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Konzertbericht
 

Metal X-Mas-Festival 2014
Forum Bielefeld, Bielefeld (D)
Sonntag 21.12.2014

Bands: Adorned Brood, Burden of Life, Ektomorf, Harpyie, In Arcane, Soulbound, Sulamith, Summery Mind, Dead Ember, Invader, Metal Mind

In diesem Jahr feiert das Metal-Christmas Festival sein fünfjähriges Jubiläum. Mit diesem fünften Termin dürfte sich das Festival endgültig im ostwestfälischen Bielefeld etabliert haben. Der Gedanke des Festivals basiert auf dem Gedanken einer familiären Atmosphäre, sowie die Pausenlücke zu den Sommerfestivals zu schließen. Es dient aber auch dazu guten Nachwuchsbands aus der Region eine Bühne zu bieten, um Ihnen eine neue Fangemeinde zu erschließen. Niemand mehr als Johnny (Leadsänger Soulbound & Veranstalter des Festivals) weiß, wie wichtig die Fans für eine Band sind. Diese sind gerade dabei in einer Crowdfunding Kampagne ihre erste Platte zu produzieren.

In der längsten Nacht des Jahres war das Festival fast ausverkauft. Veranstalter und Sänger der Band Soulbound Johannes "Johnny" Stecker und sein dreißigköpfiges Team konnten somit super zufrieden sein. Aus der Region gingen Bands, wie Metal Mind (Bielefeld), Sulamith (Paderborn), Summery Mind (Bad Salzuflen), Harpyie (Bad Oeynhausen), Dead Ember (Detmold), Invader (Bünde) und Soulbound (Bielefeld) an den Start. Aus anderen Regionen der heimischen Republik kamen In Arcane (Aachen), Burden of Life (Regensburg), Adorned Brood (Grevenbroich) und der Highlight des Abends Ektomorf aus Ungarn. Vorweg sei gesagt, dass hier allesamt Bands am Start waren, die musikalisch überzeugen konnten.

In Arcane
Ich selbst stieg bei dem Festival erst bei den Aachenern In Arcane ein, welche eine Power geladene Show ablieferten. Langeweile kam hier nicht auf.

Sulamith
Im Anschluss, ging es ohne Pause mit Sulamith weiter, die mit einer erheblichen Portion Grindcore überzeugen konnten.


Summery Mind
Anschließend wurde es mit der Salzuflener Band Summery Mind eher rockiger. Deren Sound erinnerte ein wenig an Die Happy. Sie konnten aber durch eigenständige Kompositionen überzeugen. Mit dem Mikro am Mund war Frontfrau Larissa Rieke kaum zu bremsen. Eine tolle Stimme.


Harpyie
Weiter ging es mit Harpyie. Pagan Metal aus der Kurstadt Bad Oeynhausen. Passend gekleidet und mit Dudelsack und Violine im Gepäck steigerten sie sich im Laufe der Show und konnten das Publikum vollends begeistern.


Adorned Brood
Dann kam Adorned Brood. Eine Pagan Metal Band der ersten Stunde, welche bereits seit über 20 Jahren auf der Bühne zu hause sind. Sänger Frost lies keinen Zweifel daran, wie die Bühne gerockt wird.

Anne an der Querflöte sorgte für die seichteren Töne und machte beim Headbanging eine 1A Figur.

Ektomorf
Dann ging es mit Ektomorf, dem eigentlichen Headliner des Festivals, weiter. Ektomorf spielten vorzeitig, da sie die heiligen Hallen früher als geplant verlassen mussten. Sie tauschten ihren Set mit Soulbound. Da saß eine Menge Bums hinter dem Mix aus Thrash Metal und Metalcore, was die vier Ungarn auf die Bühne brachten. Sie wissen, wo der Frosch die Locken hat und haben sie entsprechend drapiert. Von Anfang bis Ende war die Show mit ihren achtzehn Liedern energiegeladen und ließ keine Wünsche offen. Grandios!


Burden of Life
Damit schien die Luft auch erstmal ein wenig raus, was für die Regensburger Burden of Life recht schade war, da diese gleich im Anschluss loslegten. Nachdem die Besucher ein wenig verschnauft hatten stießen diese im Verlauf wieder dazu und ließen sich von Burden of Life in den Bann ziehen.

Diese spielten progressiven Metal der anspruchsvolleren Art. Sie schafften es den Saal wieder zu füllen.

Soulbound
Den Abschluss des Abends krönten die unfreiwilligen Headliner des Abends, die Bielefelder Band Soulbound. Mit dem Opener "Overcome" ging es auch gleich zur Sache. Für die Fans an der Bühne dicht gedrängt, sollte es eine fantastische Show werden. Soulbound haben zweifelsohne mit Headliner-Qualitäten gepunktet und mit einer hochwertigen Setlist die Fans in die Weihnachtszeit entlassen.


Fazit: Das Festival war sehr gut organisiert. Es entstanden keine Pausen, da auf zwei Bühnen im Wechsel gerockt wurde. Als Ostwestfale macht es einen schon ein wenig stolz ein eigenes und dazu erstklassiges Festival dieser Art in der Region zu haben. Es wurden weder Mühe noch Kosten gescheut eine Band wie Ektomorf zu engagieren, die dem Festival das Sahnehäubchen verpassen sollten und es auch taten. Aber leider ist das auch nur der Schein. Hinter dem Festival steckt, wie so oft, viel ehrenamtliches Engagement und Kosten, die nur mit Glück, wenn überhaupt, gedeckt werden können. Dazu ein großes Kompliment an Johnny und sein Team, ohne deren Herzblut diese gelungene Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.
In einem kurzen Vieraugengespräch betonte Johnny, wie dankbar er seinem Team für dessen Unterstützung ist und möchte sich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bedanken. Ehrenamtliches Engagement und Zuverlässigkeit sind Grundvoraussetzung für die Realisierung eines solchen Festivals, aber keine Selbstverständlichkeit.
Die Preise mit 12.- im Vorverkauf und 17.- an der Abendkasse waren mehr als fair und das Püllecken Pils mit 1,50 war geschenkt. Es sollte auch noch erwähnt werden, dass das Festival trotz günstigen Pils keine Totalausfälle hervorgerufen hat und es ein wirklich friedliches und familiäres Festival war. Ein Dank an dieser Stelle auch an das Publikum, welches mir jederzeit den Platz an der Bühne ohne Murren überlassen hat.
Wir können uns auf das sechste X-Festival am 20.12.2015 freuen. Natürlich wieder in Bielefeld.

    S.K. 21.12.2014
    Fotos von Stephan König


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