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Konzertbericht
 

Olympiastadion, München (D)
Samstag 18.05.2013

Bands: Bon Jovi

Bon Jovi, die Könige des 80er-Hard Rock, ackerten sich unermüdlich durch ein fast 200 Minuten langes Programm, ohne Pause, dafür mit einer Spielfreude, an der sich viele andere weit weniger erfolgreiche Bands fortan messen lassen müssen. Zum Auftakt des deutschen Teils der Bon Jovi-Welttour kamen an einem sommerlich-warmen Samstagabend, dem 18. Mai 2013, 62.000 Zuschauer ins ausverkaufte Olympiastadion und feierten eine Rock-Party, die nur von einigen Hängern im Mittelteil einen kleinen Dämpfer erhielt.


Bon Jovi

Bon Jovi
Pünktlich um 20:00 Uhr ging es los, "That's what the Water made me" ist einer von nur drei Songs des aktuellen Albums WHAT ABOUT NOW. Das klingt wenig, ist aber eine kluge Entscheidung der Band. Denn zu viele Hits haben sich im Backkatalog mittlerweile angesammelt, ohne die ein Konzert nicht vollständig wäre. "You give Love a bad Namee", "Born to be my Babye" und "Raise your Handse", beispielsweise, die mit krachenden Gitarren und jugendlicher Energie drauflosrocken und von den Zuschauern begeistert mitgesungen werden. Aber auch der Debüt-Album-Hit von 1982, "Runawaye" mit seinem unverwechselbaren Keyboard-Intro – dieses Eröffnungsquintett sorgte in der ersten halben Stunde für glückliche Gesichter im riesigen Rund.

Bon Jovi
Bon Jovi
Bon Jovi
Ein wenig Deutsch könne er: "Guten Tag, München", "Alles klar" und "Schatzi", so wandte sich der hochprofessionell auftretende und bestens gelaunte 51-jährige Frontmann an sein Publikum und ergänzte, dass sich seine Kenntnisse damit auch erledigt hätten. "But I can shake my ass in any language" fügte er dann, verschmitzt grinsend, hinzu: Mit dem Hintern könne er in allen Sprachen der Welt wackeln. Und das tat er dann auch insgesamt 195 Minuten und 28 Songs. Unverzichtbares wie die Hard Rock-Klassiker "Bad Medicine", "Wanted Dead or Alive", "Keep the Faith" – hier kam übrigens erstmals die imposante Lightshow zur Geltung -, "Living on a Prayer", die Balladen "Bed of Roses", "Always" und "In these Arms" wechselte sich mit Mutigem wie dem 9-Minuten-Epos "Dry County", das sehr viel von Bruce Springsteen hat, oder der Songwriting-Perle "Lost Highway" ab. Dazwischen gab es ein oder zwei Hänger, etwa "When we were Beautiful" oder "Who says you can't go Home", die die Stimmung aber nur marginal drückten. Grandios dann "I'll Sleep when I'm dead" mit eingestreuten Cover-Versionen von "Jumpin‘ Jack Flash" und "Start me Up" von den Rolling Stones sowie Status Quos "Rocking all over the World". Genau so sieht Entertainment aus! Und der Sänger hat ganz recht, wenn er süffisant anmerkt: "Ich sehe vielleicht nicht so gut aus wie Justin Timberlake und ich kann auch nicht so tanzen. Dafür sind wir länger im Geschäft, als Timberlake und Justin Bieber zusammen. Darauf kommt es schließlich an!"

Bon Jovi
Stimmlich war Jon Bon Jovi in Top-Form. Sicher, die ganz hohen Töne schaffte er nicht mehr, und auch zum Ende des Konzerts, bei "These Days" etwa, war ihm anzusehen, dass er mit den Kräften am Ende war. Was nach drei Stunden aber allemal entschuldbar ist und Jammern auf extrahohem Niveau gleichkommt. Ein Wort noch zum Fehlen von Gitarrist Richie Sambora, der vor kurzer Zeit wegen erneuter Drogenprobleme aus der Band geworfen wurde: Vermisst wurde er wenn dann aus sentimentalen Gründen. Denn musikalisch und von der Bühnenpräsenz her erledigte sein Ersatz, der Kanadier Phil X, einen sauberen Job.
Ein gesunde Überdosis, dieser Abend voller Rock'n'Roll.

Setlist Bon Jovi:
  1. That's what the Water Made Me
  2. You give Love a Bad Name
  3. Born to be my Baby
  4. Raise your Hands
  5. Runaway
  6. Lost Highway
  7. It's my Life
  8. Because we Can
  9. What about Now
  10. We got it Going on
  11. Keep the Faith
  12. (You want to) Make a Memory
  13. Bed of Roses
  14. When we were Beautiful
  15. Captain Crash and the Beauty Queen from Mars
  16. We weren't Born to Follow
  17. Who says you can't Go Home
  18. I'll sleep when I'm Dead (incl.: Jumpin' Jack Flash/Start me Up/Rockin' all over the World
  19. Bad Medicine
  20. Dry County
  21. Wanted Dead or Alive
  22. Have a Nice Day
  23. Livin' on a Prayer
  24. In these Arms
  25. Someday I'll be Saturday Night
  26. Always
  27. These Days
  28. That's why I love this Town


    W.W., 18.05.2013
    Fotos von Wolfgang Weitzdörfer

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