Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Konzertbericht
 

Summer Breeze Festival
Illenschwang bei Dinkelsbühl (D)
Freitag 20.08.2010 - Tag 3

Bands: Despised Icon, Disbelief, Dying Fetus, Fiddlers Green, Hail Of Bullets, Kylesa, Mono Inc., Pantheon I, The Black Dahlia Murder, War From A Harlots Mouth, Watain, We Butter The Bread With Butter


Zuschauer
Wenn die Sonne unaufhörlich auf ein Auto strahlt, dann ist es halt unabdingbar, dass sich die Hütte aufheizt und zwar in kürzester Zeit. Dass man es dann nicht ewig darin aushält, erklärt sich von selbst. Gegen 10:00 Uhr ist es nicht mehr zum Aushalten und die Türen gehen auf. Noch todmüde wird sich erstmal ein Kaffee gekocht. Meinen Kumpel Patrick kümmert die Wärme noch nicht. Er hält die Augen noch geschlossen und schnorchelt noch vor sich hin. Aber nicht mehr lange... mit einer heftigen Portion Legion of the Damned öffnen sich Augen doch ziemlich schnell, hä hä hä. Dafür ist ja auch der Kaffee schon fertig.


Mono Inc.
Als wir dann das Festivalgelände zum Frühschoppen erreichen, toben sich gerade Mono Inc. auf der Bühne aus. Poppiger eingängiger Dark Rock in der Form zum ersten Bierchen, nicht schlecht. Der groovig düstere Sound versammelt doch eine ansehnliche Menge vor der Bühne. Trotzdem sorgte Sänger Martin Engler für einige Schmunzler, als er lauthals verkündet: Ihr seid nicht das größte Publikum vor dem wir je gespielt haben, aber mit Abstand...das leiseste! Danach wurde es doch merklich lauter vor der Main Stage. Verfolgt habe ich das Ganze aus sicherer Entfernung am Bierstand hinter dem Turm.

Setlist Mono Inc.:

  1. This is the Day
  2. Temple of the Thorn
  3. Forgiven
  4. Bloodmoon
  5. The Passenger
  6. Voices
  7. Sleeping my Day away
  8. Get some Sleep


Fiddler's Green
Fiddler's Green
So richtig los geht es für mich erst bei Fiddler's Green. Mein lieber Schwan, zu dieser Zeit, bei dieser Band ist richtig die Hölle los vor der Main Stage. Solche Massen habe ich nicht erwartet.
Direkt vor der großen Bühne hat man für die Fotografen eine Brücke gebaut, damit die Höhe der Bühne etwas wett gemacht wird. An dieser Stelle herzlichen Dank dafür an die Veranstalter! Der Blick auf die Menge ist gigantisch. Von dem irischen Folk Rock lassen sich an diesem Tag sogar die Metalheads anstecken. Wer hätte gedacht, dass just bei Fiddler's Green richtig Arbeit auf die Security zu kommt. Ein Crowdsurfer nach dem anderen schwebt über die Köpfe. Dazu eine Wall of Death und wie gesagt, wir befinden uns bei Fiddler's Green! Die Stimmung jedenfalls ist brillant in der Mittagshitze. Hut ab vor dem Publikum, Hut aber auch vor der dem Auftritt. Definitiv ist Folk not dead.

Setlist Fiddler's Green:
  1. Life full of Pain
  2. Sporting Day
  3. Highland Road
  4. Mrs Mc Grath
  5. Irish Air
  6. Rose in the Heather
  7. Kick the Bucket Tunes
  8. Rocky Road to Dublin
  9. Folk’s not Dead
  10. The Night Pat Murphy Died
  11. Bugger Off
  12. Girls along the Road


Security
Ein Wort möchte ich gerne noch über die Security verlieren. Die Jungs haben bereits gegen Mittag richtig etwas zu tun. Sei es einen echten Haufen Surfer von der Crowd zu nehmen, oder mit einem riesigen Schlauch die Meute etwas abzukühlen. Für ihre Leistung, die die Jungs in wirklich netter Art und Weise verrichten, meinen Dank und meine Anerkennung. Übrigens haben sich die Jungs einen Namen zugelegt....Grabenschlampen! Nicht schlecht!


The Black Dahlia Murder
Auf der Pain Stage gibt es richtig auf die Ohren. The Black Dahlia Murder versuchen das Publikum aufzuwecken. Mit Erfolg, denn die Amis feuern arschtighten Death Metal unters Volk. Es ist schon mächtig heiß hier vor der Bühne, aber den Fans ist es egal. Ob eine Runde im Pit oder ein Ritt über die Meute, da tut die eine oder andere Dusche der Security richtig gut.
The Black Dahlia Murder The Black Dahlia Murder

Während dessen feuert Trevor Strnad die Crowd zu weiteren Höchstleistungen auf. Seine Gang steuert exakt durch ihre eingängigen aber knüppelharten Death Metal Songs. Daumen hoch für den Detroiter Death Metal.

Setlist The Black Dahlia Murder:
  1. Everything went Black
  2. Elder Misanthropy
  3. Black Valor
  4. Statutory Ape
  5. Necropolis
  6. Closed Casket Requiem
  7. A Vulgar Picture
  8. What a Horrible Night to have a Curse
  9. Funeral Thirst
  10. Miasma
  11. Deathmask Divine
  12. I will return


Pantheon I
Ab geht es ins Zelt. Pantheon I aus Norwegen präsentieren im müffelnden und warmen Zelt düsteren Black Metal. Hingucker ist die Cellistin, die wild bangend mitten zwischen den Jungs sitzend ihr Bestes gibt und dem erbarmungslose Sound eine melodische Note verleiht.
Pantheon I Pantheon I

Was auffällt, entgegen dem gängigen Klischee treten die Norweger ohne Corpsepaint oder besondere Verkleidung auf. Warum auch, auf die Musik hat dies eh keinen Einfluss.

Setlist Pantheon I:
  1. Serpent Christ
  2. Defile the Trinity
  3. The Wanderer and his Shadow
  4. Enter the Pantheon
  5. Where Angels Burn


We Butter the Bread with Butter
We Butter the Bread with Butter
Alle meine Entchen, Hänschen Klein, Backe backe Kuchen wer kennt sie nicht, die Kinderlieder. Seit drei Jahren gibt es nun eine brandenburgische Band, die genau solche Kinderlieder im Deathcore-Stil neu interpretiert. Das Zelt ist bis zum Bersten gefüllt. Manche konnten den Klängen der Band sogar nur von außen lauschen.
Die dominierende Farbe bei We Butter the Bread with Butter ist nicht wie sonst üblich schwarz, sondern weiß, zumindest auf der Bühne. Die Jungs haben im Handumdrehen das Publikum im Griff. Und das besteht wahrhaftig aus allen Schichten der metallischen Sorten. Durchaus erklärlich, denn was die Brandenburger da vollbringen ist wahrhaftig eingängig, heftig und genau das Richtige für eine zügellose Party. Die Band macht es auf der Bühne vor, breitbeinig moshen die Jungs synchron und die Crowd macht es nach. Natürlich werden wilde Pits angezettelt und eine Menge Surfer segeln über die Köpfe und verursachen auch für die Security einen arbeitsamen Nachmittag. Zum Schluss ist nicht nur die Band von dem Auftritt begeistert.
We Butter the Bread with Butter
Es scheint, dass We Butter the Bread with Butter erwachsen zu werden. Sicherlich ist der Hauptfaktor ihrer Musik Fun, aber sie kommen völlig ohne überzogenen Klamauk aus und zeigen eine echt gute Show. Voll partytauglich die Gang und genau das richtige für solch ein Festival. Der schlimmste Anblick ist ein Franzose, der im Borat-Badeanzug an einem Mast hoch klettert. HILFE!!!

Setlist We Butter the Bread with Butter:
  1. Intro
  2. Der Tag an dem Welt unterging
  3. Alle meine Entchen
  4. Oh Mama, es gibt Kartoffelsalat
  5. Breekachu
  6. Glühwürmchen
  7. Superfön
  8. Remmi Demmi
  9. Backe Backe Kuchen
  10. 13 Wünsche
  11. World Of Warcraft
  12. Extrem


War From a Harlots Mouth
War From a Harlots Mouth
Weiter geht es mit deutschem Deathcore. War From a Harlots Mouth aus Berlin geben sich die Ehre. Die Hauptstädter präsentieren sich taufrisch und legen das Zelt in Schutt und Asche. Ballernde Riffs treffen auf groovige Mörderparts, auf doomige verzerrte Walzen folgen Uptempogebolze. Dazu kotzt Sänger Nico Webers so räudig, dreckig und krank ins Mikro, dass die Nummern noch ein paar Grad wirken. Ein reines Soundgewitter ergießt sich über die Meute und die hat nichts dagegen, ganz im Gegenteil.
War From a Harlots Mouth
So wie Nico auf der Bühne herum tobt, machen es die Fans vor der Bühne auch. Der Sänger genoss es inmitten der Menge einen ganzen Song zu trällern. Das Publikum dankt es ihm und legt noch eine ordentliche Schippe drauf. Höhepunkt war ein ordentlicher Circle Pit um das Mischpult. Atemlos, aber mit zufriedenen Gesichtern werden die Berliner entlassen.

Setlist War From a Harlots Mouth:
  1. How to Disconnect
  2. They come In Shoals
  3. Heeey, let's Start a Band!
  4. No Hi-5
  5. Security Werewolves
  6. Crooks
  7. Fighting Wars
  8. Uptown Girl
  9. Copyriot
  10. Keeping it up
  11. Transmetropolitan
  12. Cancerman
  13. Recluse


Kylesa
Kylesa
Aus dem Südosten der U.S.A., genauer aus Georgia und noch genauer aus Savannah kommen Kylesa. Für mich ist diese Band noch ein weißer Fleck, obwohl sie ein interessantes Feld beackern, nämlich Stoner/Sludge. Ungewöhnlich sind erstmal zwei Drumkits. Die allerdings erzeugen eine dermaßen wuchtige Tiefe, das sämtliche Hautfalten glatt gebügelt werden.
Kylesa
Dazu kommen furztrockene Gitarrenattacken und der Gesang aus verschiedenen Kehlen. Dabei kann man den Gesang der attraktiven Laura Pleasants besonders herausstellen. Die junge Frau sprüht, wie ihre Jungs extrem vor Spielfreude. Schade ist nur, dass viel zu wenige diesen geilen Auftritt gesehen haben. Aber so eine Band wird in den kommenden Jahren auf den größeren Bühnen stehen.

Setlist Kylesa:
  1. Hollow Severer
  2. Unknown Awareness
  3. Running Red
  4. Where the Horizon Unfolds
  5. Perception
  6. Said and Done
  7. Only One
  8. Scapegoat


Disbelief
Disbelief
Als nächstes steht eine deutsche Metal Legende auf dem Plan. Auf die hessischen Disbelief habe ich mich schon im Vorfeld echt gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Als die Band nach kurzem Intro den ersten Song intoniert, haben sie das Zelt auch schon in ihrer Hand. Leider hätten auch hier ein paar mehr Köpfe da sein können. Egal, die, die anwesend sind, bangen sich in einen wahren Rausch. Da werden morgen sicherlich viele Nacken wehtun.
Disbelief
Disbelief knallen einen Hit nach dem anderen an die Lauscher. Genug davon haben sie ja schließlich. Aus allen Schaffensphasen werden die Highlights gespielt. Ihre einzigartige Prägung des Death Metal verfehlt ihr Wirkung nicht, allem voran die Vocals vom Kult-Jagger. Daumen hoch und immer wieder gern!

Setlist Disbelief:
  1. Intro (Hell)
  2. A Place to Hide
  3. Hate Aggression Schedule
  4. Rewind it All
  5. Navigator
  6. Sick
  7. The One
  8. Misery
  9. The Last Force: Attack!!


So, jetzt ist erstmal Pause angesagt. Okay, den furztrockenen Döner hätte ich mir auch sparen können. Ist aber kulinarisch echt eine Ausnahme, denn der Rest, den ich zu mir genommen habe, ist echt klasse.


Despised Icon
Time to say goodbye. Die Kanadier Despised Icon stehen heute zum letzten Mal auf einer deutschen Bühne. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit und der Besuch im Zelt. Dicht gedrängt stehen die Fans, um den Kanadiern einen würdigen Abschied zu gewährleisten.
Despised Icon Despised Icon

Die Jungs geben vom ersten Moment an Vollgas. Derbes Death Metal-Gebolze und fette Breakdowns tun ihr übriges um die Hörerschaft in Begeisterung zu versetzen. Die meisten Anwesenden erweisen sich als ziemlich textsicher und brüllt inbrünstig fast jede Textzeile mit. Außerdem bilden sich einige Pits und das halbe Zelt beteiligt sich an einer Wall of Death. Voller Genugtuung und wohl auch etwas ergriffen verabschiedeten sich die Kanadier nach gut einer dreiviertel Stunde von den Fans. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder und ihr überlegt es euch nochmal.

Setlist Despised Icon:
  1. All for Nothing
  2. A Fractured Hand
  3. Diva of Digust
  4. Day of Mourning
  5. Retina
  6. Warm Blooded
  7. In the Arms of Perdition
  8. Furtive Monologue


Watain
Watain
Watain
Die Nacht ist über das Festivalgelände hereingebrochen. Aber selbst wenn die Sonne noch scheinen würde, spätestens jetzt, würde ihr freiwillig das Licht ausgehen. Die Bühne ist in teuflisches rot getaucht. Im Hintergrund brennen zwei Logos der Band. Am vorderen Bühnenrand stehen zwei umgekehrte Kreuze, die ebenso Opfer der Flammen werden. Die Bühne ist gerichtet für Watain. Die schwedischen Schwarzwurzler kommen, wie es sich für einen bösen Black Metaller gehört, mit Corpsepaint, Blut, Spikes und Nieten bepackt auf die Party Stage. Durch das Licht erscheinen die teuflischen Kreaturen überwiegend als schwarze Schatten.
Watain
Die Musik der ist geprägt durch eiskalte Riffs, treibende Drums und rauen Kehlgesang. Zwischendurch ballern finstere Geschwindigkeitsattacken durch das Zelt, während ab und an schwermetallische Gitarrenzüge zu erkennen sind ohne der schwarzen Prägung abträglich zu sein. Insgesamt prügeln sich die Schweden durch ein amtliches Black Metal-Brett, dass druckvoll eine anhaltende Kraft aufweist nicht ohne eine gewisse melodische Komponente zu vergessen. Das gesamte Klanggebilde wirkt ziemlich mächtig, jedoch blasen Watain vorwiegend zum Angriff.
Die Spielzeit ist leider zu kurz und der Schlussakt ist mit dem ultraheftigen "Total Funeral" bereits eingeläutet. Sänger Erik Danielsson möchte die Crowd an dem teuflischen Gebaren teilhaben lassen und entleert einen Becher Blut über der Meute. Watain sind wirklich sehens- und hörenswert, ohne Frage.

Setlist Watain:
  1. Intro
  2. Malfeitor
  3. Sworn to the Dark
  4. Reaping Death
  5. Legends of the Black Light
  6. Wolves Curse
  7. Total Funeral


Dying Fetus
Eine weitere Legende steht mit Dying Fetus auf dem Plan. Die Amis aus Maryland gelten als eine der einflussreichsten und namhaftesten Bands im Death Metal-Zirkus. Was soll ich sagen, sie beweisen es heute wieder aufs härteste.
Dying Fetus
Die drei Todesmetaller ballern zu Dritt aggressiv, brutal und finster auf die Zwölf, das die Schwarte nur so kracht. Die Band walzt mit Hits aus fast zwanzig Jahres ihres Schaffens durch das gut gefüllte Zelt. Kompromisslose Riffs und Highspeed-Druming fordern die Zuhörer. Der Lohn sind heftige Moshpits und wildes Kopfkreisen.
Die Konsequenz des Happenings...die Party Stage ist von Dying Fetus einmal hin und zurück und quer durchs Zelt vollkommen umgepflügt. Danke!

Setlist Dying Fetus:
  1. Praise the Lord (Opium of the Masses)
  2. Your Treachery will die with You
  3. Eviscerated Offspring
  4. We are your Enemy
  5. Justifiable Homicide
  6. Homicidal Retribution
  7. One shot one Kill
  8. Grotesque Impalement
  9. Pissing in the Mainstream
  10. Kill Mommy


Hail of Bullets
Hail of Bullets
Verschnaufen ist nicht angesagt, denn mit Hail of Bullets ist ein weiteres Death Metal-Highlight am Zug. Martin van Drunen -Teil 1 - könnte man auch sagen, denn dieser steht morgen nochmals auf der Stage.
Ein niederländischer Kugelhagel ergießt sich über das Zelt und was für einer! Hail of Bullets stehen für straighten Death Metal und überwiegend walzende schleppende Midtempo-Keulen, die ab und an durch schnellere Parts aufgebrochen werden.
Hail of Bullets
Neben wuchtigem Double Bass Druming fegen die tief gestimmten Gitarren und die Growls des charismatischen Fronthünen van Drunen die Zuhörer regelrecht weg. Die Darbietung der Niederländer erweist sich als technisch beschlagen, aber nicht überladen. Die Ladung wird mit einer amtlichen Portion Energie runtergeballert. Diese Combo ist ein absoluter Kracher.

Setlist Hail of Bullets:
  1. General Winter
  2. Red Wolves of Stalin
  3. Nachthexen
  4. Operation Z
  5. Warsaw Rising
  6. Advancing once More
  7. Berlin
  8. Ordered Eastward


Also die Death Metal-Fraktion unter den Summer Breeze-Besuchern ist heute vollends auf ihre Kosten gekommen. Mehr geht bei mir heute auch nicht. Die gestrige lange Nacht und der kurze Schlaf fordern ihren Tribut. Ich mache mich ins Zelt, ganz nach dem Motto von Paulchen Panther: Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Soll das heißen ja ihr Leut, mit dem Metal ist Schluss für heut.

    R.J. 20.08.2010

Die anderen Tage:
 
  • Summer Breeze - 18.08.2010
  • Summer Breeze - 19.08.2010
  • Summer Breeze - 21.08.2010

  •  
     
        Seitenanfang   
    Bandinfos
      Bandbiographie
    ¬ Disbelief
    Reviews
    ¬ PROTECTED HELL
    Interviews
    ¬ 22.01.2010
    Konzertberichte
    ¬ 24.07.2009
    ¬ 22.01.2010
    ¬ 20.08.2010
    ¬ 01.07.2011

    Bandbiographie
    ¬ Dying Fetus
    Konzertberichte
    ¬ 20.08.2010
    ¬ 29.06.2012

    Bandbiographie
    ¬ Mono Inc.
    Konzertberichte
    ¬ 25.04.2009
    ¬ 20.08.2010
    ¬ 17.08.2012
     
     

    Top-10 Konzerte
     
    P.H.A.I.L.
    Free Eagles '07
    On The Deck '07
    Alpha Tiger, Ebony Wall
    Summer Breeze '10
    Tag 4
    Axel Rudi Pell,
    Freedom Call
    Scorpions, My Inner
    Burning
    Frei.Wild
    Grave Digger, Tankard
    Alpha Tiger, Ebony Wall
    Stormwitch
    Freedom Call, Orden
    Ogan, Luca Turilli's
    Rhapsody, Vexillum

    21 Tage-Hits bis 06.02.2014
     
     

    Top-15 Bands
     
    Gun Barrel 491
    Victory 406
    Dare 402
    Bonfire 391
    Kiss 384
    Accept 377
    AC/DC 357
    Gotthard 352
    UFO 348
    Iron Maiden 345
    Krokus 337
    Die Ärzte 332
    Running Wild 330
    Helloween 317
    MSG 317

    21 Tage-Hits bis 19.10.2014
     
     

    Top-16 Reviews
     
    My Dominion
     CONSUMED
    396
    Lechery
     IN FIRE
    362
    Hear Me Loud
     THE SYSTEM
    353
    Bullet
     STORM OF BLADES
    347
    Hard Riot
     THE BLACKENED HEART
    331
    Philip Sayce
     INFLUENCE
    321
    Dynamite
     BLACKOUT STATION
    315
    Joe Bonamassa
     DIFFERENT SHADES OF BLUE
    311
    Garagedays
     PASSION OF DIRT
    301
    Merkabah
     UBIQUITY
    297
    Burden of Life
     THE VANITY SYNDROME
    297
    Infinitys Call
     UNCONDITIONAL
    291
    Miseo
     LUNATIC CONFESSIONS
    291
    Order To Ruin
     THE LOSS OF DISTRESS
    289
    Stepfather Fred
     HELLO LARRY BROWN
    280
    Vision Divine
     9 DEGREES WEST OF...
    279

    21 Tage-Hits bis 19.10.2014
     
     

    Top-15 Musiker
     
    Bon Jovi, Jon 368
    Hetfield, James 336
    Rudd, Phil 335
    Danzig, Glenn 304
    Dickinson, Bruce 296
    Wylde, Zakk 294
    Young, Angus 291
    Simmons, Gene 285
    Rhoads, Randy 283
    Liimatainen, J.A. 278
    Goss, Kimberly 271
    Pesch, Doro 268
    Rivers, Sam 261
    Lee, Steve 259
    Pineda, Arnel 250

    21 Tage-Hits bis 19.10.2014
     
     






    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 05.01.2014