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Review: Dieversity
 
Dieversity - LAST DAY: TOMORROW

Album:
 LAST DAY: TOMORROW, 2013, 7Us Media Group

Stil:
 Melodic Progressive Thrash Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 W.W., 08.08.2013

Review:
 Das gleich vorneweg: LAST DAY: TOMORROW des fränkischen Septetts Dieversity hat eines der schönsten Cover, die mir zuletzt unter die Augen gekommen sind. Auch wenn es natürlich eine Katastrophe darstellt, gefällt mir das Artwork von Colin Marks enorm gut. Mal schauen, ob auch der musikalische Inhalt da mithalten kann.

"1408" und "If I close my Eyes" zeigen direkt als Opener-Doublette, dass es hier progressiv und richtig schön auf die Zwölf gibt. Zwei Sänger, die allerdings nicht nur jeweils einen Gesangsstil übernehmen, sondern beide jeweils klar und gegrowlt singen können, dazu eine schön fett produzierte Gitarrenbreitwand, über der die Keyboards thronen und sich gelegentlich in solistische Höhen schwingen das sind die Zutaten für das Prog-Thrash-Menü, das Dieversity auftischen. Und ich muss sagen das ist echt eine feine Sache, was da aus den Boxen dröhnt.
Auch der Titelsong, "Last Day: Tomorrow", und "Inside Out" schlagen in die gleiche Kerbe. Dabei tut es gut, dass die Songs, in denen ja ohnehin schon jede Menge Kreativität steckt, relativ kurz gehalten sind nur zweimal geht es über die Vier-Minuten-Grenze hinaus. Das ist insofern gut, als dass es das Anhören von LAST DAY: TOMORROW enorm erleichtert, aber dennoch nicht platt wirkt.
"Just Lies" ist dann ein düsterer Stampfer, eher langsam, nicht so wirklich eingängig, aber keineswegs schlecht. Vor allem der Refrain erinnert an Soilwork was im Bandkontext beileibe nicht die schlechteste Referenz ist!
Der Mittelteil von "W.F.Y.I.H.", das kurz für "Wait for you in hell" ist, lässt dann kurzzeitig Glückshormone im Dutzend explodieren. DAS ist mal eine echt erhaben schöne Harmoniefolge, Chapeau, die Herren!
"The other Side" ist sehr langsam, aber überzeugt durch die doppelläufigen Riffs zum Refrain und das feine Keyboard-Solo.
Überhaupt muss angemerkt werden, dass hier auf richtig hohem Niveau musiziert wird, wie auch bei "Pathfinder" und "Ressurection" festzustellen ist. Gerade bei letzterem gibt es wieder so ein gigantisches, wenn auch sehr kurzes Keyboardsolo mit Gänsehautgarantie. Der letzte Song "These Words" steht seinen Kollegen in nichts nach treibend diesmal, melodisch und voller Aggressionen, die bestimmt im Konzertkontext gut abgebaut werden können.

Fazit: Gerade wenn man bedenkt, dass es sich hier um das Debüt-Album des Septetts handelt, ist das Ergebnis umso eindrucksvoller. Eine richtig runde Sache, ein tolles Album einer Band, die noch viel erreichen kann.

Anspieltipps:
 "Ressurection", "W.F.Y.I.H." und "If I close my Eyes".

Tipp:
 Bands wie Soilwork oder Nevermore kommen als Vergleichspunkte in den Sinn. Wobei man schon auf richtig fies gekeifte Vocals stehen sollte.

Titel-Liste:
 
  1. 1408
  2. If I close my Eyes
  3. Last Day: Tomorrow
  4. Inside Out
  5. Just Lies
  6. W.F.Y.I.H.
  7. The other Side
  8. Pathfinder
  9. Resurrection
  10. These Words

Laufzeit:
 37:44 Min.

Band-Infos:
 
  • de-de.facebook.com/Dieversity 

  • Probehören und Kaufen:
    Dieversity: LAST DAY: TOMORROW


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