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Review: Ascendancy
 
Ascendancy - THE AMAZING ASCENDANCY VERSUS COUNT ILLUMINATUS

Album:
 THE AMAZING ASCENDANCY VERSUS COUNT ILLUMINATUS, 2014, Metal Gate

Stil:
 Progressive Power Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.SG., 19.02.2015

Review:
 Die 2009 gegründete tschechische Power Metal Band Ascendancy legen mit THE AMAZING ASCENDANCY VERSUS COUNT ILLUMINATUS ihr drittes Studiowerk vor. Ebenso bizarr wie der Albumtitel ist auch das Artwork im Stile kultiger Science Fiction Comics. Witzig ist auch das als Poster ausklappbare Booklet, welches wie ein Filmplakat nach dem Motto: Flash Gordon meets Enterprise aufgemacht ist.
Weniger bizarr ist die Musik selbst und das ist auch gut so, denn Ascendancy bieten auf ihrem aktuellen Longplayer progressiven Power Metal vom feinsten.

"Zeroes And Ones" eröffnet mit einer von harmonischen Gitarren und Tasten geprägten Einleitung von filmmusikalischer Qualität, der Refrain erscheint etwas überzogen melodisch und droht den Song tot zu orgeln, doch die starken Prog-Elemente und Gitarrensoli retten das Stück.
Das kraftvolle "A Man Without Identity" rockt etwas klassischer ab als der Vorgänger und "My Escape" besticht durch die für das Album typische Kombination aus harten Riffs und perfekt sitzenden Melodien.
Das langsame "Why" verbreitet mit den melancholischen Synthesizer-Melodien eine fast wehmütige Stimmung, hier überzeugt Sänger Ivan Jakubo auf ganzer Linie.
Die nächsten vier Titel "Catastrophic event", "Count Illuminatus", "Secret society" und "Subterranean utopia" bündeln sich zu einer regelrechten Space-Apokalypse, hier glaubt man sich schon fast selbst auf der Brücke der Enterprise - Beam me up Scotti!
"The Amazing Ascendancy" greift mit seiner verspielten Melodie das Titelthema auf.
Bei "The dark side of philosophy" kommt wieder etwas Härte ins Spiel, auch "Battle Plan" geht etwas härter zur Sache mit leichten Speed-Anleihen.
Der Rausschmeißer "The world doesn't want to be saved" ist dagegen in gemächlichem Tempo gehalten, das Solo ist auch eher in den klassischen Metal-Genres verwurzelt und die Synthesizer-Klänge gegen Ende lassen das Gesamtwerk in einer hypnotisch sphärischen Stimmung ausklingen.

Fazit: Die Musiker von Ascendancy haben mit THE AMAZING ASCENDANCY VERSUS COUNT ILLUMINATUS ein ungewöhnliches und eigensinniges Prog-Werk geschaffen. Sie verbinden die krachenden Gitarren und knackigen Riffs mit verspielten Melodien zu einer hypnotischen Eingängigkeit die einzigartig ist. Die durchweg spacige Atmosphäre dieses Albums macht den besonderen Charme des Albums aus. Mit ihrem dritten Werk ist den Tschechen eine eigene Marke in der Progwelt gelungen.

Anspieltipps:
 "Zeroes and ones", "A man without identity", "The dark side of philosophy", "The world doesn t want to be saved".

Tipp:
 Avantasia und Dream Theater übernehmen die Brücke des Raumschiff Enterprise, wenn Du bei diesem Space-Trip dabei sein willst, dann ist THE AMAZING ASCENDANCY VERSUS COUNT ILLUMINATUS dein Fahrschein.

Titel-Liste:
 
  1. Zeroes and ones
  2. A man without identity
  3. My escape
  4. Why
  5. Catastrophic event
  6. Count Illuminatus
  7. Secret society
  8. Subterranean utopia
  9. The Amazing Ascendancy
  10. Confrontation
  11. The dark side of philosophy
  12. Battle plan
  13. The world doesn t want to be saved

Laufzeit:
 44:48 Min.

Band-Infos:
 
  • www.ascendancy.cz 
  • www.facebook.com/AscendancyMetal 

  • Probehören und Kaufen:
    Ascendancy : The Amazing Ascendancy Versus Count Illuminatus


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