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Review: Blues Pills
 
Blues Pills - BLUES PILLS

Album:
 BLUES PILLS, 2014, Nuclear Blast

Stil:
 Blues Rock, Classic Rock

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 M.A., 26.07.2014

Review:
 Nach drei selbstproduzierten (umjubelten) EPís schwanden bereits die Hoffnungen vieler Kenner der Szene, dass diese Formation es noch mal zu einem vollwertigen Album bringen würde. Auf dem Live-Sektor längst etabliert zogen die Monate ins Land, ohne dass Pläne für einen ersten Longplayer nach außen drangen. Schließlich nahm sich das Metal-Label Nuclear Blast der Blues Pills an und verschaffte dem fantastischen Quartett die Möglichkeit, seine Kompositionen in adäquater, klanglicher Qualität in Szene zu setzen.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht zweifelsohne die bezaubernde und elfengleiche Schwedin Elin Larsson, die nahezu bei jedem Song einen gesanglichen Seelenstriptease vom allerfeinsten hinlegt. Bereits jetzt kann man dieses Gesangstalent auf eine Stufe mit Ausnahme-Chanteusen wie Beth Hart, Aretha Franklin, Grace Slick oder die unvermeidbare Janis Joplin stellen. Aber auch der erst 18jährige (!) Gitarrist Dorian Sorriaux weiß mit seinem vielseitigen, flüssigen, mit viel Spielwitz angereicherten Spiel zu faszinieren. Hendrix, Blackmore, Kossoff, Gallagher, hier schimmert zu jeder Sekunde die Stilistik der großen Gitarrenkünstler der Sechziger/Siebziger durch, was sich selbstredend auch wie ein roter Faden durch die Songs zieht.

Die Authentizität von Nummern wie dem hendrixschen "Gypsy" (ein Chubby Checker-Cover) oder dem bluesig-balladesken "Little Sun" (Blackmore-artige Licks inklusive) animieren den Konsumenten dazu, einen ungläubigen Blick nach dem anderen auf das Erscheinungsjahr dieses Albums zu werfen. Free, Led Zeppelin, Frumpy, Joplin etc., die musikalischen Vorbilder lassen sich zu keiner Sekunde verleugnen. Und das versucht das Quartett auch gar nicht erst. Die Blues Pills verstehen es nämlich geradezu beängstigend perfekt, all diese Einflüsse miteinander zu kombinieren und daraus ein heilsames Seventies-Extrakt konzentriertester Form zu destillieren.

Atemberaubend kraftvolle Nummern wie "Highclass Woman", "Devil Man" oder "Ainít no Change" verschaffen diesem Album-Debüt aus dem Stand das Prädikat "besonders wertvoll". Die Blues Pills werden ihrem hervorragenden Ruf mehr als gerecht. Und das beste daran ist: Für diese Pillen benötigt man nicht mal ein Rezept!

Fazit: Selten war sich die schreibende Zunft so einig, wie bei diesen Newcomern. Die Blues Pills sind definitiv "the next big Thing" im Musikzirkus! Leidenschaft, Soul, handwerkliche Meisterschaft, Feeling und unfassbares Songwriting-Talent, all das kulminiert auf diesem Debütalbum in eine berührende Hommage an den Seventies-Rock! BLUES PILLS, ein musikalisches Statement wie es lange nicht mehr vernommen wurde!

Anspieltipps:
 "High Class Woman", "Gypsy", "Devil", "No Hope left for me".

Titel-Liste:
 
  1. High Class Woman
  2. Ainít no Change
  3. Jupiter
  4. Black Smoke
  5. River
  6. No Hope left for me
  7. Devil Man
  8. Astralplane
  9. Gypsy
  10. Little Sun
    Bonus (Devil Man EP)
  1. Devil Man (EP Version)
  2. The River
  3. Time is now
  4. Dig in
    Bonus DVD: Live at the Hammer of Doom Festival 2013
  • Bliss
  • Dig in
  • Devil Man
  • Little Sun
  • Mind Exit
  • Astralplane
  • Black Smoke
  • Interview

Laufzeit:
 CD: 59:50 Min.; DVD: 50 Min.

Band-Infos:
 
  • www.bluespills.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Blues Pills - BLUES PILLS


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