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Review: Garagedays
 
Garagedays - PASSION OF DIRT

Album:
 PASSION OF DIRT, 2014, Rocksector

Stil:
 Heavy Metal

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 M.T., 15.04.2014

Review:
 Seien wir ehrlich, heutzutage gleicht die Suche nach einem richtig guten Album im Bereich Heavy Metal schon fast der Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen.
Mich persönlich haben zum Beispiel die letzten Alben von Iron Maiden und Judas Priest nicht wirklich überzeugt. Ganz zu schweigen von der letzten Veröffentlichung aus dem Hause Motörhead.
Natürlich sind solche Bewertungen stets rein subjektiv und Geschmäcker sind verschieden, aber die meisten etablierten Bands schwächeln derzeit.
Hier liegt die Chance für Bands wie die Österreicher Garagedays, die mit PASSION OF DIRT am 25.04. ihr zweites Album nach ihrem 2011er Debüt DARK AND COLD veröffentlichen.
Bereits mit ihrem 2011er Demo SIGHT OF THE BLIND konnte die Band erste Aufmerksamkeit erzielen, nachdem das Werk prompt zum Demo des Monats in der Mai-Ausgabe des Metal Hammers wurde.
Auch das Debüt DARK AND COLD erhielt sehr gute Kritiken.
Was hat mich nun dazu gebracht, für PASSION OF DIRT die Höchstnote zu zücken?

Nun, da hätten wir zum einen die Tatsache, dass die Scheibe von niemand geringerem als Ralf Scheepers (Primal Fear) produziert wurde, der für mich zusammen mit Michael Kiske zum Besten gehört was Deutschland in Sachen Gesang im Heavy Metal zu bieten hat und der den Jungs einen fantastischen Sound verpasst hat. Auch Andy LaRocque (King Diamond), der wie schon beim Debüt erneut für den Mix und das Mastering zuständig war, hat einmal mehr herausragende Arbeit geleistet. Doch der Hauptgrund für die volle Punktzahl sind die Leistungen von Marco Kern (Rhythmusgitarre / Gesang), Dominik Eder (Bass), Rene Auer (Leadgitarre) und Matthias Mai (Schlagzeug) selbst.

Besonders Marco Kern hat im Vergleich zum ersten Album gesanglich noch eine Schippe draufgelegt, was wohl auch der Arbeit von Ralf Scheepers zu verdanken ist, der sich mit "Passion of Dirt", "The unknown Feeling" und "Scars of Life" hier bei gleich 3 Songs das Mikro mit Marco Kern teilt. PASSION OF DIRT ist allgemein sehr abwechslungsreich ausgefallen und oft fühlt man sich an Großtaten anderer Bands erinnert, so klingt zum Beispiel "The unknown Feeling" sehr nach "Fade to Black" von Metallica, während bei "Never give up" Accept grüßen lassen.

Trotzdem merkt man, dass Garagedays hier nicht einfach abkupfern sondern ihren eigenen Stil haben, der von den genannten Bands beeinflusst wurde.
Hier ist jeder einzelne Song ein potentieller Ohrwurm.

Fazit: Ich bin in der Regel sehr wählerisch, was das Vergeben von Höchstnoten betrifft. Meine Entscheidung wird hier grundsätzlich von der Frage beeinflusst: Würde ich dem Album auch in 5 Jahren noch die Höchstnote geben? Diese Frage kann ich im Falle von PASSION OF DIRT ganz klar mit "Ja" beantworten.

Anspieltipps:
 "Never give up", "Road to Madness", "The unknown Feeling", "Passion of Dirt".

Tipp:
 Wer auf Bands wie Judas Priest, Accept, Metallica, Primal Fear und Megadeth steht, der sollte sich PASSION OF DIRT zulegen und sich den Namen GARAGEDAYS gut merken.

Titel-Liste:
 
  1. It rules
  2. Never give up
  3. Road to Madness
  4. Razorblade
  5. Passion of Dirt
  6. Streets
  7. Bleeding Days
  8. The unknown Feeling
  9. Scars of Life
  10. Inject

Laufzeit:
 43:10 Min.

Band-Infos:
 
  • www.garagedays.at 
  • www.myspace.com/garagedaysmetal 
  • www.facebook.com/garagedays 

  • Probehören und Kaufen:
    Garagedays: PASSION OF DIRT


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