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Review: Bloodbound
 
Bloodbound - STORMBORN

Album:
 STORMBORN, 2014, AFM

Stil:
 Power Metal

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 M.SG., 26.04.2015

Review:
 Wenn von Power Metal aus Schweden die Rede ist, fiel der Name Bloodbound zu Unrecht erst lange nach den Urgesteinen Sabaton und Hammerfall. Doch spätestens seit ihrem 2012er Album IN THE NAME OF METAL, hat sich die stets unterschätzte Band zur Power Metal Truppe erster Güte gemausert und kann durchaus in der obersten Liga mitspielen. Die 2004 von Gitarrist Tomas Olsson und Keyboarder Frederik Bergh gegründete Band musste einige Personalwechsel durchleben bis Patrik Johansson das Mikro übernommen hat, an den Streitäxten sind weiterhin die Olsson- Brüder zugange. In dieser aktuellen Besetzung ist nun der mittlerweile sechste Longplayer in der Bandgeschichte erschienen, mit STORMBORN untermauern die Schweden ihre Ambitionen zur großen Nummer aufzusteigen.

Nach dem Genretypischen Intro "Bloodtale" hauen die Jungs direkt einen absoluten Kracher aufs Tablett, bei "Satanic Panic" geht tierisch die Post ab, der Song zieht uns einen sauberen Scheitel durch die frisch geföhnte Lockenpracht, besser kann ein Album nicht starten.
Direkt im Anschluss fahren die Recken den Bombastfaktor noch zwei Stufen höher, "Iron Throne" vereint auf geniale Art brachiale Härte mit einer Eingängigkeit, die schon beinahe zum Schunkeln einlädt.
Wer jedoch glaubt der Ohrwurm-Bonus sei hier schon ausgereizt hat sich mächtig geschnitten, auch die folgenden Titel haben enormes Hitpotenzial. "Nightmares from the Grave " untermauert die melodischen Qualitäten zusätzlich mit dem Einsatz eines Kinderchors.
Der Titelsong "Stormborn" nimmt erstmals das Tempo raus, setzt aber die Animation zum Mitsingen fort.
Nachdem "We raise the Dead" und "Made of Steel" auf genüssliche Art die klassischen Metal Klischees bedienen bringen Bloodbound mit "Blood of my Blood " wieder einen echten Kracher aufs Tapet dessen Härtefaktor sich gar mit den besten Judas Priest Kanonen messen kann.
Am Ende wird mit der etwas ruhigeren Nummer "When all Lights fail " nochmals ein wunderbarer Akzent auf die hymnischen Qualitäten der Band gesetzt.

Fazit: STORBORN darf ohne jeden Zweifel als bisheriger Höhepunkt im Schaffen von Bloodbound gewertet werden und groß ist natürlich die Hoffnung dass es den Schweden gelingt an diese Qualität anzuknüpfen. Das Album besticht neben der handwerklichen Perfektion auch durch das überaus gekonnte Songwriting und den klaren bombastischen Sound, aber auch die Stimmung dieses Werks trägt zum insgesamt sehr hohen Niveau bei, fast jeder Song hat Hitcharakter und eignet sich wunderbar zu Mitsingen. Mit ihrer aktuellen Scheibe dürfte es Bloodbound wohl endgültig gelungen sein ihren Namen in Stein zu meißeln und andere Größen des Genres auf ihre Plätze zu verweisen.

Anspieltipps:
 "Satanic Panic", "Nightmares from the Grave", "Blood of my Blood", "When all Lights fail".

Tipp:
 STORMBORN spielt gekonnt mit allen Genretypischen Elementen und Klischees des Power Metal, so dürfte dieses Album allen Hammerfall- und Sabaton - Fans viel Freude bereiten, aber auch die Prise 80er-Jahre-Metal á la Judas Priest und Manowar setzt hier interessante Akzente. STORMBORN ist für alle Fans des gepflegten Power Metals ein absoluter Pflichtkauf.

Titel-Liste:
 
  1. Bloodtale
  2. Satanic Panic
  3. Iron Throne
  4. Nightmares from the Grave
  5. Stormborn
  6. We raise the Dead
  7. Made of Steel
  8. Blood of my Blood
  9. When the Kingdom will fall
  10. Seven Hells
  11. When all Lights fail

Laufzeit:
 46:23 Min.

Probehören und Kaufen:
Bloodbound: STORMBORN (Digipak)


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