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Review: Battle Beast
 
Battle Beast - UNHOLY SAVIOR

Album:
 UNHOLY SAVIOR, 2015, Nuclear Blast

Stil:
 Power Metal

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 M.SG., 14.05.2015

Review:
 Innerhalb von drei Jahren erscheint das dritte Album der Band aus Finnland: UNHOLY SAVIOR, Sängerin Noora Louhimo ist somit zum zweiten Mal auf einer Studio-Platte vertreten. Stilistisch bewegen sich Battle Beast im Power Metal der Achtziger und halten auch auf ihrem neuen Werk grundsätzlich an dieser Ausrichtung fest. Messerscharfe Riffs, heroische und epische Momente dazu poppige Synthie-Melodien, alles im traditionellen Gewand, mit dieser Rezeptur sind die Finnen bislang gut angekommen. Battle Beast gaben bereits den Support für Powerwolf und sind aktuell mit ihren Label-Kollegen von Sabaton auf Tour, das passt stilistisch wie die Faust aufs Auge und dürfte beim Live-Publikum bestens ankommen. Das wollen Battle Beast natürlich auch mit ihrer neuen Scheibe erreichen.

Der mitreißende Opener "Lionheart" knallt mächtig aus den Boxen und überzeugt gleichzeitig mit erfrischenden Melodien und einem anständigen Gitarrensolo, auch der Titeltrack "Unholy Savior" knallt ordentlich rein, hier wird etwas mehr Power-Metal Bombast aufgetragen und genau so lieben wir dieses Genre, die intelligent eingesetzten ruhigeren Passagen sorgen für angenehme Abwechslung.
Frontröhre Noora Louhimo kommt beim dritten Song "I want the World... and everything in it" so richtig in Fahrt, vom wütenden Schrei bis zu sehr sanften Passagen kann die Dame hier ein breites Vokalspektrum auffahren, aber auch die Gitarrenarbeit in diesem Stück ist allererste Sahne.
Mit "Madness" kommt der absolute Partykracher und der dürfte wohl künftig auf allen Setlists der kommenden Livegigs stehen, das Teil geht Live bestimmt ab wie Schmidt's Katze.
Die erste Ballade "Madness" überzeugt mit viel Gefühl und einem wunderbaren, wenn auch kurzen Gitarrenpart, der das Stück vor allzu viel Schwülstigkeit rettet.
"Speed and Danger " drückt seinem Namen entsprechend mächtig aufs Gaspedal, so weit, so gut, nun folgt auch schon der fürchterlichste Song, den man sich vorstellen kann, "Touch in the Night" Die Mischung aus 80er Jahre Synthie-Pop und 90er Jahre Euro-Dance passt eher zu Kylie Minogue sings Flash Dance als auf ein waschechtes Metal-Album.
Das Instrumental "Hero's Quest" ist der zweite Titel mit Disco-Appeal, allerdings noch deutlich besser als der Vorgänger.
"Far far away" nimmt wieder Fahrt auf und setzt das Album nach bisher gewohntem Konzept fort. An die letzte Stelle der regulären Titel-Liste wurde wieder eine Ballade gesetzt, "Angel Cry",auch hier dominiert der Pop, allerdings ohne die nervigen Dance-Elemente.

Fazit: Battle Beast ist mit UNHOLY SAVIOR wieder ein gutes Power Metal Album gelungen, sie zeigen auch auf ihrem aktuellen Werk ein sicheres Gespür für eingängige Hooklines und griffige Riffs gepaart mit packenden Melodien. Doch die poppigen Melodien gehen bis an die Grenze der Erträglichkeit und verhindern, dass aus UNHOLY SAVIOR ein in sich stimmiges Gesamtwerk wurde. Durchstarter wie "Madness", "Speed and Danger", "Far far away" können für die Durchhänger entschädigen und werden das Live Set mit Sicherheit aufmotzen.

Anspieltipps:
 "Lionheart", "Unholy Savior", "Madness", "Speed and Danger", "Far far away".

Tipp:
 Power-Metal Fans die Battle Beast bereits kennen, oder allgemein Metal der Brauart Powerwolf meets Nightwisch meets Sabaton lieben dürfen bei dieser Scheibe getrost zugreifen.

Titel-Liste:
 
  1. Lionheart
  2. Unholy Savior
  3. I want the World... and everything in it
  4. Madness
  5. Sea of Dreams
  6. Speed and Danger
  7. Touch in the Night
  8. The black Swordsman
  9. Hero's Quest
  10. Far far away
  11. Angel Cry
    - - - Bonus Track - - -
  12. Push it to the Limit

Laufzeit:
 47:46 Min.

Band-Infos:
 
  • www.battlebeast.fi 

  • Probehören und Kaufen:
    Battle Beast: UNHOLY SAVIOR


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