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Konzertbericht
 

Alte Seilerei, Mannheim (D)
Dienstag 16.10.2012

Bands: Jaded Heart, Mad Max, Axel Rudi Pell

Mitten im zweiten Teil der "Circle Of The Oath"-Tour von Hard Rock Ikone Axel Rudi Pell hielten Axels Mannen, Mad Max und Jaded Heart eines ihrer Konzerte in der Alten Seilerei in Mannheim ab. Wobei Jaded Heart nur an drei Konzerten in Folge mit von der Partie waren. Was ein triftiger Grund mehr für unsere Marion G. war, nach Mannheim zu reisen.


Jaded Heart

Jaded Heart eröffneten diesen Abend mit ihrem Opener "Hero" aus dem Album SINISTER MIND (2007).

Dabei wurde deren schwedischer Sänger Johan Fahlberg kräftig von den anderen Bandmitgliedern:
Michael Mueller (Bass/Back Vocals),
Peter Oestros (Gitarre/Back Vocals),
Henning Wanner(Keyboards/Back Vocals)
und Axel Kruse (Drums) unterstützt.

Ihre Setlist bestand hauptsächlich aus den Songs ihres unlängst in diesem Jahr erschienenen Albums COMMON DESTINY (2012).
Eine absolute Hammerscheibe, die auch dementsprechend von der Bühne in die Menge geschmettert wurde.

Es machte einfach Spaß zu "Run and Hide", "Life is beautiful" und dem Knaller "With you" als Abschluss abzurocken.

Die Jungs boten mit ihrem deutsch-schwedischen Line-Up einen tollen Auftakt an diesem Abend.



Setliste Jaded Heart:
  1. Hero
  2. Saints Denied
  3. Run And Hide
  4. Into Tears
  5. Life Is Beautiful
  6. Justice Is Deserved
  7. With You


Mad Max

Im Anschluss kamen Mad Max auf die Bühne, die auch schon im ersten Teil der Tour fester Bestandteil als Support für Axel Rudi Pell waren.
Schlagzeuger Axel Kruse durfte gleich zweimal an diesem Abend seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nicht nur als Drummer bei Jaded Heart, sondern auch bei Mad Max, wie in ihrer Originalbesetzung vor 25 Jahren. Den doppelten Axel absolvierte er wie erwartet fantastisch.

Ihr Album ANOTHER NIGHT OF PASSION (2012) knüpft an das Album NIGHT OF PASSION aus dem Jahre 1987 an und wurde in der damaligen Besetzung aufgenommen. Mit dem Opener "Burning the Stage" , dem Klassiker "Night of Passion", oder "Wait for the Night" wurde man in die goldenen 80er zurückversetzt und hatte sofort das typische Cover des 1987er Albums vor Augen. Wie doch die Zeit vergeht, aber ihre Schätze erhalten bleiben...!!! Highlights des neuen Albums wie "Fallen from Grace" und "Welcome to rock Bottom" setzten die alten Zeiten im Jetzt eindrucksvoll fort. Keiner der Bandmembers hat an Energie eingebüsst. Michael Voss (Vocals/ Guitar) shredderte astrein auf seiner Gitarre, sang mit seiner unverkennbaren Stimme in Hochform und zauberte zudem noch ein Solo zu Ehren des jüngst verstorbenen Gary Moore aus den Saiten. Jürgen Breforth (Gitarre) begleitete mit flinken Fingern, sehr sympathischem Auftreten und in neuem Look, nämlich mit Mütze und Sonnenbrille, seine Bandkollegen. Eigentlich ein ungewohntes Bild für die Augen, aber es dürfte ihm ein neues und freches Image verschaffen. Jedenfalls passte es wie die Faust aufs Auge.

Bassist Roland Bergmann greift neu auch zum Mikro und übernimmt Parts aus den verschiedenen Songs. So steht er wie der Frontmann mit Doppelfunktion auf der Bühne.

Mad Max sorgen so für frischen Wind in den Segeln der "Night Of Passion"...
Eben "Another Night Of Passion"...

Mit Mad Max haben sich Axel Rudi Pell die perfekte Band als Einheizer an Land gezogen, was schon im ersten Teil der Tour sichtlich harmonierte und in Zukunft hoffentlich noch öfters zu sehen sein wird.

Setliste Mad Max:
  1. Burning the Stage
  2. Welcome to Rock Bottom
  3. Metal Edge
  4. Wait for the Night
  5. Guitar Solo Michael Voss
  6. Fallen from Grace
  7. Lonely is The Hunter
  8. Night of Passion
  9. Fever of Love


Axel Rudi Pell

Und was kann man noch zu Axel Rudi Pell sagen? Sänger Jonny Gioeli ist klar die Hauptfigur bei den Auftritten... mit seinem fantastischen Stimmorgan, was einem immer wieder ehrfürchtig die Haare aufstellt, wenn er bei Songs wie "Masquerade Ball" seine Stimme zum besten gibt. Mit unzügelbarer Energie wütete er über Bühne.... schwitzte, sprang, schrie und wirkte unzähmbar. Klassiker wie "Strong as a Rock" oder "Fool Fool", wie auch aktuelle Songs des neuen Albums CIRCLE OF THE OATH, z.B. "Ghost in the Black" bekamen dadurch nur noch mehr Druck.

Ferdy Doernberg, der seinem Keyboard Angstmomente bescherte, in dem er es zwischen der Vertikalen und der Horizontalen bewegte, grinste ununterbrochen. Unermüdlich begleitet vom Bassisten Volker Krawczak, der als Meister seines Instrumentes auch nicht an Showeinlagen sparte. Dann der unglaubliche Mike Terrana am Schlagzeug. Wie ein wildes Tier, das gierig nach Beute sucht, jagte er seine Sticks über sein immenses Schlagwerk. Untermalt wurde dies mit fast bedrohlicher Mimik und artistischen Fähigkeiten, mit dem der Drummaster seine Sticks durch die Luft wirbelte. So oder so macht ihn seine Auftreten zum Hurricane unter den Drummern. Auch sein Drumsolo war alles andere als eintönig. Ob mit Witz durch einen angespielten Marsch oder seiner ungeheuren Kraft im Spiel, begeisterte er immer wieder die Fans.

Schließlich noch der Master himself: Mr. Axel Rudi Pell. Seit Jahrzehnten jagen nun seine Finger über die Saiten der Gitarre der Band Axel Rudi Pell. Manchmal schon fast im Hintergrund, im Schatten der hochkarätigen Bandmitglieder, begab er sich von Zeit zu Zeit doch an den Bühnenrand und heizte der tobenden Menge zusätzlich ein oder verzauberte mit gefühlvollen Solis. Mit "Rock the Nation" schlossen Axel Rudi Pell das Konzert ab und hinterließen einmal mehr zufriedene Gesichter.

Setliste Axel Rudi Pell:
  1. Ghost In The Black
  2. Strong As A Rock
  3. Before I Die
  4. Medley: Masquerade Ball-Casbah-Dreaming Dead
  5. Drum Solo
  6. Mystica-Mistreated-Mystica
  7. Oceans Of Time
  8. Circle Of The Oath
  9. Fool Fool
  10. Key Solo-Carousel-Jam
  11. Tear Down The Walls-Nasty Reputation
  12. Rock The Nation
Ein unheimlich toller Abend, den man nur zu gern wiederholen möchte. Ein Genuss für Augen und Ohren, besonders in der Kombination mit Mad Max.

Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch eine Fortsetzung im nächsten Jahr...

    M.G., 16.10.2012
    Fotos von Marion Groß

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