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Review: Brutally Deceased
 
Brutally Deceased - BLACK INTERNAL VORTEX

Album:
 BLACK INTERNAL VORTEX, 2014, Doomentia

Stil:
 Old School Death Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 W.W., 16.10.2014

Review:
 Huch, das ist mal wieder finster-böse, was da aus unserem östlichen Nachbarland, der Tschechischen Republik, über den Böhmerwald herüberschwappt.

Brutally Deceased haben nicht nur einen, hm, humanistischen Bandnamen, sondern auch „hübsche“ Lyrics wie die zu "Black Hammer of Satan" oder – ganz klasse – "Regurgitation of Blood, Devoured Flesh and Gastric Juices" im Gepäck.
Geboten wird auf BLACK INTERNAL VORTEX neunmal old-schooliger Death Metal, wie er altmodischer kaum sein könnte. "Divinity and Decay", "Devil’s Tarn", "Days of Darkness"... diese Songs atmen den Schmutz und Moder der frühen 90er, als der Death Metal in Skandinavien zu dem Monster wurde, das heute nicht mehr wirklich beherrscht werden kann...

Es ist vor allem der Sound der Gitarren, der an alte Dismember und Entombed erinnert, dass es einem ganz warm ums Herzchen wird.

Fazit: Ja, schön ist das nicht, was die Tschechen das servieren, aber eine Schlachtplatte muss das ja auch nicht sein. Deswegen: Wer auf Old-School steht, der muss hier zugreifen.

Anspieltipps:
 Eigentlich das ganze Album, das eh in einem Rutsch durchgehört ist. 30 Minuten sind schließlich nicht viel Zeit.

Tipp:
 Wer auf alten Schwedentod der Marke Dismember und Entombed steht, sollte hier zugreifen.

Titel-Liste:
 
  1. Divinity and Decay
  2. Devil’s Tarn
  3. Days of Darkness
  4. Black Hammer of Satan
  5. Serve the Labyrinthine Tombs
  6. Regurgitation of Blood, Devoured Flesh and Gastric Juices
  7. Below the Adversary
  8. Prelude to Deathwish
  9. Deathwish

Laufzeit:
 31:52 Min.

Band-Infos:
 
  • www.bandzone.cz/brutallydeceased 


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