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Konzertbericht
 

Ravensberger Park, Bielefeld (D)
Sonntag 17.07.2011

Bands: Scorpions, My Inner Burning

Auf den 17.07.2011 hat sich unser Stephan K. schon die ganze Zeit gefreut. Auf ihrer Abschiedstour gastierten die Scorpions im Ravensberger Park in Bielefeld im schönen Ostwestfalen. Wenn man von Bielefeld spricht, dann heißt es, es ist die Stadt, die nicht existiert. Warum auch immer, aber die Scorpions jedenfalls haben den Weg dahin gefunden, sowie deren Support die Senkrechtstarter von My Inner Burning. Wer den Konzertbericht der Engrained Released Party (dort war My Inner Burning als Vorgruppe) vom 27.11.2010 gelesen hat, der wird bemerken, dass unser Stephan K. ein gutes Gespür bewies als er sagte, dass wir von den fünf Harzern mit Sicherheit noch was hören werden. Dieser Abend sollte sich als unvergesslich für unseren Stephan K. erweisen. Warum ? Lest selbst.


My Inner Burning
My Inner Burning
Um 18:45 Uhr betraten My Inner Burning (MIB) die Bühne. Es war schon ein spannender Moment, da viele im Publikum Altrocker waren. Wie würden diese die Musik von MIB annehmen? Hier trifft melodiöser Power Metal mit Gegrowle auf klassischen Hard Rock. Diese hatten nach deren gleichnamigen Debüt ihre neue Scheibe ELEVEN SCARS mit im Gepäck.
My Inner Burning My Inner Burning

Sie eröffneten mit dem Kracher "Head on a Plate" eine gigantische Show, die von druckvollen Drums, dynamischen Melodien und abwechslungsreichen Riffs geprägt waren. Alles was das Metaller Herz begehrt. Ausnahmesängerin Becky Garber und Gitarrist Jörg 'Deibl' Janssen gaben sich abwechselnd die Ehre. Tiefes Gegrowle gegen weibliche Sinnlichkeit. Der Deibl ist eine absolute Rampensau, dem der Spaß auf der Bühne anzusehen ist.
My Inner Burning
Aber auch die anderen sind in Rückhaltung nicht sonderlich geübt und so griffen Mastermind Thorsten Sauerbrey und Bassist Daniel Pietrzak ordentlich in die Saiten und schmissen ihre Haare durch die Luft, als wollten sie diese los werden. Bisher hat dieses nur unser Stephan K. geschafft. Niklas Kahl hat an seinem Schlagzeug für den ordentlichen Bums gesorgt und der Musik den notwendigen Druck verliehen. My Inner Burning hatten absolute Hammersongs im Gepäck, die sie in 40 Minuten auspacken konnten. Unter anderem dabei war die Ballade "When Iīm gone". Man merkte, wie ein Ruck durch die Menge ging und die Mehrheit von dem Song sichtlich berührt war. Eine fantastische Ballade mit Seltenheitswert geprägt von Becky Garberīs ausdrucksvoller Stimme.
My Inner Burning My Inner Burning

Mit "Enemy of mine" beendeten MIB ihren Auftritt und man muss sagen, sie haben die Akzeptanz des Altrocker erhalten und tosenden Beifall geerntet. Das machte uns alles noch neugieriger auf die MIB. Im Anschluss führte unser Stephan K. noch ein Videointerview mit dem Deibl und Becky. Herzlichen Glückwunsch zu einer gelungenen Show.

Setlist My Inner Burning:
  1. Head on a Plate
  2. Masquerade
  3. For the last Time
  4. When Iīm gone
  5. Electrified
  6. Guide to Fame and Wealth
  7. What has to be done
  8. Demons
  9. Home-sick
  10. Enemy of mine

Scorpions
20:00 Uhr! Es ist soweit. Die Scorpions betraten im Rahmen ihrer Abschlusstournee die Bühne und starteten gleich mit dem "Sting in the Tail" voll durch.
Scorpions Scorpions

Die Menge tobte. Wenn man bedenkt, dass diese Herren Schenker und Meine 60+ sind, ist es der Hammer wie diese die Bühne rocken und das mit einer Spielfreude, die ihres Gleichen sucht. Sie sind halt Profis durch und durch. Das zeigt auch das neue Album STING IN THE TAIL.
Scorpions Scorpions

Wer gedacht hat, dass sich die Scorpions mit einem durchschnittlichen Album verabschieden, der wurde enttäuscht. Dieses Album ist der Oberhammer und wird in Zukunft absolut präsent sein. Die Meinung über die Scorpions scheint gespalten. Viele Leute empfinden die Band als Softrockband (seit "Winds of Change") andere dagegen, als die Urväter des Hard Rock. Egal wie man über diese Band denkt, spätestens wenn man sie live gesehen hat ist man in ihrem Bann gefangen und kann sich dessen nicht mehr entziehen. Live sind sie uneingeschränkt mit das Beste, was die Musikszene zu bieten hat. Zugegeben unterstreicht natürlich auch das sehr aufwändige Bühnenbild und die Pyro-Effekte diese Darstellung. Den Zuschauern soll es recht sein.
Scorpions Scorpions

Die zweistündige Show beinhaltete sämtliche Big Hits der fünf Hannoveraner, sowie ein scheinbar endlos anhaltendes Drumsolo von Schlagzeuger Kottak. Der Typ ist eine Marke für sich. Unbändige Energie gepaart mit viel Crazyness.
Scorpions
Die berühmte Scorpions-Pyramide durfte am Ende von "Big City Nights" natürlich auch nicht fehlen. Den krönenden Abschluss im Ravenberger Park machte um 22:00 Uhr die Ballade "Always somewhere". Schade dass sie bald in den Ruhestand gehen. Auf der anderen Seite wird es auch Zeit, dass neue Bühnenhelden geboren werden. Vielen Dank an die Scorpions für viele schöne Jahre toller Musik.

Setlist Scorpions:
  1. Sting in the Tail
  2. Make it real
  3. Bad Boys running wild
  4. The Zoo
  5. Coast to Coast
  6. Loving you Sunday Morning
  7. The best is yet to come
  8. Send me an Angel
  9. Holiday
  10. Raised on Rock
  11. Tease me please me
  12. Dynamite
  13. Kottak Attack
  14. Blackout
  15. Six String Sting
  16. Big City Nights
    - - - Zugabe - -
  17. Still loving you
  18. Wind of Change
  19. Rock you like a Hurricane
  20. When the Smoke is going down
  21. Always somewhere

Fazit: Ein Abend in toller Atmosphäre ging zu Ende. Der Wettergott hat zum Glück mitgespielt. Drei Tage zuvor wurde das Unheilig Konzert aufgrund einer Sturmwarnung abgesagt. Der Ravensberger Park in Bielefeld ist der perfekte Ort für eine solche Veranstaltung. Wer kann schon ein Konzert in Biergartenatmosphäre bieten? Und wer immer noch nicht weiß wo Bielefeld (die "unbekannte Stadt") ist, der sollte zumindest jetzt auf der Landkarte nachschauen. Spätestens, wenn man ein Foto von dem berühmtesten Blitzer Deutschlands im Briefkasten hat, wird man wissen wo Bielefeld liegt. Keiner schießt mehr Fotos! Soviel in Sachen Heimatwerbung von unserem Stephan K..


    S.K. 17.07.2011
    Fotos von Stephan König

 
 
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