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Review: Demon Eye
 
Demon Eye - TEMPORA  INFERNALIA

Album:
 TEMPORA INFERNALIA, 2015, Soulseller

Stil:
 Doom Rock, Hard Rock

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 M.SG., 13.06.2015

Review:
 Die 2012 an der US-amerikanischen Ostküste gegründete Kapelle Demon Eye konnte mit ihrem Debüt LEAVE THE LIGHT vom Januar letzten Jahres schon einige Achtungserfolge erzielen, sie sind wie so viele Newcomer im Retro-Sound der 70er Jahre verwurzelt, dennoch verstehen es die Jungs aus North Carolina, die das Label Doom auf ihrer Fahne tragen, den Genre-typischen Sound durch die Verquickung mit metallischen Elementen und einem gehörigen Schuss Heavy-Rock aufzulockern. Die klassischen Heavy Ikonen Deep Purple und Black Sabbath schauen ebenso um die Ecke wie Okkult- und NWoBHM - Veteranen á la Pentagramm und Iron Maiden. So bewahren die Amerikaner ihre Musik vor der so oft gehörten Eintönigkeit bei sturer Konzentration auf schleppende, doomige Gitarrenläufe.

Ein knackiges Riff startet den Opener "End Of Days", sogleich gesellen sich britisch anmutende, melodische Gitarrenleads dazu und der Bass wummert, Demon Eye zeigen direkt vom Start weg, was sie auf ihrem neuen Longplayer bieten.
Dann feuern sie gleich drei Hit-Granaten ab, das treibende "Listen To The Darkness", mit einer unglaublichen Dynamik, das passend zum Titel schleppende "I'll Be Creeping " und der Rocker "See The Signs".
Die Album-Highlights "Black Winds" und "Give Up The Ghost " bestechen nicht nur mit flottem Tempo, sondern noch dazu mit suchterzeugenden Hammer-Riffs und irren Refrains - absolute Ohrwürmer!
Nach der düsteren Ballade "Please, Father" gibt’s mit "Sons Of Man" noch mal was auf die Ohren und der großartige Rocker beendet ein großartiges Album.

Fazit: Demon Eye taten gut daran in ihren Doom-Sound klassische Stilmittel des Heavy-Rock und der NWoBHM einzuflechten, so vermeiden sie einerseits für alle Ewigkeit auf ein bestimmtes Genre festgenagelt zu werden, andererseits macht es ihre Musik schlichtweg interessanter und verleiht ihrer Musik eine angenehme Spritzigkeit. Im Vergleich zum Debüt LEAVE THE LIGHT wirkt TEMPORA INFERNALIA dadurch wesentlich abwechslungsreicher und der Fortschritt seit dem Erstling ist deutlich zu hören. Es gibt auf dem Neuling jede Menge Hit-taugliche Ohrwürmer und das Spaßpotenzial der Platte ist hoch. Auch der erdige Sound kommt organisch rüber und passt bestens zum 70er Jahre Flair dieser Musik. Demon Eye haben den berühmten Fluch des zweiten Albums erfolgreich überstanden und die Hörerschaft darf sich mit Spannung auf den Drittling freuen.

Anspieltipps:
 "Listen To The Darkness", "See The Signs", "Black Winds", "Give Up The Ghost".

Tipp:
 Freunde der düsteren Doom/Okkult-Ecke dürfen sich über TEMPORA INFERNALIA genauso freuen wie die Fans des klassischen Heavy-Rock, vereint diese Scheibe doch die besten Zutaten beider Stilrichtungen.

Titel-Liste:
 
  1. End of Days
  2. Listen to the Darkness
  3. IŽll be Creeping
  4. See the Signs
  5. Poison Garden
  6. In the World, not of It
  7. Black Winds
  8. Give up the Ghost
  9. Please, Father
  10. Sons of Man

Laufzeit:
 39:50 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/demoneyenc 

  • Probehören und Kaufen:
    Demon Eye: TEMPORA INFERNALIA


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