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Review: Freedom Call
 
Freedom Call: LAND OF THE CRIMSON DAWN

Album:
 LAND OF THE CRIMSON DAWN, 2012, Steamhammer

Stil:
 Melodic Power Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 S.M., 24.08.2012

Review:
 Mit LAND OF THE CRIMSON DAWN lassen Freedom Call ihr inzwischen siebtes Full-Length-Album auf die Metal-Gemeinde los. Wer mit der Band ein bisschen vertraut ist, weiß, was ihn erwartet: Melodischer Power Metal bis zum Abwinken.
So sollten sich die Leute, die beim Hören sehr harmonischer Songstrukturen gleich mit dem Kopf gegen die Wand rennen, einen ziemlich stabilen Helm zulegen. Denn Freedom Call zelebrieren auf LAND OF THE CRIMSON DAWN wieder genau das, was sie am besten können und ihre Fans an ihnen auch lieben. Und dabei begehen sie kompositorisch nicht den geringsten Faux-Pas.
Nahezu jeder Song ist eine Metal-Hymne mit einprägsamer Mainmelodie, straightem Konstrukt, eingängiger Hookline und Ohrwurm-Höhepunkt. Dennoch variieren die Franken im Rahmen ihres selbstgesteckten Stils schon so viel es möglich ist. Mal zeigen sie sich episch, mal emotional oder lassen es mit ultraschnellen Double-Bass-Attacken auch ordentlich krachen.

Teilweise findet das auch innerhalb eines Songs Anwendung, wie gleich das eröffnende "Age of the Phoenix" zeigt. Unerwartet rockig und nicht ganz so glattgebügelt ist der Aufbau bei "Rockstars", doch den eingängigen Höhepunkt kann man wieder nach Herzenslust mitgrölen.
"Crimson Dawn" erfreut mit wunderbaren Melodielinien, so dass selbst der etwas zu pathetische Refrain nicht fehl am Platze wirkt. "66 Warriors" spielt mit einigen düstereren Elementen, zuletzt strebt der Song im Höhepunkt dann aber doch wieder zur Harmonie.
Auch "Sun in the Dark" kommt mit einigen dynamischen Riffs, an die man sich erst gewöhnen muss, die sich dann aber gut in den Kontext des Stückes integrieren. Dagegen sind so klasse Songs wie "Valley of Kingdom" oder das folkig inspirierte "Power & Glory" eher "gewöhnliche" Metal-Hymnen.
Ich möchte aber gar nicht jeden einzelnen Song auseinandernehmen, was bei satten 14 Tracks ohnehin nur zu manchen Wiederholungen führen würde. Ich kann einfach mit Fug und Recht behaupten, dass Freedom Call Mit LAND OF THE CRIMSON DAWN wieder ein klasse Album abliefern.
Wer sich gar die Limited Edition zulegt, bekommt noch eine Bonus-CD, auf der andere Bands wie Powerworld oder Downspirit Cover-Versionen von bekannten Freedom-Call-Songs zum Besten geben. Da mir diese zur Rezension nicht vorliegt, kann ich leider nichts genaueres darüber sagen.

Fazit: Freedom Call sind DIE Macht im melodischen Power Metal. Sie übertreiben den Pathos und die Happy-Metal-Attitude manchmal ein wenig, machen das aber ganz bewusst und stehen auch dazu. Sie bringen das aber auch wirklich charmant rüber und haben auch das Händchen für den Stil. Sie lieben diese Art der Musik einfach, und ihre Fans lieben Freedom Call dafür.
Wer auf diese eingängige, ziemlich harmonische Version des Power Metal steht, wird auch von LAND OF THE CRIMSON DAWN nicht enttäuscht werden. Im Gegenteil: Das Album reiht sich selbst in der durchweg gutklassigen Discography von Freedom Call ganz vorne ein. Das Songwriting ist mal wieder vom Feinsten und offenbart eigentlich das gesamte Werk über keine Schwachpunkte.
Ergo: Melodic-Power-Metal-Anhänger greifen hier zu!

Titel-Liste:
 
  1. Age of the Phoenix
  2. Rockstars
  3. Crimson Dawn
  4. 66 Warriors
  5. Back into the Land of Light
  6. Sun in the Dark
  7. Hero on Video
  8. Valley of Kingdom
  9. Killer Gear
  10. Rockin' Radio
  11. Terra Liberty
  12. Eternity
  13. Space Legends
  14. Power & Glory

Laufzeit:
 61:23 Min.

Probehören und Kaufen:
Freedom Call: LAND OF THE CRIMSON DAWN


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