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Review: Burning Point
 
Burning Point - BURNING POINT

Album:
 BURNING POINT, 2015, AFM

Stil:
 Power Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.SG., 28.05.2015

Review:
 Alles auf Null? Das mag vielleicht etwas übertrieben sein, aber Fakt ist, dass Burning Point mit der selbstbetitelten Platte, die am 12. Juni in die Läden kommt eine neue Ära begonnen haben. Sängerin Nitte Valo (ex-Battle Beast) stieß 2014 zur Band und gibt auf BURNING POINT ihr Debüt. Anlass genug für die Band um Mastermind Pete Ahonen, neben fünf neuen Stücken auch sechs alte neu aufzunehmen, im Laufe ihrer 15-jährigen Karriere und fünf Alben hat die Truppe schließlich genügend Songs aufgenommen bei denen sich eine Neuauflage lohnt. Auch der frisch ergatterte Plattenvertrag mit dem Hamburger Label AFM Records passt gut zur Neuorientierung der Formation und eben über AFM erfolgt die Wiederveröffentlichung der ersten vier BURNING POINT Alben.

Mit der Double-Bass stürmt der Opener "In the Shadows " los und bereitet den Hörer stimmungsvoll darauf vor, was auf diesem Album gespielt wird, nämlich melodischer Power-Metal in Reinkultur.
"All the Madness" bietet opulente Metal-Power im Wechsel mit entspannten balladesken Passagen.
"Signs of Danger" galoppiert schlüssiger und konsequenter durch, hier gibt es auch mehr von der hervorragenden Gitarrenarbeit zu hören.
Bei "Heart of Goldquot; lohnt es sich die Neuaufnahme im direkten Vergleich zur Ur-Version zu hören, die aktuelle Fassung klingt deutlich runder und geht besser ins Ohr, das ist nicht zuletzt Nitte Valo's Stimmeinsatz geschuldet die ohnehin schon starke und sehr emotionale Nummer ist somit wirklich veredelt worden.
"Into the firequot; ist eine der richtigen Abgehnummern auf dem Album, Double-Bass, gnadenlose Riffs und Power-Gesang im tieferen Register schöne Abwechslung zur teilweise dick aufgetragenen Harmonie, "Blackenend Sunquot; kommt etwas getragener daher, reiht sich aber auch in die Riege der kraftvolleren Stücke ein.
Zu guter Letzt darf ein Coversong nicht fehlen, hat bei Burning Point ja schon Tradition, diesmal ist "I've had enough (into the Fire)" von Kiss an der Reihe, auch hier machen die Finnen eine gute Figur.

Fazit: "Neue Besen kehren gut", manchmal stimmt's eben doch, die neue Ausrichtung der Band hat noch mehr Hit-Potential in ihre Musik gebracht und die Stimme von Frontfrau Nitte Valo rundet den Sound perfekt ab, sogar die Neuaufnahme alter Klassiker ist bestens gelungen und verleiht ihnen neuen Glanz. Auch wenn die gesamte Produktion (inklusive Frauenstimme) deutlich glatter klingt als man es von den Vorgänger-Alben gewöhnt ist, bleibt diese Scheibe durchweg spannend und präsentiert einen Hit nach dem anderen.

Anspieltipps:
 "All The Madness", "Signs Of Danger", "Heart Of Gold", "Into The Fire".

Tipp:
 Power-Metal Fans deren Lauscher schon an den Sound von Burning Point oder den alten Battle Beast gewöhnt waren dürfen sich freuen, denn hier sind die besten Attribute beider Formationen vereint.

Titel-Liste:
 
  1. In the Shadows
  2. All the Madness
  3. Signs of Danger
  4. Find your Soul
  5. Heart of Gold
  6. My Darkest Times
  7. Dawn of the Ancient War
  8. Into the Fire
  9. Queen of Fire
  10. Blackened the Sun
  11. I've had enough (Into the Fire) (Kiss Cover)

Laufzeit:
 45:27 Min.

Probehören und Kaufen:
Burning Point: BURNING POINT


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