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Review: Falconer
 
Falconer - BLACK MOON RISING

Album:
 BLACK MOON RISING, 2014, Metal Blade

Stil:
 Power Metal, Folk Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.SG., 23.04.2015

Review:
 Bereits 2001 gegründet konnte das schwedische Quintett mit seinem Stilmix aus Power-Metal und Folk immer wieder mit starken Alben überzeugen, dennoch ist es Ihnen leider nie so recht geglückt aus der Schublade „ewiger Geheimtipp“ heraus zu kommen, so avancierten sie letztendlich zu einer der bekanntesten unter den unbekannten Power Metal-Bands der Welt. Möglicherweise hat dies auch mit der etwas dünnen Live-Präsenz zu tun. Mit ihrer neuen Scheibe BLACK MOON RISING kehren die schwedischen Folk-Metaller zu alten Tugenden zurück, nach dem letzten Album ARMOD von 2011, das ausschließlich auf Schwedisch eigesungen wurde und sich stark auf die Folk-Elemente ihres Stils konzentrierte, kehren Falconer auf ihrem achten Studioalbum zu den harten Wurzeln zurück.

Der Opener "Locust Swarm" legt mit einem wahnwitzigen Tempo los und die Band macht schon gleich deutlich, dass die Viking Metal-Wurzeln den Charakter des Albums bestimmen werden. So ballert der Schweden-Fünfer auf routinierte Art eine Breitseite nach der anderen ab und gönnt sich und uns erst bei "Scoundrel And The Squire" eine kleine Verschnaufpause. Hier werden im gemäßigten Tempo mit eingängigem Folk-Refrain die Nordmann-Akzente stark betont, so dass man vor dem geistigen Auge die Wikingerboote kommen sehen kann.
"Wastelands" holt die Streitaxt raus und beginnt mit einem heftigen Gewitter, die Akzente werden in diesem Song eindeutig vom genialen Drummer Karsten Larsson gesetzt, er lässt Himmel und Erde beben und beschwört den Donner des nordischen Götterhimmels herauf.
Die melodische Hymne "Halls and Chambers" glänzt mit einem Wahnsinns Refrain und animiert zum Mitsingen, hier zeigt Shouter Mathias Blad sein ganzes können und verwandelt sich stellenweise in einen mittelalterlichen Barden.
"At The Jesters Ball" startet mit einem starken Riff und driftet dann in eine beschwingte, folkige Atmosphäre ab, hier wirken die Gesangsparts zeitweise etwas steif, die Leadgitarre macht das mit herrlichen Melodien wieder wett.
Bei "Age Of Runes" kommt mit der rasanten, epischen Spielweise wieder mehr Spannung auf.
Der Schlusstitel "The Priory"The Priory besticht durch die grandiosen nordischen Melodiebögen der Lead-Gitarre im Wechsel mit harten Riffs und Schlagzeug-Donner und sorgt somit für einen starken Ausklang.

Fazit: Das aktuelle Werk der schwedischen Falkner besticht durch außerordentliche Gitarren-Präsenz und eine enorme Tempovarianz. Falconer melden sich nicht nur mit einem beeindruckenden Album zurück sondern liefern gleichzeitig ein Statement in Sachen Epic-Power Metal. Der Sound ihrer mittlerweile achten Scheibe zeigt sich so bissig und lebendig wirkt wie seit Jahren nicht mehr, sie besitzen auf jeden Fall genügend Potenzial, um auf der Erfolgsleiter eine Stufe nach oben zu klettern.

Anspieltipps:
 "Locust Swarm", Halls and Chambers", At the Jester’s Ball", "Age of Runes".

Tipp:
 Qualitätsbewusste Metalheads deren Preferenzen zwischen Epic, Viking und Power Metal mit Folkanleihen liegen, müssen bei deisem grandiosen Werk einfach zugreifen.

Titel-Liste:
 
  1. Locust Swarm
  2. Halls and Chambers
  3. Black Moon Rising
  4. Scoundrel and the Squire
  5. Wasteland
  6. In Ruins
  7. At the Jester’s Ball
  8. There’s a Crow on the Barrow
  9. Dawning of a Sombre Age
  10. Age of Runes
  11. The Priory

Laufzeit:
 50:59 Min.

Probehören und Kaufen:
Falconer: BLACK MOON RISING

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