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Review: Gun Barrel
 
Gun Barrel - DAMAGE DANCER

Album:
 DAMAGE DANCER, 2014, Massacre

Stil:
 Heavy Metal, Hard Rock

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 M.SG., 29.04.2015

Review:
 Die Kölner Rocker sind nun schon mehr als fünfzehn Jahre aktiv und können bereits auf eine bewegte Geschichte zurückblicken, neben fünf Studio- und einem Livealbum gab die Band auch Support-Vorstellungen für namenhafte Acts wie Molly Hatchet, Grave Digger und Brainstorm. Das nun erschienene sechste Studiowerk DAMAGE DANCER präsentiert zum zweiten Mal den Sänger Patrick Sühl.

Musikalisch bieten Gun Barrel auf ihrem aktuellen Werk traditionellen Heavy Metal mit einem guten Schuss dreckigem Rock'n'Roll. Ihr Stil überzeugt mit einer angenehmen Eingängigkeit ohne großen Schnickschnack, dabei greifen sie auf altbewährte Stilmittel vergangener Tage der Rockgeschichte zurück, so sind Anleihen bei Riff Rockern wie AC/DC ebenso hörbar wie bekannte Klänge aus der NWoBHM.

Nach dem düsteren Intro "Unleashing The Hounds" zeigt der Opener und Titeltrack "Damage Dancer" schon gleich wo es lang geht, scharfe, knackige Riffs eröffnen das Album standesgemäß, auch Sänger Patrick Sühl kann mit seiner überaus coolen Art überzeugen und der folgende Stadion-Kracher "Bashing Thru" untermauert diesen mitreißenden Einstieg.
"Judgement Day" setzt auf Mid-Tempo, auch hier bestimmen die Riffs das Geschehen, damit ist aber leider auch schon (fast) alles gesagt.
Einen Höhepunkt in Sachen Abwechslung kommt mit "Building A Monster", hier verlassen die Jungs mal die australischen Riff-Rock-Gefilde und kredenzen uns ein Stück, das als Blaupause für die NWoBHM gedient haben könnte.
Auch "Back Alley Ruler" zählt zu den stärkeren Stücken der Scheibe, hier trifft Thin Lizzy auf Southern Rock, der Song rockt und gehört absolut auf's nächste Mixtape.
Auch das etwas langsamere "Ride The Dragon" zeigt sich als Party-tauglicher Stampfer.
Mit "Heading For Disaster" treten die Männer noch mal aufs Gaspedal, danach tut sich nicht mehr viel, der längste Track "Vultures are waiting" fällt etwas scherfällig aus und der Bonus-Track "Rise Up To The Storm" ist zwar ein gutes Stück gefälliger, vermag einen aber nicht wirklich vom Hocker zu reißen.

Fazit: Gun Barrel haben mal wieder ein durchweg solides Heavy-Rock Album abgeliefert, die Songs klingen allesamt zeitlos, doch während die groovige Rock'n'Roll Atmosphäre anfangs noch überzeugen kann, kommt einem irgendwann alles bekannt vor, gerade, wenn man mit den Vorgängeralben der Band vertraut ist.
Die starke Riffarbeit reißt den einen oder anderen Song glücklicherweise aus der Monotonie, hier liegt neben der gesanglichen Arbeit auch die absolute Stärke der Band, leider fallen die Gitarrensoli sehr spärlich aus. DAMAGE DANCER hat aber durchaus einige Partykracher zu bieten, vielleicht wäre bei 12 Songs mit einer Laufzeit von rund 50 Minuten weniger dann doch mehr gewesen.

Anspieltipps:
 "Damage Dancer", "Judgement Day", "Building a Monster", "Back Alley Ruler".

Tipp:
 Für Fans und Liebhaber rotziger Härte ist dies in jedem Fall eine weitere Party-taugliche Scheibe.

Titel-Liste:
 
  1. Unleashing the Hounds
  2. Damage Dancer
  3. Bashing Thru
  4. Judgement Day
  5. Passion Rules
  6. Building a Monster
  7. Whiteout
  8. Back Alley Ruler
  9. Ride the Dragon
  10. Heading for Disaster
  11. Vultures are Waiting
    - - - Bonus-Track - - -
  12. Rise up to the Storm

Laufzeit:
 50:03 Min.

Probehören und Kaufen:
Gun Barrel: DAMAGE DANCER


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