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Konzertbericht
 

Metal Loket 2013 – German Metal Strike
Amphitheater Loket (CZ)
Samstag 24.08.2013

Bands: Alpha Tiger, Ebony Wall, Grave Digger, Stormwitch, Tankard

Nach einigen Zwischenstopps, welche vor allem zum Erleichtern der Blase und dem Auffrischen der bereits fast leeren Biervorräte genutzt wurden, dem Durchqueren der höchsten Stadt Deutschlands Oberwiesenthal und des Kurortes Karlsbad, kam ein Bus voller hungriger und durstiger Metalheads, wenn auch mit einer Verspätung von ca. 40 Minuten, im tschechischen Loket, welches vor allem für seine Burg, welche schon dem Schwedenkönig Karl X. Gustav widerstand und sein atmosphärisches Amphitheater am Ufer des Egers bekannt ist, an. Ohne Verschnaufpause ging es dann sofort auf den noch ca. 5 Minütigen Fußweg zum Amphitheater um wenigstens noch ein paar Minuten des Auftrittes der ersten Band erleben zu können.


Ebony Wall

Pünktlich zum vorletzten Song "Die in Flame" angekommen, blieben noch knappe 10 Minuten übrig um sich auch Live von der Klasse der Symphonic Metal Band aus Annaberg-Buchholz zu überzeugen, denn die musikalische Darbietung des letzten Stückes der 2013 veröffentlichten EP und dem Song "Tim" war mehr als ordentlich und machte Lust auf mehr, doch dieser Wunsch blieb aufgrund der Verspätung unerfüllt. An dieser Stelle jedoch erneut nochmal der Hinweis, dass sich Fans von symphonischen Metal die Band, zum Beispiel auf ihrem Reverbnation-Profil, noch einmal genauer anschauen sollten.
Ebony Wall Ebony Wall
Ebony Wall Ebony Wall

Setlist Ebony Wall:
  1. Strangers in Hell
  2. Oracle
  3. Waiting for the Sun
  4. Dance of the Dead
  5. Headless Horseman
  6. Creatures of the Night
  7. Die in Flames
  8. Time

Alpha Tiger

Nach der Veröffentlichung ihres 2.Studioalbums BENEATH THE SURFACE zählen Alpha Tiger auf jeden Fall zu den deutschen Metal Hoffnungen, Beweise dafür sind Shows auf zahlreichen Festivals(z.B.: dem Wacken Open Air 2013) und Auftritte im Vorprogramm von namhaften Größen(z.B.: W.A.S.P.). Nach einem kurzen Soundcheck ging es auch in Loket direkt nach dem Intro mit dem ersten Song ihres 2.Studioalbums "The Alliance" los, das noch recht verhaltene, auf den Bänken des Theaters sitzende Publikum wurde durch diesen Knüller schlagartig wachgerüttelt und bewegte sich augenblicklich näher in Richtung der Bühne. Die Lieder der Erzgebirgler wurden ausnahmslos, vor allem vom mitgereisten, heimischen, Publikum gefeiert und der Band bereitete ihr Auftritt, trotz leichter Probleme mit der Lautstärke des Monitorsounds, sichtlich Spaß. Ganz nah am Albumsound und technisch ohne Fehler, absolvierte die Band ihre aus beiden Alben gut zusammengesetzte Setlist und wurde dafür auch gebührend vom Publikum gefeiert.
Alpha Tiger Alpha Tiger
Alpha Tiger Alpha Tiger

Setlist Alpha Tiger:
  1. Intro
  2. The Alliance
  3. Crimson Desert
  4. Beneath the Surface
  5. Waiting for a Sign
  6. Along the rising sun
  7. From outer Space
  8. Karma
  9. We came from the Gutter
  10. Black Star Pariah

Stormwitch

Da ich rein musikalisch im Vorfeld nie bewusst etwas, der bereits in den frühen 80’s, gegründeten Band gehört habe, waren meine Erwartungen an den Auftritt der Gruppe um den Sänger Andy Mück recht gering. Allerdings erwies sich Stormwitch bereits nach wenigen Liedern als echter Geheimtipp wenn es um klassischen Heavy Metal geht. Titel wie "Call of the Wicked" und "Russia's on Fire" sind dabei ein waschechter Beweis für die Klasse von Stormwitch und ein Hieb mit dem Zaunpfahl für den, der diese Gruppe bisher „übersah“. Mit "Evil Spirit" spielte man auch den ersten Titel eines für 2014 angesetzten Studioalbums welches ich zum gegeben Zeitpunkt definitiv unter die Lupe nehmen werden. Am eher ruhiger gestalteten Ende des Konzertes blieb der Band auch noch einmal die Zeit um an den am 11. April des aktuellen Jahres verstorbenen Gründungsgitarristen Harald Spengler alias Lee Tarot zu erinnern. Nach einer guten Stunde ging der Auftritt der 5 Mannen dann auch zu Ende, und die Band verließ unter Beifall die Bühne.
Stormwitch Stormwitch

Setliste Stormwitch:
  1. Dance with the Witches
  2. Stronger than the Heaven
  3. Eye of the Storm
  4. King in the Ring
  5. Evil Spirit (Neue CD!)
  6. Witchcraft
  7. Ravenlord
  8. Fallen from God
  9. Call of the Wicked
  10. Russia’s on Fire
  11. King of Winds
  12. Tears by the Firelight
  13. Walpurgis Night

Tankard

Tankard
Gegen 21 Uhr war es dann soweit, die für mich eigentlichen Headliner des Abends, die selbsternannten Kings of Beer, Tankard, begannen ihr Konzert. Als Intro gab es einen waschechten Schlager, Simon & Garfunkel’s "El Condor pasa" brachte die Zuschauer, die sich nun endlich zum Großteil vor der Bühne, und nicht auf den Sitzplätzen, positionierten zum kräftigen mitklatschen und mitsingen. Vom ruhigen Schunkelhit ging es dann allerdings ohne Vorwarnung los mit dem Tankard Klassiker "Zombie Attack", dem Titelsong des 1886 veröffentlichten Albums. Im 1 Stündigen Set der Band reihte sich dabei ein „Klassiker“ an den nächsten, kein Highlight der Diskografie wurde ausgelassen. Dabei präsentierte sich die Band in Topform, was nichts zuletzt am Sänger Andreas "Gerre" Geremia lag, welcher über die komplette Spielzeit wie ein Wirbelwind im besten Alter über die Bühne sauste und keine Verschnaufpause zuließ.Spätestens zu "The Morning after" rastete, natürlich im guten Sinne, auch das Publikum total aus und Stagediver und Moshpits gehörten schlagartig zur Tagesordnung. Mitten im Moshpit begegnete man unter anderem auch dem Sänger von Alpha Tiger Stephan Dietrich welcher offensichtlich ebenfalls seinen Spaß an Tankard hatte. Meiner Meinung nach einziger Schwachpunkt am Konzert der Frankfurter war die Länge, es hätte auch gern noch eine halbe Stunde mehr sein können. Mit "(Empty) Tankard" beendete man das Konzert allerdings mit einer Aussage, die wohl am besten die Getränkesituation im Publikum beschrieb!
Tankard Tankard

Setlist Tankard:
  1. Intro
  2. Zombie Attack
  3. Time Warp
  4. The Morning after
  5. Not one Day dead
  6. Stay thirsty!
  7. Rules for Fools
  8. Die with a Beer in your Hand
  9. Rectufier
  10. Chemical Invasion
  11. A Girl called Cerveza
  12. (Empty) Tankard

Grave Digger

Nach einem recht ausführlichen Soundcheck begannen dann Grave Digger ihre Show, meiner Ansicht nach jedoch recht unpassend mit dem Opener "Clash oft he Gods" welcher Recht langsam daher kam und einen Einstieg in ein Konzert nicht "unpassender" hätte gestalten können. Danach legten die Hamburger um den Sänger Chris Boltendahl allerdings richtig los und feuerten ein Set, gespickt mit Klassikern der Band und Stücken die man nicht immer hört, ab. Dabei wurde die Stimmung von Lied zu Lied besser und erreichte spätestens beim Grave Digger Klassiker schlechthin, "Excalibur" den Höhepunkt. In gewohnt souveräner Manier und mit einer künstlerisch fehlerfreien Darbietung verabschiedete sich die Band mit dem ausgiebigen "Heavy Metal Breakdown" nach einem 90 Minuten Set in den verdienten Feierabend. Weitere Highlights wie "Rebellion", "Last Supper", oder "Hammer of the Scots" waren in der 17 Lieder umfassenden Setlist selbstverständlich auch enthalten.
Grave Digger Grave Digger
Grave Digger Grave Digger

Setlist Grave Digger:
  1. The Brave
  2. Clash of the Gods
  3. Death Angel & The Grave Digger
  4. Hammer of the Scots
  5. The round Table
  6. Wedding Day
  7. Ballad of a Hangman
  8. The House
  9. Medley(The Reaper / We wanna rock you / Baphomet / Twilight of the Gods)
  10. Excalibur
  11. Last Supper
  12. Home at last
  13. Highland Farewell
  14. Rebellion
  15. Knights of the Cross
  16. Killing Time
  17. Heavy Metal Breakdown

Fazit:

Für glatte 25.-€ bekam der Fan des deutschen Heavy Metals im Amphitheater Loket ein gigantisches Line-Up vor einer bombastischen Kulisse geboten. Die Preise waren dabei mit 1,50€ für den halben Liter Bier und noch einmal genauso viel für die Bratwurst mehr als akzeptabel und rundeten den äußerst positiven Gesamteindruck des 1-Tages-Festivals ab. Vor dieser außergewöhnlichen Kulisse gaben auch die teilnehmenden Künstler alles um den Aufenthalt der lokalen und auch den der zahlreich angereisten, deutschen Fans zu verschönern, dieses ist ihnen auch ohne Zweifel gelungen. Ein besonderer Dank geht auch nochmal an die "Agentur Grenzgänger" unter der Leitung von Jens Roscher, welcher die Anreise zahlreicher Metalheads aus dem Erzgebirge mit einem Reisebus organisierte – nächstes Jahr gerne wieder!

    J.V., 24.08.2013
    Fotos von Jakob Volksdorf

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