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Review: House of Lords
 
House of Lords - PRECIOUS METAL

Album:
 PRECIOUS METAL, 2014, Frontiers

Stil:
 AOR, Hard Rock

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 M.SG., 05.05.2015

Review:
 James Christian, Mastermind von House of Lords blickt auf eine lange, erfolgreiche Karriere zurück, nachdem er 1988 bei der Band eingestiegen ist, haben die Jungs gleich mehrere Meilensteine des Melodic Rock abgeliefert. Mit THE POWER AND THE MYTH konnten die Amerikaner 2004 ein gelungenes Comeback hinlegen. Ihre neunte Scheibe PRECIOUS METAL bewegt sich stilistisch wie gewohnt im melodischen Hardrock-Stil der späten 80er und frühen 90er Jahre. Dennoch ist es nicht so, dass ihre neunte Scheibe klingt wie alle vorigen, die Neuerungen im Bandsound sind markant und nicht zu überhören. So sind die Gitarren etwas mehr in den Vordergrund gerückt, das Album tendiert noch mehr zum Bombast als BIG MONEY und verliert trotzdem seine bewährte Härte nicht, an manchen Stellen ist es schon Heavy Rock. Aber keine Sorge es gibt auch auf dem aktuellen Longplayer jede Menge Mid-Tempo-Nummern mit Ohrwurm-Charakter. Die Spielfreude der Combo ist kaum zu überhören.

Mit dem Dreigespann "Battle", "I'm breakin' free" und "Epic" treten die Männer von House of Lords schon gleich aufs Gaspedal, vor allem das eröffnende "Battle" besitzt einen derartigen Hit-Charakter, dass man den Song kaum aus dem Kopf bekommt. Mit "Live every Day (Like it's the Last)" kommt die erste Verschnaufpause, das Stück zählt zu den Eingangs erwähnten Mid-Tempo-Stücken, worin zweifelsfrei die starke Seite der Band liegt.
Danach servieren House of Lords wieder härtere Kost, "Permission to die" kommt als stadiontauglicher Kracher und bietet Gitarrist Jimi Bell ausreichend Platz uns mit einem starken Gitarrensolo von seiner Kunst zu überzeugen.
Die erste Ballade und gleichzeitig der Titelsong "Precious Metal " präsentiert die gefühlvolle Seite der Band, in diesem Element kann Sänger James Christian voll aufgehen.
Die Ballade "Enemy Mine" singt Christian im Duett mit Ehefrau Robin Beck. Danach gibt es wieder beste AOR-Kost: einprägsame Melodien, perfekte Arrangements mit harmonischen Keyboards und brillant gespielten Gitarren.
"Action" und der Schlußtitel "You might just save my Life" warten nochmals mit knackigen Riffs und perfekt gesetzten Hooklines auf. Gerade beim letzten Titel wird deutlich wie perfekt auch die Gesangsharmonien arrangiert sind.

Fazit: Auch das neue Album von House of Lords hat wieder alles, was den AOR Fan in Verzückung versetzt, es gibt einprägsame Melodien mit perfekten Arrangements zu Hauf und ein erstklassiger Titel folgt dem anderen. Qualitativ knüpfen die Amerikaner ohne weiteres an ihr frühes Schaffen an, sie bieten melodischen Rock vom feinsten ohne die Balance zwischen Wohlklang und Härte aus den Augen zu verlieren, PRECIOUS METAL ist ein abwechslungsreiches Werk das zu keiner Zeit auch nur entfernt Langeweile aufkommen lässt.

Anspieltipps:
 "Battle", "I'm breakin' free", "Precious Metal", "Action".

Tipp:
  AOR/Melodic Rock Fans, insbesondere Anhänger von House of Lords dürfen sich über ein spannendes Album in bester Genre-Tradition freuen, das allerdings moderner frischer und auch zeitgemäßer klingt als so mancher bekannter Klassiker der Zunft.

Titel-Liste:
 
  1. Battle
  2. I'm breakin' free
  3. Epic
  4. Live every Day (Like it's the Last)
  5. Permission to die
  6. Precious Metal
  7. Swimmin' with the Sharks
  8. Raw
  9. Enemy Mine
  10. Action
  11. Turn back the Tide
  12. You might just save my Life

Laufzeit:
 50:56 Min.

Probehören und Kaufen:
House of Lords: PRECIOUS METAL


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