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Review: Destitution
 
Destitution - BEWARE THE FURY OF THE PATIENT MAN

Album:
 BEWARE THE FURY OF THE PATIENT MAN, 2014, Eigenvertrieb

Stil:
 Thrash Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 M.T., 07.08.2014

Review:
 Dass aus den Niederlanden neben verwässerten Tomaten, fallsüchtigen Fußballern und Moderatoren zweitklassiger TV-Shows auch hochklassiger Thrash Metal kommt, weiß der gemeine Headbanger spätestens seit Legion Of The Damned.

Mit den 2007 gegründeten Destitution schickt sich nun die nächste niederländische Band an die Thrash Metal Szene gehörig aufzumischen.
Für ihr Debütalbum BEWARE THE FURY OF THE PATIENT MAN haben sich Emil van der Ploeg (Gitarre und Gesang), Gert van der Laan (Gitarre), Robert Schutte (Bass) und Tristan Sievers (Schlagzeug und Hintergrundgesang) vorgenommen den klassischen Old-School Thrash mit Melodie und Abwechslung zu verbinden und niemals die Komposition aus dem Auge zu verlieren.

Dies alles sind natürlich hehre Ziele, nur leider gelingt es Destitution auf BEWARE THE FURY OF THE PATIENT MAN dann doch nur teilweise diese in die Tat umzusetzen. Über die von Jörg Uken in den deutschen Soundlodge Studios durchgeführte Produktion kann man sich keinesfalls beklagen. Der Sound ist mehr als ordentlich. Auch an den technischen Fähigkeiten der einzelnen Musiker gibt es absolut nichts zu meckern.

Weiterhin muss man Destitution hoch anrechnen, dass sie sich bei den Texten der hier enthaltenen Songs wirklich Mühe gegeben haben. Diese sind sehr sozialkritisch ausgefallen und man merkt sofort, dass sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat.

Der Grund dafür, dass Destitution ihre hohen Ziele nicht ganz erreichen liegt am Gesang von Sänger Emil, der ein klein wenig zu sehr nach Mille von Kreator klingt. Bei "Affinity" zeigt er jedoch, dass er durchaus auch anders kann. Davon auf dem nächsten Album bitte etwas mehr!

Fazit: Für ein Debüt klingt BEWARE THE FURY OF THE PATIENT MAN schon ziemlich ausgereift. Jetzt noch ein klein wenig mehr Variabilität beim Gesang und das nächste Album könnte die Szene ganz schön aufmischen.

Anspieltipps:
 "Mr. Greedy", "Affinity".

Tipp:
 Wer die ersten Alben von Kreator mochte, der wird auch das Debüt von Destitution mögen.

Titel-Liste:
 
  1. Mr. Greedy
  2. Alcathrash
  3. Criticize
  4. Rhythm of Horses
  5. Western Civilization
  6. Vigilante
  7. Guilty until proven innocent
  8. Affinity
  9. Screenplay
  10. Beware the Fury of the patient Man

Laufzeit:
 43:41 Min.

Band-Infos:
 
  • www.destitution.nl 
  • www.facebook.com/destitutionthrash 


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