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Konzertbericht
 

Freedom Call "Light Over The Beyond"-Tournee
Hamburg, MarX (kleine Markthalle)
Donnerstag 06.03.2014

Bands: Freedom Call, Victorius, Rapid Angel

Seit 01.03.2014 befinden sich Freedom Call im Rahmen der Veröffentlichung ihres neuen, in jeder Hinsicht gelungenen Albums BEYOND auf großer Europa-Tour begleitet von den Newcomern von Victorius und wechselnden Vorbands, u.a. At Vance und Dragonhammer. Das zweite Konzert der Tournee am 06. März führte die Band in den hohen Norden Deutschlands nach Hamburg, in die Markthalle. Genauer gesagt ins MarX, das auch kleine Markthalle genannt wird. In dieser gemütlichen Location, die Platz für etwa 280 Metal-Fans bietet (und ungefähr so viele Besucher werden auch dort gewesen sein, denn Freedom Call spielten vor ausverkauftem Haus), ging es gegen 20 Uhr los und das mit einer kleinen Überraschung.


Rapid Angel

Diese Überraschung trug den Namen Rapid Angel, einer recht unbekannten Band aus dem Hamburger Umland, die bisher lediglich ein selbstproduziertes Debütalbum veröffentlicht hat. Das tat der Vorfreude auf Freedom Call jedoch keinen Abbruch, denn besser als Rapid Angel hätten sich auch bekanntere Bands nicht schlagen können. Die sechs gar nicht mehr so jungen Herren, die u.a. schon in Bands wie Iron Savior, Paragon, Torment und Mandrake Erfahrung sammeln konnten, haben es mit Leichtigkeit geschafft, Stimmung zu machen und das Publikum ließ sich glücklicherweise voll auf die Band ein. Ohnehin war es überraschend, dass das Marx bereits zu diesem frühen Zeitpunkt brechend voll war. Knallersongs wie "From Hell" wurden mächtig abgefeiert und als die Band ihr Set nach einer guten halben Stunde mit der Metalgötter-Huldigungshyme "The Gods of Heavy Metal" beendeten, dürfte sie einige neue Fans hinzugewonnen haben.
Setlist Rapid Angel:
  1. After the War
  2. From Hell
  3. Dancing with the Death
  4. Kings of Desolation
  5. Diamonds in the Dark
  6. The flying Dutchman
  7. The Race
  8. Soldier
  9. The Gods of Heavy Metal

Victorius

Nach einem derart fulminanten Start würden es Victorius gewiss nicht leicht haben, noch einen drauf zu setzen und so gelang es ihnen auch in der Tat nicht. Das konnte man jedoch nur zu einem Teil der Band anlasten, denn Victorius hatten ganz offensichtlich mit Soundmix-Problemen zu kämpfen. Der Sänger kam gegen die Lautstärke der Instrumente oft kaum an und auch der ein oder andere kleinere Verspieler hatte seinen Ursprung sicher in der Technikproblematik. So war es dann auch kein Wunder, dass es während des ansonsten durchaus gelungenen Auftritts nach und nach etwas leerer in der Halle wurde. Trotz aller Probleme zockte die Band souverän einige Songs ihres Label-Debüts THE AWAKENING herunter, unter anderem Kracher wie "Under burning Skies" und "Lake of Hope". Da sich die Band gerade im Studio befindet, um ihr neues Album zu produzieren, konnte darüber hinaus auch auf brandneues Material zurückgegriffen werden hier wusste besonders "Twilight Skies" zu überzeugen. Nach einer knappen Dreiviertelstunde ging schließlich ein problembehafteter, aber dennoch recht gelungener Auftritt einer sympathischen Newcomerband zu Ende.
Setlist Victorius:
  1. The Awakening
  2. Black Sun
  3. Under burning Skies
  4. Twilight Skies
  5. Lake of Hope
  6. Kings reborn
  7. Blood Alliance
  8. Starfire
  9. Metalheart

Freedom Call

Freedom Call
Es war gegen 22:20, als plötzlich ein Raunen durch die Fangemeinde ging. Wenige Minuten zuvor hatten einige mit Handtüchern und Bademantel ausgestattete Herren die Bühne zum Soundcheck betreten. Ohne Frage handelte es dabei sich um die Jungs von Freedom Call, die mit euphorischen Rufen begrüßt wurden, als die ersten Introklänge des Openers "Union of the Strong" einsetzten. Die Euphorie der Fans, welche die Halle nun wieder bis zum Bersten füllten, war dann auch voll und ganz berechtigt Freedom Call gaben von Anfang an Vollgas und hauten gleich zu Beginn drei Songs am Stück, ohne jede Pause, raus. Die Band rockte das Haus und im Publikum gab es von Beginn an kein Halten mehr. Neue Songs wie "Heart of the Warrior" und "Come on home" wurden ebenso euphorisch aufgenommen wie die Bandklassiker, unter denen "Farewell", der vielleicht fröhlichste Freedom Call-Song aller Zeiten, und die Bandhymne "Freedom Call" natürlich nicht fehlen durften. Aus der Setlist stach jedoch besonders "Beyond", der Titeltrack des neuen Albums, heraus. Die epische Atmosphäre des Songs kam auch live voll zum Tragen.
Freedom Call

"Paladin", einer der eher heimlichen Hits der neuen Scheibe, eröffnete im Anschluss die Zugaben-Runde. Der Klassiker "Warriors" und "Land of Light" folgten, ehe ein großartiges und über jeden Zweifel erhabenes Konzert in bester Stimmung sein Ende fand.

Setlist Freedom Call:
  1. Union of the Strong
  2. We are one
  3. Age of the Phoenix
  4. Hero Nation
  5. Tears of Taragon
  6. Farewell
  7. Beyond
  8. The Quest
  9. Warriors of Light
  10. Heart of a Warrior
  11. Power & Glory
  12. Come on home
  13. Tears of Babylon
  14. Freedom Call
    - - - Zugaben - - -
  15. Paladin
  16. Warriors
  17. Land of Light

Fazit:
Besser geht es kaum noch! Freedom Call waren live schon immer eine Klasse für sich, doch anno 2014 haben sie sich nochmals gesteigert. Ohne schlechtes Gewissen darf man das Quartett zu den besten Live-Bands Deutschlands zählen. Freedom Call bieten einfach mehr als ein normales Konzert sie machen konsequent Party vom Anfang bis zum Ende! Doch auch die Vorbands Victorius und ganz besonders Rapid Angel wussten zu überzeugen, so dass man ohne Probleme von einem ersten Konzert-Highlight des Jahres 2014 sprechen kann! Nun gut, Happy Metal-Hasser werden Freedom Call auch weiterhin meiden wie die Pest. Sie sollen dann eben auch zukünftig zu Hause bleiben der Rest weiß dagegen hoffentlich, was er zu tun hat und strömt in Scharen zu den weiteren Konzerten der sich bis Ende Mai fortsetzenden Light Over The Beyond -Tournee!

    V.R., 06.03.2014
    Fotos von Verena Riedl

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