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Review: Crossplane
 
Crossplane - CLASS OF HELLHOUND HIGH

Album:
 CLASS OF HELLHOUND HIGH, 2013, 7hard

Stil:
 Rock'n'Roll, Streetrock, Punk

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 J.G., 15.11.2013

Review:
 Wenn der Vierer um Sänger und Gitarrist Celli, Gitarrist Alex, Bassist Schluppi und Drummer Matthias loslegen, dann ist volle Pulle angesagt. Bei so viel Spielfreude war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis man ein Debüt auf den Weg bringt. Der musikalische Mix aus dreckigem Streetrock, explosivem Punk und einer Hand voll metallischer Härte kommt dabei nicht von ungefähr, sammelte Bandgründer Celli doch bei Onkel Tom genügend Erfahrungen. Was jedoch über allem schwebt, ist der Anspruch dem traditionellen Rock'n'Roll ein weiteres (Meister-)Werk darzubieten. Da muss man sich nicht wundern, dass neben Onkel Tom himself auch Motörhead und Co. Pate standen. Gerade was Motörhead betrifft, versteht es Celli hervorragend, dem großen Lemmy recht nahe zu kommen, ohne sich jedoch anzubiedern.

Besonders "Hellride" könnte ebenso aus der Feder von Lemmy Kilmister stammen, ohne dabei als Klon durchzugehen. Auch wenn es schwer ist, in diesem Sektor wirklich Neues zu (er-)finden, bewahren sich die Jungs eine gewisse eigene Note.
Oberste Prämisse lautet in jedem Fall, gesundes Up-Tempo mit dem Hang zum Durchtreten des Pedals bis zum Bodenblech. Und dafür haben Crossplane ein wirklich glückliches Händchen. Egal, welchen Song man wählt, ob "Killing Machine", "Dirty Woman", "Rollin" oder "Balls". Schmissige Melodien mit dem Hang zum Erzeugen des Drangs, sofort abzutanzen und mitzurocken. Yeah!
Klar, dass dabei nicht nur jede Menge Gitarren-Soli angesagt sind, sondern auch Schmutz auf der Windschutzscheibe kleben bleibt - und das ist gut so. Wer Aalglatte Arrangements sucht, ist hier ebenso fehl am Platze, wie diejenigen die zu sehr auf schrottigen Garagenrock stehen. Hier ist jeder Krümel "Dreck" Kalkül und genau das ist es was tierisch Laune macht.
Konsequent setzt sich dies auch textlich durch und rundet das Gesamtbild ab, denn Tralala rosarot Liebesschnulzi wäre hier total fehl am Platze. Es braucht eben Eier in der Hose für "...Rock'n'Roll-Stars..., ...Rock'n'Roll-Monsters... und ...Backdoor Men". Aber was will man schon anderes erwarten, bei dem resoluten Lehrkörper...

Fazit: Ein Auftakt nach Maß - bravo!
Trotz der gelungenen zwölf Songs und einer Spielzeit von über 41 Minuten stellt sich nach dem Verklingen der letzten Töne schnell ein ernüchterndes "Schade schon vorbei" ein. Klar, gibt es eine Unzahl kürzerer Alben und ich will hier nicht wirklich meckern. Die Scheibe ist eben wie ein Feuerwerk, das besonders hoch und hell, aber eben auch "gefühlt" viel zu kurz brennt. Ein Syllogismus, der einleuchten muss - leider.
Dass Crossplane es verstehen, "live" die Bühnen abzufackeln, haben sie in jüngster Vergangenheit hinlänglich bewiesen. Ich bin gespannt, ob die Vier es schaffen, uns noch länger Freude zu bereiten. Ich wäre jedenfalls entzückt, auch weiterhin schmissigen Rock'n'Roll aus der Feder des Power-Vierers hören zu dürfen.

Anspieltipps:
 "Bring the Fire", "Dirty Woman", "Balls".

Tipp:
 Für alle Freunde des schmissigen Rock'n' Roll, egal ob aus der Ecke von Motörhead oder Gun Barrel. Crossplane haben es verdient, (probe-)gehört zu werden, ganz nach dem Motto "Take it or leave it".

Titel-Liste:
 
  1. Bring the Fire
  2. Killing Machine
  3. Take it or leave it
  4. Can't bring me down
  5. Hellride
  6. Dirty Woman
  7. Rollin
  8. Demons
  9. Easy Lay
  10. Balls
  11. I will be King
  12. Medusa

Laufzeit:
 41:17 Min.

Band-Infos:
 
  • www.crossplane.net 

  • Probehören und Kaufen:
    Crossplane: CLASS OF HELLHOUND HIGH


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