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Konzertbericht
 

14. Rock am Härtsfeldsee
Dischingen (D)
Freitag 25.06.2010

Bands: Amon Amarth, Frei.Wild, Gamma Ray, Guns Of Moropolis, Powerwolf, Undertow

Zur 14. Auflage des Rock am Härtsfeldsee mache ich mich auf in den Osten Württembergs. Wegen der beginnenden Sommerferien ist die Autobahn allerdings richtig voll und ich kann Guns Of Moropolis und Undertow nicht mehr live erleben.


Frei.Wild
Fans
Los ging es darum für mich mit Frei.Wild. Beim Auftritt der Südtiroler ist das Zelt gut zur Hälfte gefüllt. Die meist jüngeren Besucher erweisen sich als ziemlich textsicher und brüllen die Songs inbrünstig mit.

Frei.Wild
Frei.Wild legt auch zielsicher los und puscht die Menge. Mit ihren Hits, wie "Südtirol", "Halt deine Schnauze" oder "Land der Vollidioten" sorgen sie dafür, dass die Stimmung im oberen Level gehalten wird. Im zur Zeit fussballverrückten Deutschland ist dann natürlich der WM-Hit "Dieses Jahr holen wir uns den Pokal" das besondere Highlight des knapp 50-minütigen Auftritts.


Gamma Ray
Gamma Ray
Power Metal ist als nächstes dran. Gamma Ray geben sich die Ehre. Kai Hansen betritt die Bühne und ruft erstmal ein dreifaches 'schland' in die Menge. Das Zelt ist zu gut dreiviertel gefüllt. Mit alten Hits und Neuem von ihrer letzten CD TO THE METAL! bringen die Norddeutschen die Fans zum kochen. Der Funke springt sofort von der Bühne auf die bangende Masse über und es dauert nicht lange und die ersten Crowdsurfer sind unterwegs. Kein Wunder, aber bei solchen Live-Krachern wie "Empathy", "Gardens of the Sinner" oder "Armageddon" muss man einfach abgehen.
Gamma Ray
Die Jungs sprühen nur so von Spielfreude und das sieht man ihnen auch an. Da wird gegrinst und gelacht gerade auch, weil die Massen dermaßen abgehen. "To the Metal!" erweist sich live als absolute Granate. Glücklich und zufrieden verlassen die Gammastrahlen die Bühne und das Publikum das heiße Zelt.


Amon Amarth
Amon Amarth
Schwedischer Viking Metal, welche Band kann da wohl gemeint sein? Genau Johan Hegg und seine Mannen von Amon Amarth stehen als Headliner auf dem Programm. Die Bude ist krachend voll. Die Stimmung im Zelt ist bereits aufgeheizt als die Schweden die Bühne entern. Mit einem wortwörtlich flammenden Beginn startet die Show.
Amon Amarth
Die altbekannten Hits lassen auch diesmal keinen kalt. Sie wissen schon, wie man ein ganzes Zelt rocken kann. Die Stimmung ist mittlerweile am Siedepunkt, was auch eine große Anzahl von Crowdsurfern beweist. Die gut anderthalb Stunden Spielzeit werden mit dem gefüllt, was einem an Amon Amarth gefällt.
    Setlist Amon Amarth:
  1. Twilight of the Thunder God
  2. Runes to my Memory
  3. Asator
  4. Thousand Years of Oppression
  5. Guardians of Asgaard
  6. Victorious March
  7. Varyags of Miklagaard
  8. Death in Fire
  9. Live for the Kill
  10. Cry of the Black Birds
  11. The Pursuit of Vikings
Amon Amarth
Schweißgebadet wird nach dem Ende des Sets fluchtartig das Zelt verlassen. Puhhh, erstmal durch atmen und für das leibliche Wohl sorgen.


Powerwolf
Powerwolf
Als letzter für den heutigen Freitag stehen Powerwolf auf dem Programm. Die Band ist für mich absolutes Neuland, um so gespannter bin ich, was jetzt auf mich zukommt. Die Bühne ist mit Marienbildern geschmückt. Die Band kommt mit geschminkten Gesichtern auf die Bühne und legt gleich mächtig los. Also Show ist ja wirklich einer der absoluten Mittelpunkte der Deutschen.
Powerwolf
Die beiden Brüder Greywolf sind wirklich absolute Poser, was nicht negativ gemeint ist. Zudem steht Sänger Attila Dorn als Schwarzer Guru im Zentrum des Geschehens. Mit seinen priesterhaften Ansprachen in gebrochenen Deutsch zieht er die leider ziemlich abgeschmolzene Meute in seinen Bann. Dabei hat er einmal ziemliches Glück, dass er nicht abgefackelt ist.
Powerwolf
Nachdem ein Zuschauer einen Pullover auf eine der 'Feuersäulen' geworfen hat und Attila diesen entfernen wollte, geht das Ding los und er kann im letzten Moment ausweichen. Hui, dass ging gerade nochmal gut.
Auf jeden Fall ist es ein ebenso guter wie skurriler Auftritt. Organist Falk Maria Schlegel nutzt jede Gelegenheit in seinen Spielpausen die Meute anzuheizen.
Powerwolf
Ein Song für alle Männer wird mit einem 'Sorry, liebe Frauen' begleitet. Dann folgt mit "Resurrection by Erection" eben dieser Song. Ein weiterer Beweis war die Ansage vor "Lupus dei", als Attila in kirchengleichem Gebetsstil von sich gab: 'Wir sind gekommen um mit Euch ein wenig Spaß zu haben...' Hat echt Spaß gemacht.



    R.J. 25.06.2010
    Fotos von Joachim Rettschlag

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  • 14. Rock am Härtsfeldsee - 26.06.2010

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