Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Hell's Thrash Horsemen
 
Hell's Thrash Horsemen - ...TILL VIOLENCE

Album:
 ...TILL VIOLENCE, 2013, Punishment 18

Stil:
 Thrash Metal

Wertung:
 4,5 von 7
4,5 von 7 Punkten
 W.W., 17.06.2014

Review:
 Thrash Metal aus Russland – das sind die Hell’s Thrash Horsemen, die mit ihrem Debüt ...TILL VIOLENCE, das eigentlich schon 2009 veröffentlich via Always At Records veröffentlicht wurde, jetzt aber über das rührige Punishment-18-Label anscheinend noch einmal auf die Menschheit losgelassen wird. Zumindest klingt es so, wenn man sich das Info durchliest. Das Wieso und das Warum bleibt da indes ausgeklammert. Ebenso fehlt mir die Info, warum man in 5 Jahren nicht noch ein paar neue Songs komponiert hat. Oder dann eben gleich ein ganz neues Album.

Denn zusammen mit dem (gutklassigen) Testament-Cover "The Preacher" und der Live-Version von "Serial Man" (Live in Dnepr 2009) kommt der Rundling mit dem latent an Pieter Bruegel erinnernden Cover auf gerade einmal 24 Minuten Spielzeit. Bisschen dünn, das. Dazu kommt noch ein Intro – "...Till Violence" – das nochmal anderthalb Minuten Spielzeit abzieht.
Dabei kann das Thrash-Kommando um Gitarrist Nick Komshukov und Sänger Alexander Ivanov durchaus was, wie die drei Granaten "Prologue to Slaughterhouse", "Beginning of War" und die wunderbar-flotte Nackenwirbelbrecher-Band-Hymne "Hell’s Thrash Horsemen" zeigen.
Ein kleines und feines Instrumental-Outro ist "My Feelings to the Past", das mit doppelläufigen Gitarren-Leads ein kurzes "Orion"-Flair heraufbeschwört, mit knapp zwei Minuten aber deutlich zu kurz ist.

Fazit: Ein wenig kurz, bereits recht alt, aber dafür richtig gut – ... TILL VIOLENCE ist gut für den Thrash-Hunger zwischendurch geeignet. Jetzt wird es aber langsam mal Zeit, mit neuem Material um die Ecke zu kommen, meine Herren!

Anspieltipps:
 "Serial Man", "Hell's Thrash Horsemen" und "The Preacher".

Tipp:
 Old-School-Thrash, voll auf die Zwölf, garniert mit flotten und melodiösen Soli sowie hysterischen Vocals – wer das mag, sollte den Höllenthrashern mal ein Ohr schenken.

Titel-Liste:
 
  1. ...Till Violence
  2. Prologue to Slaughterhouse
  3. Beginning of War
  4. Hell's Thrash Horsemen
  5. Serial Man (Live in Dnepr 2009)
  6. My Feelings to the Past
  7. The Preacher

Laufzeit:
 24:03 Min.

Band-Infos:
 
  • www.hth-band.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Hell’s Thrash Horsemen: TILL VIOLENCE


    Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    JC Crash - ELECTRIFIED
    Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
    Sideburn - EVIL OR DIVINE
    Dead Memory - CINDERELLA
    E-Force - DEMONIKHOL
    Die Wahrheit über Heavy Metal
    Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
    Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
     
     

    Enjoy it!
       





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 18.06.2014