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Review: Hellyeah
 
Hellyeah - BLOOD FOR BLOOD

Album:
 BLOOD FOR BLOOD, 2014, Eleven Seven Music

Stil:
 Metal

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 M.T., 04.06.2014

Review:
 
Es gibt so manche Band da draußen, bei der man sich seit Jahren, wenn nicht sogar seit Jahrzehnten eine Reunion herbeiwünscht. Wohlwissend, dass diese in einigen Fällen niemals stattfinden wird oder zumindest nicht in der Originalbesetzung. Eine der Bands, die aus wohlbekannten Gründen nie mehr in Originalbesetzung auf der Bühne stehen wird ist Pantera.

Doch die verbliebenen Mitglieder sind glücklicherweise weiterhin aktiv und vor allem Vinnie Paul zeigt sich hier als ziemlich umtriebig und veröffentlicht mit BLOOD FOR BLOOD nun das bereits vierte Album mit Hellyeah.

Für dieses haben Vinnie Paul (Schlagzeug), Chad Gray (Gesang), Tom Maxwell (Gitarre) und Kyle Sanders (Bass) mit Kevin Churko (Ozzy Osbourne, Five Finger Death Punch, In This Moment) zum ersten Mal einen externen Produzenten verpflichtet. Was dem Sound und der Musik von Hellyeah hörbar gut getan hat.

Dies merkt man schon beim Opener "Sangre por Sangre (Blood for Blood)", der man glaubt es kaum, doch tatsächlich nach "Duality" von Slipknot klingt. Obwohl es schon ziemlich gewagt ist, einen Song nach dem Motto der mexikanischen La Familia bzw. der deutschen Bandidos zu benennen.

Doch das ist nicht der einzige starke Song auf dieser Scheibe. Auch "Demons in the Dirt", das richtig aggressiv ist weiß zu überzeugen. Die für mich beste Nummer auf BLOOD FOR BLOOD ist aber das abschließende "Black December", das als Abrechnung mit dem ganzen Feiertags- und Weihnachtstheater zu verstehen ist, und der Tatsache Rechnung trägt, dass sowohl John Lennon als auch Dimebag Darrell im Dezember ermordet wurden.

Fazit: Bei jedem Album von Hellyeah stellt man sich unbewusst die Frage, ob es die Band schafft noch eine weitere Schippe draufzulegen und endlich als legitimer Erbe von Pantera anerkannt zu werden. Im Fall von BLOOD FOR BLOOD gibt es auf diese Frage nur eine Antwort und die lautet: "Hell, yeah!".

Anspieltipps:
 "Sangre por Sangre (Blood for Blood)", “Demons in the Dirt”, “DMF”, "Black December".

Tipp:
 Wer auf Bands wie Pantera, Slipknot, Black Label Society, und Ozzy Osbourne steht, der sollte sich BLOOD FOR BLOOD zulegen und schon einmal die Repeat-Taste seiner Anlage festkleben.

Titel-Liste:
 
  1. Sangre por Sangre (Blood for Blood)
  2. Demons in the Dirt
  3. Soul Killer
  4. Moth
  5. Cross to Bier (Cradle of Bones)
  6. DMF
  7. Gift
  8. Hush
  9. Say when
  10. Black December

Laufzeit:
 37:08 Min.

Band-Infos:
 
  • www.hellyeahband.com 
  • www.facebook.com/hellyeahband 

  • Probehören und Kaufen:
    Hellyeah: BLOOD FOR BLOOD


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