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Review: Hardbone
 
DIRTY'N'YOUNG

Album:
 DIRTY'N'YOUNG, 2010, Rude

Stil:
 Hard Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 S.M., 10.02.2010

Review:
 2006 gründete sich in Hamburg eine Truppe mit dem Namen Uncut, um der Konkurrenz zu zeigen, wo der Riffhammer hängt. Später benannte sich die Band in Hardbone um und hat nun das Debüt DIRTY'N'YOUNG am Start.

Die Musik von Hardbone ist ein Verbeugen vor dem Schaffen von AC/DC, aber man kann wohl sagen, dass dieses etwas ausgelutschte Genre nur noch selten ein so frisches und unverbraucht wirkendes Album zu sehen bekommt.
Die Mucke rockt und die Melodien zielen direkt in die Gehörgänge. Der Rhythmus ist groovy und geht sofort ins Blut über. Die Riffs sind inspiriert und knackig, und die Stimme des noch sehr jung wirkenden Tim Dammann hat genau den Rotz und die Rauheit, die diese Art von harter Rockmusik unbedingt braucht.
Hardbone haben ein gutes Händchen für's Songwriting. Denn während bei vielen andere Bands des Genres auf den Alben doch auch etliche Filler ihr Dasein fristen, hält DIRTY'N'YOUNG im Grunde fast nur starke Hits bereit. Im ertappe mich beim Hören ständig beim wippen und mitrocken, und so muss das sein. Wenn ich mir vorstelle, dass der Sound live wahrscheinlich noch ein bisschen besser in die Glieder fährt, bekommt man große Lust ein Hardbone-Konzert zu besuchen.
DIRTY'N'YOUNG enthält nichts Innovatives. Dazu ist der Boogie-Hard-Rock auch in Punkto Vielseitigkeit in sich schon zu limitiert. Dennoch gibt es immer wieder Bands, die alleine durch den toughen Rhythmus, tolle Riffs und gelungene Melodien mitzureißen verstehen und zugleich den Stil dennoch so abwechslungsreich wie nur möglich gestalten; und Hardbone sind eine davon.
Was Anspieltipps angeht, ist die Wahl wirklich schwer zu treffen, da es keine Ausfälle oder Schwächephasen gibt. Dennoch offenbaren sich nach einigen Hördurchgängen trotzdem individuelle Favoriten. Bei mir sind es "Booze, Blood, Blackout", "I sould my Soul", "Devil's Bitch", " Doin' well, raisin' Hell", "Rock'n'Roll Rebel" und "Walking talking Sexmachine", aber es sind mal wieder Kleinigkeiten, die diese Ansichten ausmachen und im Endeffekt gefällt mir ja doch das gesamte Album.

Fazit: DIRTY'N'YOUNG ist ein wirklich cooles Hard Rock-Album und ein richtig starkes Debüt dieser noch vergleichsweise unbekannten Hamburger Truppe. Das macht Lust darauf, mal wieder mehr Boogie-Hardrock zu hören, doch sind gute Releases hier doch eher Mangelware. Ich kann mich nicht erinnern, wann mich die australischen Vorreiter des Genre derart erfreut haben.
Doch umso mehr sollte man seine Aufmerksamkeit Hardbone widmen und die Band aus dem eigenen Heimatland mit dem Kauf des Werkes unterstützen. Auf dass sie uns auch in Zukunft mit so starken Alben überraschen und erfreuen können.

Titel-Liste:
 
  1. Booze, Blood, Blackout
  2. Demon in the Glass
  3. I sold my Soul
  4. Devil's Bitch
  5. Doin' well, raisin' Hell
  6. Dirty 'n' young
  7. Rock 'n' Roll Rebel
  8. Hellhouse
  9. Walking talking Sexmachine
  10. I don't care
  11. Unlocked 'n' loaded

Laufzeit:
 47:34 Min.

Band-Infos:
 
  • www.hardbone.net 

  • Probehören und Kaufen:
    Hardbone: DIRTY'N'YOUNG


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