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Review: Astral Doors
 
Astral Doors - NOTES FROM THE SHADOW

Album:
 NOTES FROM THE SHADOW, 2014, Metalville

Stil:
 Heavy Metal

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 M.SG., 10.04.2015

Review:
 Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 konnte die schwedische Metal-Formation eine beachtliche Karriere hinlegen. Mit ihrem klassischen Heavy-Metal orientieren sie sich gekonnt an ihren Vorbildern der 1970er und 1980er Jahre: Rainbow, Black Sabbath und Dio. Besonders der Gesangsstil von Frontmann Nils Patrik Johansson verweist immer wieder an Ronnie James Dio. Diese Vorbilder haben die Schweden dazu motiviert Musik auf höchstem Niveau abzuliefern, so konnten sie sich auch in der Zeit des Revivals von Death- und Thrash-Metal als würdevolle Bewahrer des klassischen Hardrock/Heavy-Metal Sounds etablieren, sie gehen äußerst akribisch und mit viel Liebe zum Detail vor und erreichen ein Level, das man sonst von großen Heavy-Rock-Alben kennt. Die Band hat in zwölf Jahren sieben Alben veröffentlicht und nun erscheint nach dem erfolgreichen 2011er Werk JERUSALEM und dreijähriger Wartezeit NOTES FROM THE SHADOW. Stilistisch knüpft die neue Langrille an den Vorgänger an.

Die Up-Tempo-Nummer "The Last Temptation of Christ", zeigt starken Judas Priest Charakter, wird jeden Fan dieser Band begeistern und ist mit ihrer mitreißenden Dynamik der perfekte Opener.
"Disciples Of The Dragon Lord" entwickelt sich nach mystischem Einstieg zum harten Brecher mit Mitgröhl-Garantie, gefolgt von dem packenden "Wailing Wall", das zweifellos zu den Höhepunkten des Albums zählt. Die Nummer verbindet Gefühlvolles mit wuchtigen Riffs und Shouter Nils Patrik Johansson schwingt sich in höchste DIO Gefilde.
Mit "Shadowchaser" folgt eine würdige Verneigung vor Rainbow, die instrumentale Einleitung klingt sogar fast wie eine 1:1 Kopie von deren Klassiker "Man on the Silver Mountain", doch Sänger Johansson stellt schnell und mit voller Wucht klar, dass diese Nummer ihren Astral Doors-Stempel trägt.
Das längste Stück "Die Alone" startet langsam mit akustischer Gitarre und mystischem Gesang und bereichert so das musikalische Spektrum der Platte, doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm, denn unversehens folgen die gewohnt harten Riffs und der stampfende Rhythmus gepaart mit Orgelklängen.
"Walker The Stalker" folgt als stadion-tauglicher Hardrock-Knaller mit superber Lead-Gitarre.
"Desert Nights" hingegen schlägt erst einmal ruhigere Töne an und wächst zur kraftvollen Midtempo-Nummer in klassischer Rock-Tradition.
Der vorletzte Titel "In The Name Of Rock"verkündet standesgemäß das Rock-Evangelium.
Mit Hymnischen Klängen beendet "Confessions" als starker Song ein starkes Album.

Fazit: Man sollte sich dabei natürlich immer vor Augen führen, dass Astral Doors mit ihrer Musik nur wenig bis nichts Neues bieten, aber ähnlich wie viele ihrer Kollegen erheben sie diesen Anspruch wohl auch nicht. Stattdessen spielen die Schweden seit mehr als einer Dekade die Musik, die ihnen am besten gefällt und beweisen dabei ein feines Gespür für knackige Riffs und große Refrains.

Anspieltipps:
 "The last Temptation of Christ", "Disciples of the Dragon Lord", "Wailing Wall", "In The Name Of Rock".

Tipp:
 Die Sounds von Rainbow, Deep Purple, Dio und anderen Helden des klassischen Heavy-Rock treffen aufeinander, nur in neuem Gewand und mit phantastischem Sound und eben von den Astral Doors. Also zugreifen und unbedingt auf die nächste Rock-Party mitnehmen.

Titel-Liste:
 
  1. The last Temptation of Christ
  2. Disciples of the Dragon Lord
  3. Wailing Wall
  4. Shadowchaser
  5. Die Alone
  6. Hoodoo Ceremony
  7. Southern Conjuration
  8. Walker the Stalker
  9. Desert Nights
  10. In the Name of Rock
  11. Confessions

Laufzeit:
 49:10 Min.

Probehören und Kaufen:
Astral Doors: NOTES FROM THE SHADOWS (Digipak)


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