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Konzertbericht
 

Rosenhof, Osnabrück (D)
Mittwoch 05.12.2012

Bands: Alpha Tiger, Dark at Dawn, W.A.S.P.

Auf nach Osnabrück, hieß es für unseren Stephan K. am 05.12.2012. An diesem Abend gastierten im Rosenhof Dark at Dawn, Alpha Tiger und W.A.S.P.. Da lag schon Spannung in der Luft. 30 Jahre W.A.S.P., das ist schon ein Grund zum feiern. Mit der Band sind viele alt eingesessene Metal Fans aufgewachsen. So sollte es auch nicht verwundern, dass dieses Konzert etwas ganz besonderes werden sollte. Doch zuvor gab es von den Harzer Dark at Dawn und den Sachsener Alpha Tiger was auf die Lauscher.


Dark at Dawn


Dark at Dawn
Dark at Dawn
Dark at Dawn
Punkt 20:00 Uhr legten die fünf Power Metaller von Dark At Dawn, nach fünf Jahren wiedervereint, in derer Ursprungsbesetzung von damals los. Mit im Gepäck hatten sie ihre neue EP NONETERNAL. Wieder ein wuchtiges Meisterwerk mit tollen Melodien. Musikalisch waren sie, wie erwartet, ein Leckerbissen. Was die Lichtverhältnisse angeht, lies man sie leider ein wenig im Dunkeln stehen, da die Bühnenbeleuchtung recht knapp gehalten war, was aber passend zum Bandnamen war. Leider waren zu dem Zeitpunkt noch nicht alle Gäste anwesend. Die Gäste, die jedoch da waren, die rockten gleich richtig ab. Von der Band um Producer Sauerbrey werden wir mit Sicherheit noch einiges hören. Dark at Dawn lassen das Herz eines Metallers schnell höher schlagen, der eine Vorliebe für auf abwechslungsreiche Melodien gepaart mit Power in einer düsteren Umgebung steht. 2013 soll voraussichtlich das neue Album erscheinen.

Setliste Dark at Dawn:
  1. A sleep in a watery Red
  2. Baneful Skies
  3. Road to Eternity
  4. Silva mea
  5. Arabian Fights
  6. Don't pay the Ferryman

Alpha Tiger


Nach einer kurzen Umbaupause ging es um 20:45 weiter mit den Sachsener Alpha Tiger. Diese junge Band steht kurz vor der Veröffentlichung ihrer zweiten CD, dem Nachfolge-Album von MAN OR MACHINE und begleitet, wie Dark at Dawn, die W.A.S.P.–Tour von Anfang an. Das Einzige, was unser Stephan K. über diese Band im Vorfeld wusste, war, dass sie aus Sachsen kommen und einen Bandnamen haben, der schon ein wenig kitschig klingt. Zuerst war ein wenig Schmunzeln angesagt. Hatte das jetzt kitschigen Metal mit sächsischem Dialekt zu bedeuten? Kitschig war in jedem Fall das Tiger Outfit, welches den wilden 80ern entsprach. Selbst die Drums waren in selbigem Tiger-Outfit.
Alpha Tiger Alpha Tiger
Alpha Tiger Alpha Tiger

Hier war wirklich erst schmunzeln angebracht, aber nach den ersten Tönen wusste man sofort wo der Frosch seine Locken hat. Die Jungs praktizieren einen vielfältigen und sauguten Speed-/True Metal - und das ohne sächsischen Dialekt. Durch die kitschigen Outfits und den sehr guten Stimmumfang von Sänger Stephan Dietrich bekamen die Songs das richtige Feeling. Und so war es auch kein Wunder, dass die Jungs hier die Bühne rockten. Alpha Tiger wird nach der Meinung unseres Stephan K. eine der Bands sein, die die wiederaufkeimende True Metal Szene in einem neuen Gewand erscheinen lässt. Es ist schön, dass sich hier auf die Musik vergangener Tage zurück besonnen wird. Den Namen sollte man sich gut merken. Und wie schon gesagt, die neue CD BENEATH THE SURFACE erscheint im kommenden Jahr.

Setliste Dark at Dawn:
  1. The Alliance
  2. Against the Time
  3. Beneath the Surface
  4. From outer Space
  5. Karma
  6. Along the Rising Sun
  7. Flight oft he W.
  8. Blackstar Pariah

W.A.S.P.

Mit W.A.S.P. verbindet jeder Heavy Metal-Jünger Sänger und Gründungsmitglied Blackie Lawless. Er soll schon sehr speziell sein, wie ihn viele beschreiben haben, dieser Blackie. Was die Öffentlichkeit angeht ist er eher scheu und meidet das Bad in der Masse. Wäre man auf der Suche nach der Person, die das Lachen erfunden hat, so müsste man Blackie mit an die letzte Stelle dieser Liste setzen. Seinen Fans ist dieses jedoch egal. Diesen hat er in den letzten gefeierten dreißig Jahren unvergessliche Songs geschrieben und da darf man schon mal so sein wie man will und ist. Halt Lawless. Bevor es um 22:20 Uhr losging, tauchten schon die ersten "Blackie"–Rufe auf. Als er dann die Bühne betrat, gab es kein Halten mehr. Die Fans verfielen regelrecht in eine Andacht als würden sie alle Jahre Revue passieren lassen. Es ist schon etwas Besonderes wenn W.A.S.P. auftritt. Auf der Bühne waren drei Leinwände platziert auf denen Kurzfilme mit Hintergrund liefen und das auch mal zwischen den Songs.

Blackie hat in den letzten Jahren schon ein paar Pfunde zugelegt, was in seinem Alter auch erlaubt sein sollte. Vielleicht war ja nur das T-Shirt etwas eingelaufen. Die Jungs von W.A.S.P. sind jedenfalls geistig so fit, dass sie noch nicht einmal eine Setlist brauchten. Auf dieser Bühne klebte jedenfalls keine am Boden. Die Liedfolge war im Kopf gespeichert. Respekt! Nach über 50 Konzerten sollte das auch möglich sein. Unser Stephan K. konnte sich die Setlist leider nicht merken, von daher gibt es keine.

Auch diesmal schaffte es der Mitt-Fünfziger Blackie den Rosenhof exzellent zu rocken, trotz der vorangegangenen 56 Konzerte in zweieinhalb Monaten. Es wurden nahezu alle Klassiker an diesem Abend gespielt und die Fans gingen seelig nach Hause. Der fantastische Abend wurde mit "Blind in Texas" ausgeläutet. W.A.S.P. verließ so schnell die Bühne wie sie gekommen waren. Daher waren Zugaben nicht vorgesehen, was die Zuschauer erst auch nicht glauben konnten und wollten. Dennoch hatte dieses Konzert etwas von einer vorweihnachtlichen Bescherung.

Fazit: Was auffiel war, dass Presse so gut wie kaum vorhanden war. Wahrscheinlich hatte da kein besonderes Interesse bestanden. Verwunderlich.

    S.K., 05.12.2012
    Fotos von Stephan König

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