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Review: Days We Are Even
 
Days We Are Even - HIMALAYA

Album:
 HIMALAYA, 2013, Sonic Revolution

Stil:
 Modern Metal

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 W.W., 24.12.2013

Review:
 Days We Are Even haben mehr Worte im Bandnamen als Mitglieder. Das Trio aus Deutschland, der Schweiz und Brasilien (!) macht Modern Metal und hat seine Basis in Zürich. Und auch wenn das Label "Modern Metal", der Übersättigung sei Dank, einen etwas schalen Beigeschmack hat, gefällt das, was die Band auf ihrem Debütalbum HIMALAYA abliefert doch ausgesprochen gut. Dass das Album im schicken ausklappbaren DigiPak daherkommt spielt für die Bewertung der Musik zwar keine Rolle es rundet ein, äh, rundes Gesamtpaket allerdings doch perfekt ab.

"Misunderstood", "Stereo/Stereo" und "Saturday Leash" sind erste Duftmarken eines melodischen, krachenden und richtig saftig rockenden Albums, das jedoch mit Song Nummer 4, "Mescaline", einem unfassbar guten Höhepunkt entgegensteuert. WAS für ein Song. Die Melodie bleibt direkt im Kopf hängen, die Gitarren krachen, das Schlagzeug und der Bass pumpen und zum Ausklang kommen wunderbar-schöne Akustikgitarrenklänge daher, die die sechseinhalb Minuten perfekt machen. Absolutes Highlight auf HIMALAYA. Der gleichnamige Song weiß dann aber auch mit seinem supereingängigen Refrain zu punkten.
"Pure" und "Cars (The low breeze of Hope)" setzen die Linie sehr guter Songs nahtlos fort. Die eingängigen Riffs von Gitarrist Mighty Muzzy (Wuzz?!) ergänzen sich perfekt mit den Gesangsmelodien von Basser Jo. Das geht soweit, dass gerade bei letztgenanntem Song eine riesige Beatles-Assoziation um die Ecke gewabert kommt. Das war nicht zu erwarten! Funktioniert aber überaus gut.
"Rewind the Pain" ist eine zwingende Halb-Ballade, die etwas zu sagen hat. Dabei wird auch deutlich, dass Jo eine richtig gute Stimme hat und noch dazu formidable Melodien zu schreiben weiß. Ein wirklich tolles Stück, das und das ist das Schöne an HIMALAYA aber ganz genau auf dem sehr hohen Niveau der restlichen elf Songs ist.
Die "Ballerina" tanzt dann majestätisch und mit erneut zwingender Melodieführung ihren Tanz, während "Take my Time" mit feinen Flanger-meets-Wah-Wah-Gitarren überrascht. Ungewöhnlich, aber groß, genau wie die weiblichen Vocals von Momo Solyom.
Den zweiten Bass auf "Seventeen" hört man zwar nicht wirklich, aber der Song ist ein weiterer Nagel im Sarg des Mittelmaßes.
"The Elegance" hat dann als Abschluss noch einige Muse-Gedächtnis-Keyboards zu bieten und ist ansonsten ein makelloser Schlusspunkt unter einem makellosen Album. Ich bin schwer begeistert!

Fazit: Ein tolles Debüt-Album! Ich finde gerade absolut nichts, woran ich kritteln könnte, weswegen die Höchstnote fällig ist, keine Diskussion!

Anspieltipps:
 "Mescaline", "Himalaya", "Cars (The low breeze of Hope)", "Take my Time".

Tipp:
 Foo Fighters und Stone Sour werden im Info als Eckpfeiler genannt. Ich würde noch die Beatles dazu nehmen. Die Harmonien, die das Trio verwendet, sind ganz und gar in der Tradition von Lennon/McCartney/Starr/Harrison. Und das ist als großes Kompliment gemeint!

Titel-Liste:
 
  1. Misunderstood
  2. Stereo/Stereo
  3. Saturday Leash
  4. Mescaline
  5. Himalaya
  6. Pure
  7. Cars (The low breeze of Hope)
  8. Rewind the Pain
  9. Ballerina
  10. Take my Time
  11. Seventeen
  12. The Elegance

Laufzeit:
 52:13 Min.

Band-Infos:
 
  • www.daysweareeven.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Days We Are Even: HIMALAYA


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