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Review: Eysenbrey
 
Eysenbrey - DIE SCHLACHT, PART 1

Album:
 DIE SCHLACHT, PART 1, 2013, Eigenvertrieb

Stil:
 Black Metal

Wertung:
 4,5 von 7
4,5 von 7 Punkten (neutral)
  
 0 von 7
0 von 7 Punkten (subjektiv)
 W.W., 25.03.2014

Review:
 Oha. „Zur Besetzung wird es keine Infos geben. Eysenbrey benutzt keinen Drumcomputer.“ So steht es auf der sehr spartanischen Homepage der Band (?) aus ?. Das Album heißt DIE SCHLACHT, PART 1. Das legt nahe, dass es irgendwann Teil 2 der Schlacht geben wird, jetzt aber dürfen wir uns erst einmal in Teil 1 des Getümmels schmeißen.

Und das dürfte reichlich fies sein, glaubt man den Songtiteln, die da lauten: "Schmerz", "Krieg", "Angriff", "Hirntod", "Rache", "Leichen", "Hass" und "Tod". Nun gut, das klingt jetzt in der Tat genauso eindimensional wie das Album letztlich auch ist. Wenn man sich einen Eindruck von DIE SCHLACHT, PART 1 machen will, dann schaue man sich den Videoclip zu „Krieg“ auf der Facebook-Seite der Band an. Denn genauso klingt sie, die Schlacht. Schwarzweiß-Optik, wacklige Bilder, unmotivierte Schnitte, der immer wieder mal eingeblendete Bandname, damit man nicht vergisst, wer da grad am Wüten ist, und wenig bis gar keine Abwechslung.
Das Konzept dürfte klar sein, dazu braucht man dann auch keine Texte – verstehen tut man bei dem infernalischen Geschrei eh nix. Die Produktion ist einigermaßen okay, zumindest ist man nicht permanent an seinen letzten Zahnarztbesuch erinnert. Heißt: Das Sirren der Gitarren ist zwar hoch, aber nicht so hoch, dass es wehtut bis nervt. Die Drums klöppeln ordentlich und im Takt, ob das nun ein Drumcomputer ist oder nicht, spielt ja keine Rolle, wenn die Band sagt, sie habe keinen verwendet, glaub ich das einfach. Es klingt auch nicht danach.

Fazit: Ich gebe zu, ein wenig fehlt mir das Verständnis für solche Musik. Aber es gibt bestimmt eine Zielgruppe, die sich über solch brachiales und abartiges Gerödel dumm und dusselig freut. Viel Spaß bei der Schlacht, Teil 1!

Anspieltipps:
 Sorry, alles und nix.

Tipp:
 chöngeister sollten weghören. Wem es hingegen nicht derb und brutal genug sein kann, wer auf Feinheiten keinen gesteigerten Wert legt, sondern lieber der Vertonung einer echten Völkerschlacht lauschen möchte – bitte sehr, hier ist euer Albumfutter!

Titel-Liste:
 
  1. Schmerz
  2. Krieg
  3. Angriff
  4. Hirntod
  5. Rache
  6. Leichen
  7. Hass
  8. Tod

Laufzeit:
 32:50 Min.

Band-Infos:
 
  • www.eysenbrey.de 
  • www.facebook.com/eysenbrey 


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