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Review: Beneath
 
Beneath - ANTIDOTE

Album:
 ANTIDOTE, 2014, Eigenvertrieb

Stil:
 Thrash Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 W.W., 12.10.2014

Review:
 Aus Schweden kommt das Thrash-Trio Beneath, das mit ANTIDOTE sein erstes Album vorlegt, auf dem hysterische Vocals auf fett produzierten Thrash Metal treffen. Und sehr viel sehr richtig machen.

Denn gleich der Opener "Vengeance I breathe" kann eine ganze Menge und geht mit ordentlich Bleifuß nach vorne los. Ein prima Opener.
"Reasons undefined" geht noch einen Schritt weiter, denn die Melodien der ganzen Legion von Gast-Gitarristen die Band besteht nur aus Sänger, Bassist und Schlagzeuger überzeugen nachhaltig.
Düsterer geht es bei "Blissfully numb" zu, das ein wenig Doom in den Thrash mixt und mit akustischen Zwischenteilen glänzt.
Jede Menge passiert beim zweitlängsten (!) Song "Harvest of Mankind", der erst nach knapp zehneinhalb Minuten ins Ziel doomt.
"Fear vs. Hate" ist wieder Doublebass und Hochgeschwindigkeit mit schönen Riff-Melodien.
Kurz und knackig sowie rasend schnell ist "In the Shadow of the Beast" (zuviel Amiga-Spiele gezockt, wa!).
"Everything ends" setzt die Zelebrierung der Langsamkeit fort, während "Killed in the Womb" wieder auf die Abrissbirne setzt.
Den Abschluss unter dieses abwechslungsreiche Trümmer-Album setzt dann das mit zwölfeinhalb Minuten enorm lange "The Antidote", bei dem sich die Gitarristen wieder austoben können.

Fazit: Ambitioniert ist ANTIDOTE von Beneath. Auch wenn es im Moment nach einem 1-Album-Projekt aussieht, das noch dazu ohne festen Gitarristen auskommt, hofft man doch, dass es eine Fortsetzung finden wird.

Anspieltipps:
 "The Antidote" und "Blissfully numb".

Tipp:
 Soilwork mit mehr Komplexität, dann weißte Bescheid!

Titel-Liste:
 
  1. Vengeance I breathe
  2. Reasons undefined
  3. Blissfully numb
  4. Harvest of Mankind
  5. Fear vs. Hate
  6. In the Shadow of the Beast
  7. Everything ends
  8. Killed in the Womb
  9. The Antidote

Laufzeit:
 60:46 Min.

Band-Infos:
 
  • www.beneath.se 


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