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Konzertbericht
 

Capitol in Hannover
Montag 11.04.2011

Bands: Helloween, Stratovarius, Pink Cream 69

Pink Cream 69, Stratovarius und Helloween. Und das alles an einem Abend. Das ist schon wie Ostern und Heiligabend an einem Tag. Und so sollte sich der Abend auch gestalten. Leider fiel das Konzert in Osnabrück aus und wurde vollständig aufgrund der Kehlkopfentzündung von Andi Deris abgesagt. Aber jetzt war es endlich soweit. Unser Stephan K. packte seine sieben Sachen und machte sich auf den Weg nach Hannover. Im Rahmen ihrer Welttournee gastierten die drei Bands im Capitol in Hannover. Eine fantastische Location, die jedem Konzert das gewisse Etwas verleiht.


Pink Cream 69
Um 18:50 Uhr betraten Pink Cream 69 die Bühne und legten gleich kräftig los. Sie spielten viele ältere Stücke und legten dementsprechend einen bravourösen 35-minütigen Auftritt hin. Mit David Readman haben Pink Cream 69 zweifelsfrei einen fantastischen Sänger, der jedem Song sein eigenes Feeling verleiht.
Pink Cream 69 Pink Cream 69 - David Readman

Bei den alten Songs allerdings hätte ich mir gerne jedoch Ex-Shouter Andi Deris am Mikro gewünscht, da so finde ich, diese einfach besser auf die Klangfarbe seiner Stimme zugeschnitten sind. Original ist halt Original. David Readman machte trotzdem seinen Job fantastisch, so dass es in keinem Fall ein Vorwurf an dieser Stelle sein soll.


Stratovarius
Nach einer kurzen Umbauphase betraten Stratovarius um 19:50 Uhr die Bühne. Der Saal wurde noch voller und die Stimmung stieg um ein Vielfaches. Mit Stratovarius hat sich Helloween einen gleichwertigen Act als Support mitgenommen.
Stratovarius - Timo Kotipelto Stratovarius - Jörg Michael

Da kann es schon mal sein, dass der Support einem leicht die Show stehlen kann. Dieses war nicht der Fall, aber es war ein toller Auftritt. Gerade wenn man so Killer-Songs wie "Kiss of Judas", "Hunting High and Low", oder aber auch von der neuen Scheibe den Song "Darkest Hours" im Gepäck hat. Stratovarius sind neben Helloween unbestritten mit das Beste, was die Power-Metal-Szene zu bieten hat.

Setlist Stratovarius:
  1. Darkest Hours
  2. Speed
  3. Kiss of Judas
  4. Infernal Maze
  5. Paradise
  6. Legions
  7. Eagleheart
  8. Flaming
  9. Hunting High and Low
  10. Black Diamond

Helloween
Helloween
Um 21:20 war es soweit. Die fünf Kürbissköpfe stürmten die Bühne und starteten mit dem Opener "Are you Metal?" voll durch. Ab da an war klar, dass allen ein mit Power durchsetzter Abend bevorstand. Die fünf Kürbisköpfe hatten wahnsinnig viel Spaß auf der Bühne.
Helloween Helloween

Helloween
Weikis Kippchen durften natürlich auch nicht fehlen und so rauchte er in cooler Manier eine nach der anderen und spielte seine Gitarre in einer Manier, die zweifelsfrei einmalig ist. Er ist der Helmut Schmidt der Heavy Szene. Sascha Gerstner, sein Gegenpart, legte ein Gitarrensolo par Excellence hin. Durch das richtige Licht in Szene gesetzt, ließ es jedes Metallerherz höher schlagen.
Helloween Helloween

So auch das Drumsolo von Dani Loeble. Vier Bassdrums hatte er im Gepäck. Genug Bums um diesen auch dementsprechend rüberzubringen. Es wurden aber auch ruhigere Töne angeschlagen. Von dem Song "Forever and One" gab es eine Akustikversion im Duett Gerstner Deris. Die drei Keeper Songs durften natürlich auch nicht fehlen. Allerdings wären diese ein wenig zu lang, um sie in vollständiger Länge an diesem Abend zu spielen.

Helloween
So wurde aus diesen dreien ein Medley gemacht. Das ließ das Herz eines jeden Helloween Fan höher schlagen. Zum guten Schluss gab es nochmal richtig was aus den alten Zeiten auf die Ohren. Die letzten drei Songs waren "I want out" und die beiden Zugaben "Future World" und "Dr. Stein". Es war so, wie man sich ein klasse Konzert in dieser Dimension vorstellt. Ein fantastischer Abend für alle Helloween Fans.

Setlist Helloween:
  1. Are U Metal
  2. Eagle Fly Free
  3. March of Time
  4. Sinners
  5. World of Fantasy
  6. Drum Solo
  7. Im Alive
  8. Forever and One
  9. Handful of Pain
  10. Medley Keeper of the Seven Keys
  11. I want Out
  12. Future World
  13. Dr. Stein

Fazit: Für mich war es das Besondere, da es mein allererstes Helloween -Konzert überhaupt war, obwohl ich ein Fan der ersten Stunde bin. Besser spät als nie.

    S.K. 11.04.2011
    Fotos von Stephan König

 
 
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