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Konzertbericht
 

Summer Breeze Festival
Flughafen Sinbronn bei Dinkelsbühl (D)
Mittwoch 15.08.2012 - Tag 1

Eine echt schwermetallische Brise umwehte unsere Sinne auch in diesem Jahr, und das bereits zum 15. Mal. Knapp 50000 Metalheadz fanden dieses Jahr den Weg nach Mittelfranken. Die 'Romantische Straße' wurde dabei zumindest musikalisch links liegen gelassen. Besondere Vorkommnisse gab es nicht zu vermelden.

Bands: Amoeba, Arsirius, Buffet of Faith, Bullet, Devil's Train, Goodbye to Gravity, Graveworm, Municipal Waste, Obscure Sphinx, Rage, Tankard, Without Words, Blasmusik Illenschwang, Tasters


Blasmusik Illenschwang
Wie gewohnt eröffnet die Blasmusik Illenschwang auch das diesjährige Summer Breeze. Wie gewohnt verpasse ich diesen musikalischen Hochgenuss, weil ich zu dieser Zeit meinen Platz auf dem Zeltplatz einnehme.

Dann aber fluggs auf zur Party Stage. Die nunmehr Jahr sechste Auflage des New Blood Award steht unmittelbar bevor. Aus über 2000 Einsendungen wurden 20 Bands vorausgewählt. Aus diesen Bands wählten die Fans die Top 6, die den Battle um den Award heute austragen. Der Gewinner darf das eigentliche Festival am nächsten Tag auf der Pain Stage eröffnen.

Das Zelt ist auch dieses Jahr mit Brettern ausgelegt Ė allerdings mit den alten brüchigen vom Vorjahr. Na ja, besser als gar nicht. Absolut positiv zum Vorjahr, die lauten Stände gibt es um das Zelt nicht mehr, also auch kein Soundbrei.

Arsirius
Die Münchner Deather Arsirius haben die Ehre und auch das Vergnügen, diesen interessanten Wettbewerb zu eröffnen. Auf erstaunlich gut gefülltem Terrain geben die Jungs richtig Gas und lassen nach ihren fünf Songs eine jubelnde Menge und bereits die ersten Zugabe-Rufe zurück. Guter Einstand!

Without Words
Mit Without Words folgt nun Metalcore. Die Thüringer knallen aber mächtig vor den Latz. Das es sich um eine relativ junge Band handelt merkt man nicht wirklich. Kein Wunder, haben sie schon mit Szenegrößen wie Heaven Shall Burn, Kreator und Arch Enemy, um nur einige zu nennen, auf der Bühne gestanden. Mit Circle Pit und einer ansehnlicher Wall gibt es alles was das Metalherz erfreut. Auch hier endet der Auftritt mit zahlreichen Zugabe-Rufen. Die Jungs danken es mit ebenso zahlreichen Verbeugungen. Heißer Tipp!
Without Words Without Words


Obscure Sphinx
Eine heftige Anreise mit kaputtem Wagen und brütender Hitze hatten die jungen Polen hinter sich als sie die Bühne entern. Es folgen 25 außergewöhnliche Minuten. Sängerin Zofia hat ihre Arme in weiße, mumienhafte Laken gekleidet und berauscht den Zuschauer eindrucksvollen Bewegungen. Die Musik von Obscure Sphinx ist mit Worten nur schwerlich zu fassen und rankt irgendwo zwischen hypnotischen Soundfragmenten, die Zofia aus ihrem Rechner zaubert, tonnenschweren Riffs und apokalyptischen Gesangseinlagen. Obscure Sphinx aus Warschau tauchen in ein dunkles, musikalisches Paralleluniversum ein und reißen trotz der noch gleißenden Sonne das Publikum mit sich. Obgleich, oder gerade wegen der teils minimalistischen Klangfragmente, ist die Band zu jeder Zeit präsent und es ist jedem schnell klar, dass mit den Polen in Sachen NEW BLOOD AWARD zu rechnen ist.
Obscure Sphinx Obscure Sphinx


Amoeba
Kontrastprogramm der heftigen Art folgt sogleich - Deathcore aus Frankreich mit Amoeba. Es dauert nicht lange und der erste Circle Pit ist am Gange. Die Vier geben mächtig Gas und folgen dabei streng einem Motto: Immer mitten aufs Zifferblatt. Sie gönnen weder sich noch den Zuschauern eine Pause. Ruck Zuck sind die 25 Minuten um und die Franzosen hinterlassen ein abgekämpftes aber zufriedenes Publikum!
Amoeba Amoeba


Goodbye to Gravity
Es bleibt abwechslungsreich beim diesjährigen Award. Die Rumänen Goodbye to Gravity servieren nun Modern Metal. Die Band strahlt von Beginn an eine gewisse Routine aus, kein Wunder, denn die Band ist ein Sideprojekt der rumänischen Heavy Metalband Thunderstorm. Außerdem ist Sänger Andrei Galut Gewinner bei Megastar, einem rumänischen Format von American Idol, an dem er 2008 teilnahm. Auf der Bühne präsentiert er sich mit gekonnten Posen und eindrucksvollen Gesangspassagen. Zum Ab ins schied feuert die Band noch einige T-Shirts in die Massen. Gute Musik einer echt guten Band!
Goodbye to Gravity Goodbye to Gravity


Buffet of Fate
Mit Buffet of Fate folgt nun der letzte Teilnehmer des New Blood Award. Originell ist schon mal das Intro. Im Stil amerikanischer Serien rasselte Mucke im Hintergrund während eine sonore Stimme verkündete In der heutigen Folge spielen Buffet of Fate auf dem legendären Summer Breeze. Mal sehen, ob das Party Zelt seinem Namen Ehre machen wird. Findet es heraus, mit Buffet of Fate!. Mit fetten Riffs und treibenden Rhythmen überzeugen die Hessen und legen ein ordentliches Brett vor. Für besondere Stimmung sorgt eine leicht bekleidete Assistentin und viele Wasserbälle. Echt geiler Auftritt!
Das Endergebnis des New Blood Award hat nach dem Auftritt keinen wirklich überrascht. Obscure Sphinx aus Warschau haben nach dem überraschenden aber überzeugenden Auftritt trotz starker Konkurrenz den ersten Platz belegt und darf morgen das eigentliche Festival eröffnen. Herzlichen Glückwunsch!

Municipal Waste
Das Party Zelt füllt sich nun immer mehr und mit Municipal Waste steht als Opener der Nuclear Blast Label-Nacht eine gehörige Portion Bay Area Thrash Metal aus dem Zettel. Das Volk fiebert bereits dem Auftritt entgegen, weiß man doch um die Live-Qualitäten der Amis. Unterstützt von einem saftigen Sound, ballern Municipal Waste mit Vollgas eine Granate nach der anderen unters Volk. Mit Circle Pit jeder Menge rotierender Schädel dankt es die Menge. Die Stimmung ist so prima, dass Sänger Tony Guardrail Foresta auf einem riesigen Luftkissen beim Crowdsurfen gesichtet wurde. Mit Sicherheit ein schöner Auftakt für den Rest des Abends.
Municipal Waste Municipal Waste

Setlist Municipal Waste:

  1. Unleash The Bastards
  2. Mind Eraser
  3. You're Cut Off
  4. Wolves Of Chernobyl
  5. The Thrashin' Of The Christ
  6. Beer Pressure/ Authority Complex
  7. Acid Sentence
  8. Black Ice
  9. Wrong Answer
  10. Intro/The Fatal Feast
  11. Toxic Revolution
  12. Bangover/Sweet Attack
  13. Headbanger Face Rip/Terror Shark
  14. Black President
  15. Repossession
  16. Sadistic Magician
  17. Born To Party

Devil's Train
Devil's Train
Auf der Camel Stage bahnt sich interessantes an. Devil's Train ist ein weiteres Projekt von Roberto D. Liapakis dem Frontman von Mystic Prophecy zusammen mit den Ex-Stratovarius Member Jörg Michael und Jari Kainulainen. Geboten wird richtig geiler Heavy Rock genau richtig für's Cabrio oder auch wahlweise für's Poledancing. Die spärlich bekleideten Damen auf den Podesten neben dem Drummer zeigen längst was ich meine. Auch beim nächsten mal heißt es unbedingt einsteigen, wenn der Devil's Train wieder in der Railway Station einläuft!
Devil's Train Devil's Train

Setlist Devil's Train:
  1. Fire And Water
  2. Devilís Train
  3. American Woman
  4. Coming Home
  5. Room 66-64
  6. Sweet Devilís Kiss
  7. Born To Be Wild
  8. Find New Love
  9. Yellow Blaze
  10. Forever
  11. Immigrant Song
  12. To The Ground
  13. Roll The Dice
  14. The Answers
  15. Coming Home
  16. American Woman
  17. Fire And Water
  18. Devilís Train
  19. Sweet Devilís Kiss
  20. American Woman

Bullet
Bullet
Eine der Bands der letzten Jahre steht als nächstes auf dem Programm. Bullet aus Schweden haben mit ihren Alben HIGHWAY PIRATES und FULL PULL weltweit für Aufsehen gesorgt. Die Bude ist gerammelt voll und alles wartet auf Heavy Metal. Dann endlich geht es fulminat los mit"Full Pull". Eine Stunde lang fliegen die Matten durch die Luft und es gibt die ein oder andere Bierdusche zu beobachten. Ganz klassisch in Röhrenjeans und Lederjacke gehüllt spielen sich die beiden Gitarristen Erik und Hampus Schulter an Schulter die Soli zu, während Drummer Gustav die Felle ordentlich bearbeitet. Die geballten Fäuste der Menge stellen ein imposantes Bild dar und natürlich ist niemand verlegen lautstark um eine Zugabe zu bitten. Das lassen sich die Herren nicht zweimal sagen, und so kommen am Ende mit "Stay Wild", "Rebels Return" und "Bite the Bullet" nochmal drei echte Perlen aus den Boxen geschallt. Frontman Hell trägt hierzu seinen legendären roten Mantel und wirbelt über die Bühne bis zum Schluss. Nach vielen Verbeugungen und Danksagungen an das großartige Publikum ist dann leider Schluss, auch wenn die Leute immer noch nach mehr verlangen. Heavy Metal wurde bestellt und Bullet liefern gekonnt ab. Großes Kino!
Bullet Bullet

Setlist Bullet:
  1. Full Pull
  2. Turn It Up Loud
  3. Rambling Man
  4. Dusk Till Dawn
  5. Rolling Home
  6. Highway Pirates
  7. Back On The Road
  8. Heading For The Top
  9. Roadking
  10. Stay Wild
  11. The Rebels Return
  12. Bite The Bullet

Rage
Schlag auf Schlag geht es weiter auf der Zeltbühne. Rage aus Herne beehren das Festival. Logisch, dass es im Zelt nicht leerer wurde. Wie man sie nicht anders kennt, spielen Rage mit guter Laune und ordentlich Spaß in den Backen, allen voran der sympathische, stetig grinsende Peavy, sowie der souverän auftrumpfende Saiten-Virtuose Victor Smolski. Von Anfang an brennt die Luft, den altgedienten Recken gelingt es ohne Mühe, ein Power Metal-Feuerwerk zu entfachen. Die Fans kosten jede einzelne Note vollends aus. Das bestens aufeinander eingespielte Trio beweist wieder einmal, wie man sich trotz Routine dennoch die Freude am Spielen erhalten kann. Die erfahrenen Urgesteine überzeugen ein weiteres Mal mit Charme und erstklassigem, hervorragend dargebotenem Heavy Metal. Beide Daumen hoch!
Rage Rage
Rage Rage

Setllist Rage:
  1. Twenty One
  2. Paint The Devil On The Wall
  3. Serial Killer
  4. No Regrets
  5. Refuge
  6. Great Old Ones
  7. Empty Hollow
  8. Higher Than The Sky
  9. Soundchaser

Tankard
Für uns alte Säcke ist das hier keine Uhrzeit klagt Sänger Gerre gleich in seiner ersten Ansage. Das hält Tankard aber keineswegs davon ab, einen engagierten und gewohnt unterhaltsamen Gig auf die Bretter zu legen. Kein Wunder also, dass ordentlich Bewegung in das gut gefüllte Partyzelt kommt, als die hessische Rampensau und ihre drei Sidekicks mit "Zombie Attack" routiniert wie eh und je loslegen. Wie immer ist Gerre mit jeder Menge Hummeln im Hintern unterwegs und rennt permanent wie von der Tarantel gestochen auf der Bühne hin und her. Als besonderes Schmankerl holt die Band für den Titeltrack des aktuellen Albums A GIRL CALLED CERVEZA die aus dem zugehörigen Video bekannte Tänzerin auf die Bühne, die im spielerischen Kampf mit dem Sänger nur knapp unterliegt. Dieser schleift sie aus Dank dann am mit Nieten besetzten Gürtel davon. Und weil eine einzige hübsche Frau Tankard offenbar zu wenig war, dürfen sich bei "Freibier" gleich zweiunddreißig Artgenossinnen mit Bierdosen bewaffnen und mit der Band um die Wette tanzen. Derartige Showeinlagen tragen sicherlich zum Unterhaltungswert des Auftritts bei, die musikalische Qualität hätte jedoch auch für sich alleine bestehen können. Tankard geben sich routiniert und spielen eine extrem tighte Show, die ihren Abschluss ganz traditionell mit "(Empty) Tankard" findet und eine begeisterte Menge vergeblich nach einer Zugabe rufen lässt.
Tankard Tankard

Setlist Tankard:
  1. Zombie Attack
  2. The Morning After
  3. Rules For Fools
  4. Slipping From Reality
  5. Stay Thirsty!
  6. A Girl Called Cerveza
  7. Chemical Invasion
  8. Minds On The Moon
  9. Die With A Beer In Your Hand
  10. The Metal Lady Boy
  11. Freibier
  12. (Empty) Tankard

Graveworm
Graveworm haben sich erst in diesem Jahr von Keyboarderin und Gründungsmitglied Sabine Mair getrennt. Folgerichtig klingen sie nun merklich straighter und weniger verspielt als noch in der Vergangenheit. Heftiges Geknüppel steht auf dem Programm und wenngleich sich die Publikumsreihen zu dieser späten Stunde bereits etwas gelichtet haben, wird nur umso heftiger gemosht. Die Forderung von Frontmann Stefan Fiori nach einem Circle-Pit ist im Grunde überflüssig, denn das Publikum kennt seine Pflichten selbst gut genug. Begleitet von einem bunten Reigen an spieltechnisch brillant umgesetzten Black/Death Metal-Krachern geben die Fans alles. Gegen den Sänger auf der Bühne kommen sie jedoch nicht an. Bei grandiosen Stücken wie "The Word will die" und "Abhorrence" schreit und kreischt sich Fiori die Seele aus dem Leib. Und wie es bei Graveworm schon immer zum guten Ton gehört, endet der Gig mit dem Brachial-Cover eines im Original wesentlich melodischer tönenden Überhits. Dieses Mal handelte es sich dabei um Maidens "Fear of the Dark", das nach der härtetechnischen Generalüberholung eine gänzlich andere Atmosphäre verströmt.
Graveworm Graveworm

Setlist Graveworm:
  1. The World Will Die
  2. I - The Machine
  3. Legions Unleashed
  4. Hateful Design
  5. Awake
  6. See No Future
  7. Abhorrence
  8. Fear Of The Dark

Tasters
Zum Abschluss der Nuclear Blast Lable-Night sehen sich Tasters mit keiner leichten Aufgabe konfrontiert. Während Graveworm das Partyzelt noch zu einem Großteil füllen konnten, kämpfen deren Landsmänner bei Beginn ihrer Show mit Zuschauerschwund. Doch von Demotivation ist bei den Italienern keine Spur. Mit Wucht steigt das Quintett nach kurzem Intro in "Katherine's got a Secret" ein. Der zu später Stunde sehr ausgedünnten Menge vor der Bühne ist die Anstrengung des ersten und sehr warmen Festivaltages zwar deutlich anzumerken, dennoch lässt sich Frontmann Danielle Nelli nicht entmutigen und stachelt die gut verbliebenen Fans immer wieder zur Bewegung an. Den geforderten Circle Pit während "Fight if your Heart is broken" bekommt er zwar nicht, seinen Aufforderungen zum Mithüpfen kommt das Publikum dagegen schon bereitwilliger nach. Bei "Disappear" nimmt Nelli noch ein kurzes Bad in der Menge, bevor "Please destroy this World" solide 35 Minuten Metalcore bei druckvollem und klarem Sound beendet.
Setlist Tasters:
  1. Intro
  2. Katherineís Got A Secret
  3. Heartless
  4. Sleeping With Spirits
  5. Fight If Your Heart Is Broken
  6. Disappear
  7. Please Destroy This World


Fazit: Ein erster richtig geiler Festivaltag, zumindest was den musikalischen Part angeht, ist nun vorbei. Obwohl, eigentlich war es ja noch kein Festivaltag. Das eine oder andere Bier fließt noch an den Bars des Summer Breeze, bevor die Jalousien runter gehen. Die Hitze fordert seinen Tribut...


    R.J. 15.08.2012
    Fotos von Joachim Rettschlag

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