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Konzertbericht
 

"Ruhig Laut Still" Zusatzshow
Festhalle, Frankfurt am Main
Freitag, 27.12.2013

Bands: Frei.Wild

"Nationalistische Kackscheiße" (Fans des FC St.Pauli), "ein übler Schandfleck der Musikszene" (Thomas Kuban), "sie relativieren Rechtsextremismus" (Felix Benneckenstein), "Gewaltphantasien und Verwünschungen gegen die anonymen Gegner" (Spiegel.de), "Wir möchten nicht weiter in einer solchen Reihe genannt werden." (Kraftklub) all dies sind Behauptungen über die wahrscheinlich umstrittenste Deutschrock-Band 2013 Frei.Wild...

Nachdem die Herren um Philipp Burger im März auf Druck von anderen Künstlern von der Liste der Echo-Nominierten gestrichen wurden waren die Deutschrocker aus Südtirol in aller Munde. Mit ihrem Akustikalbum STILL sind sie bis auf Platz #1 der deutschen Charts gekommen und ließen sämtliche Kritiker auf ein Neues verstummen.

Doch 2014 begibt man sich erst einmal in eine wohlverdiente Pause um in den Folgejahren erneut angreifen zu können, der Abschied in diese wird am 27.12.2013 und 28.12.2013 noch einmal gebührend gefeiert, zwei Abende unter dem Motto: Ruhig Laut Still in der berüchtigten Frankfurter Festhalle!

Festhalle, Frankfurt
Nachdem ca. 20 Minuten später beginnendem Einlass und einer weiteren, recht kurzen Wartezeit fanden auch wir uns endlich in der Halle ein, um sofort unseren Platz zu "beziehen" ca. 25 Meter vor der Bühne, direkt hinter dem 2. Wellenbrecher. Auf eine Vorband wartete die ausverkaufte Festhalle vergeblich, das "ausfallen" dieser war meiner Ansicht nach aber auch gut so.

Frei.Wild
Den Anfang machte die Band auf der vordersten Hälfte der Bühne, abgetrennt durch ein Frei.Wild-Banner und einen Vorhang unverkennbar die Kulisse für den STILLen Teil des Abends. Eingeleitet wurde dieser durch ein ca.10 Minuten langes Video, welches die Vorbereitungen der zwei Frankfurt-Konzerte dokumentierte. Das Intro "Ein erster stiller Gruß" beginnt die Festhalle bebt. Erste Instrumentalisten betreten die Bühne, die Posaunen, das Klavier, die Celli, zusätzliche Akustikgitarren und die Geigen werden besetzt. Dann ist es soweit: Jochen "Zegga" Gargitter, Christian "Föhre" Fohrer, Jonas "Joy" Notdurfter und Philipp "Fips" Burger betreten unter tosendem Beifall die Bühne und stimmen "Für immer Anker und Flügel" an.
Frei.Wild
Frei.Wild
Frei.Wild
Frei.Wild
Frei.Wild
Frei.Wild
Frei.Wild

Diese Begeisterung des Publikums hielt auch den ganzen Abend an, es war beinahe dauerhaft der Fall(Vor allem in den Refrains), dass das Publikum fast schon lauter als die Band an sich war, zumindest von den zusätzlichen Akustikinstrumenten hat man während des Konzertes nicht allzu viel hören können. Der STILLe-Teil der ca. 3 Stunden umfassenden Show überzeugte dabei auch durch eine gut ausgewählte Setlist, welche keine Perlen des späteren Lauten-Teils vorwegnahm aber auch nicht langweilig wurde. Nach dem 12. Lied des ersten Teiles erschien es so, als ob es eine kurze Umbaupause gäbe, doch stattdessen sammelten sich die Musiker auf einer kleinen Bühne in der Mitte der Halle um die Lieder "Mehr als tausend Worte" und "Sie hat dir nen Arschtritt gegeben" zusammen mit dem Publikum zu singen.

Eines der Highlights des Abends. Danach ging es dann wirklich in eine ca. 15 minütige Verschnaufpause für Band und Publikum. Wieder in der Halle eingefunden begann auch sofort der 3. Teil des Abends er stand unter dem Motto "Laut". Mit einer riesigen LED-Wand im Hintergrund, einem hochgebauten Schlagzeug und 3*2 Verstärker Cases (Welche sich später als Abdeckung der Pyrotechnik herausstellten) zu jeder Seite fuhr man starke Geschütze auf. "Wir reiten in den Untergang" stellte dabei wie gewohnt den Auftakt einer "normalen" Frei.Wild Show dar. Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen des Abends gab es in Teil 3 dann auch ordentlich Pyrotechnik welche den Zuschauern um die Augen & Ohren geschossen wurde. Egal ob bei "Frei.Wil"", "Allein nach vorn", "Südtirol" oder "Feinde deiner Feinde" die ausverkaufte Festhalle in Frankfurt war selbst auf den beiden Rängen voll dabei und zelebrierte ein wahres Fest welches der Band auch in ein paar Jahren noch unvergessen sein sollte. Zwischen den Liedern fand der Sänger der Band, Philipp Burger, auch Zeit um einmal ausgiebig allen Beteiligten und Fans für die letzten Jahre zu danken und versprach, dass man nach der Pause, stärker als je zuvor zurückkommen werde. Während den letzten drei Songs "Sie hat dir nen Arschtritt gegeben", "Wir gehen wie Bomben auf euch nieder" und "Sieger stehen da auf, wo Verlierer liegen bleiben" lief sowohl die Band, als auch das Publikum nochmal zur Höchstform auf und ließen den Abend ausklingen. Auch Minuten nach dem Ende der Show wurde die Band noch gebührend gefeiert.
Setlist Frei.Wild:
    Teil 1
  1. Ein erster stiller Gruß
  2. Für immer Anker und Flügel (Akustik)
  3. Verdammte Welt (Akustik)
  4. Irgendwer steht dir zur Seite (Akustik)
  5. Was du liebst lass frei (Akustik)
  6. Niemand (Akustik)
  7. Schenkt uns Dummheit kein Niveau (Akustik)
  8. Lügen und nette Märchen (Akustik)
  9. Es gibt nicht nur den einen Weg (Akustik)
  10. Unendliches Leben (Akustik)
  11. Zeig große Eier und ihnen den Arsch (Akustik)
  12. Immer höher hinaus (Akustik)


  13. Teil 2
  14. Mehr als tausend Worte (Akustik)
  15. Sie hat dir nen Arschtritt gegeben (Akustik)


  16. Teil 3
  17. Wir reiten in den Untergang
  18. Hoch hinaus
  19. Frei.Wild
  20. Wer nichts weiß, wird alles glauben
  21. Allein nach vorn
  22. Südtirol
  23. Feinde deiner Feinde
  24. Wer weniger schläft, ist länger wach
  25. Weil du mich nur verarscht hast
  26. Zieh mit den Göttern
  27. Stück für Stück
  28. Das Land der Vollidioten
  29. Feuer, Erde, Wasser, Luft
  30. Gegen alles gegen nichts-Intro
  31. Sie hat dir nen Arschtritt gegeben
  32. Wir gehen wie Bomben auf euch nieder
  33. Sieger stehen da auf, wo Verlierer liegen bleiben

Fazit:

Die 430km Hin- und die 430km Rückfahrt haben sich gelohnt! In Frankfurt erlebte man eine Bande welche sichtlich Spaß hatte und anscheinend auch wirklich beeindruckt war. Eine ausverkaufte Festhalle gab alles und überzeugte Stimmungs-technisch auf ganzer Linie. Ich bezweifle, dass es einen schöneren Abschied in eine wohlverdiente, musikalische Pause geben kann.

    J.V., 27.12.2013
    Fotos von Jakob Volksdorf

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