konzert in diesem Jahr in Deutschland. Dafür haben sie sich auch einen knalligen Einstieg vorbehalten. Das wurde mir aber erst klar, als ein Ordner mich warnte, dass es gleich laut und warm wird.
Legion of the Damned
Nach dem Intro "Cult of the Dead" wird nach einem Knall auch nicht mit Feuer bzw. Pyros auf der Bühne gegeizt. Die Setlist ist an diesem Abend auch endlos geil. Da kam einem neben den gewohnten Klassikern wie "Pray and suffer", "Son of the Jackal" und "Malevolent Rapture"auch selten gespieltes Material von ihrer ersten Scheibe, wie "Demonfist" oder "Into the Eye of the Strom" zu Ohr.
Legion of the Damned
Die Frage, ob noch mehr von den alten Songs gespielt werden sollen, ist fast müßig. Die Menge tobt und die Surfen wogen sich mehr und mehr über die Köpfe. Diesmal stimmt auch der Sound und damit ist die Mission der Verdammten mehr als geglückt. Wiedermal Daumen hoch für die holländische Thrash-Walze.


Bolt Thrower

Bolt Thrower
Das nächste Highlight steht mit Bolt Thrower auf der Bühne. Wie immer haben sie für ihren Merch einen eigenen Stand aufbauen lassen. Für schlappe 10€ gab es die Tour-Shirts zu kaufen. Da mag man, ob der teilweise horrenden Preise, die sich einige Bands ihre Artikel abkaufen lassen, laut ausrufen: Es geht doch!
Auch die Death Metal Legende von der Insel hatte mit so manchen technischen Problemen zu kämpfen.
Bolt Thrower
So fiel anfangs mal wieder das Mikro aus, was weder der Band noch dem Publikum die Stimmung gekostet hat. Viele der Anwesenden waren an diesem hauptsächlich wegen der Briten heute hier. Viele Worte der Band bedarf es nicht, Bolt Thrower ließen lieber Taten folgen. So kamen solche Abrissbirnen wie "World Eater", "No Guts, No Glory" oder "The IVth Crusade" zum Einsatz und verfehlten ihr Wirkung nicht. Die Menge tobte und die vehement kreisenden Matten sorgten sicher für einige Nackenschmerzen. Hochzufrieden verließen die Fans das Gelände vor der Hauptbühne.


Steelwing
In der Hangar Stage gibt für die Spätschläfer noch coole Mucke von Steelwing zu hören. Den jungen Schweden - erst seit 2009 auf der Bildfläche, aber bereits Gewinner des Rock the Nation Award 2009 - sieht man ihr junges Alter gewiss an, ihren melodischen Heavy Metal präsentieren sie aber schon ziemlich abgezockt. Es weht eine frische Brise der 80er durch die Stage.

    R.J. 13.05.2010
    Fotos von Joachim Rettschlag

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