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Review: All Fucked Up
 
All Fucked Up - LAST MEN STANDING

Album:
 LAST MEN STANDING, 2013, Palatina Hardcore

Stil:
 Hardcore

Wertung:
 4,5 von 7
4,5 von 7 Punkten
 W.W., 11.10.2014

Review:
 Außer der CD hab ich zum aktuellen Album von All Fucked Up, LAST MEN STANDING, keine Infos, deswegen lassen wir einfach die Musik sprechen. Hardcore mit Stumpf-ist-Trumpf-Mentalität gibt es von dem Fünfer, fieses Grölen, simple Riffs, böses ins-Gesicht-Drumming und jede Menge Energie.

Songs wie "So What", "Booze Crew" oder "Donít take yourself too seriously" sprechen eine recht deutliche Sprache, dass der Spaß bei All Fucked Up durchaus im Vordergrund steht. Insgesamt gibt es 14 neue Songs, die alle um die ein bis drei Minuten lang sind, also schnell auf den Punkt kommen und mit Gang Shouts angereichert sind, die stark an die NYHC-Bands wie Madball oder Sick Of It All erinnern.

Die meisten Songs sind auf Englisch, aber es gibt auch klassischen Oi-Deutsch-Punk: "Nur ein Geschäft", "Zum Wohl die Pfalz" oder "Dosenstechen" sind solche Songs. Dass das alles nicht zu langweilig und öde wird, ist der enormen Energie geschuldet, mit der die Band ihre Songs interpretiert.

Fazit: All Fucked Up sind nicht halb so abgefuckt, wie es der Bandname suggeriert. LAST MEN STANDING ist eine abwechslungsreiche Hardcore/Punk-Scheibe, die in der richtigen Stimmung durchaus Spaß bringt.

Anspieltipps:
 "Booze Crew" und "Donít take yourself too seriously".

Tipp:
 NYHC gemischt mit dem Dreck des Straßen-Punks ist deine Musik? Dann hör Dir All Fucked Up mal näher an.

Titel-Liste:
 
  1. So What
  2. Same old Story
  3. Wasted
  4. Booze Crew
  5. Donít take yourself too seriously
  6. Demons
  7. Last Man Standing
  8. Propaganda
  9. Nur ein Geschäft
  10. Built for Speed
  11. Zum Wohl die Pfalz
  12. Weekend Warriors II
  13. Dosenstechen
  14. Good Bye

Laufzeit:
 41:31 Min.

Band-Infos:
 
  • www.allfuckedup.de 

  • Probehören und Kaufen:
    All Fucked Up: LAST MEN STANDING


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