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Review: Hundred Seventy Split
 
Hundred Seventy Split - HSS

Album:
 HSS, 2014, Corner House

Stil:
 Blues Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.A., 01.04.2014

Review:
 Nachdem Ur-Bassist Leo Lyons und Alvin Lee-Ersatz und Spitzenklampfer Joe Gooch Ten Years After verlassen hatten, gingen sie – ergänzt durch Drummer Damon Sawyer – kurze Zeit später als Hundred Seventy Split an den Start. 2010 erschien der Erstling THE WORLD WON’T STOP. Es folgten zahlreiche Live-Gigs, u.a. 2011 beim Rockpalast Crossroads-Festival, wo das Power-Trio das deutsche Publikum im Sturm eroberte. Nun haben die beiden Ausnahmemusiker erneut ihre kreativen Kräfte gebündelt und mit HSS ein großartiges neues Album veröffentlicht.

Der warme, live-mäßige Sound von HSS fällt gleich zu Beginn positiv auf. Zudem können Lyons und Gooch für sich in Anspruch nehmen, versierte und vielseitige Songwriter zu sein. Auf HSS wird das gesamte Blues-Spektrum von traditionellem Material ("The Devil to pay"), über neuzeitlichen Blues Rock in bester Bonamassa-Manier ("Gonna Dance on your Tombstone", "Let me go") und soulgetränktem Slow-Blues ("What the Devil loves") bis hin zur obligatorischen Power-Ballade ("I never saw it coming") derart gekonnt abgedeckt, dass sich kein einziger Blues (-Rock)-Liebhaber nach dem Genuß des Albums enttäuscht abwenden wird. Ganz im Gegenteil!

Dass sämtliche Songs auf HSS so hervorragend funktionieren, dürfte neben dem einwandfreien Sound und der erdbebensicheren Rhythmus-Fraktion an dem einfühlsamen Gesang sowie dem - durch Feeling und Virtuosität gekennzeichneten - Gitarrenspiel von Joe Gooch liegen, das den Songs Tiefe und Soul verleiht. Dabei verliert sich der Ausnahmegitarrist zu keinem Zeitpunkt in instrumentaler Nabelschau, sondern agiert song- und mannschaftsdienlich und gibt lediglich dann eine Kostprobe seiner Fingerfertigkeit, wenn es die Dramaturgie verlangt. Ein Vollprofi halt, der sich und der Welt nichts mehr beweisen muss. Das macht nicht nur den Musiker Gooch so sympathisch, sondern vor allen Dingen HSS zu einem absolut aufrichtigen Blues Rock-Statement!

Fazit: Mit HSS haben die beiden Ex-Ten Years After-Recken Leo Lyons und Joe Gooch ein abwechslungsreiches, feines und unaufdringliches Blues Rock-Album eingespielt, das auf Anhieb begeistert. Die erstklassigen Kompositionen wurden überdies in ein warmes und naturbelassenes Soundgewand gekleidet und schaffen so eine gelungene Live-Atmosphäre. Last but not least garantiert das riesige Talent und die Leidenschaft von Joe Gooch als Sänger/Gitarrist ein authentisches Blues Rock-Erlebnis der gehobenen Kategorie!

Anspieltipps:
 "Pork Pie Hat", "Gonna Dance on your Tombstone", "I never saw it coming".

Titel-Liste:
 
  1. Pork Pie Hat
  2. I Never saw it coming
  3. Gonna dance on your Tombstone
  4. Let me go
  5. Columbus Stockade Blues
  6. The Sound of Goodbye
  7. The Devil to pay
  8. What the Devil loves
  9. The Devil to pay (Reprise)
  10. King of the Blues

Laufzeit:
 55:52 Min.

Band-Infos:
 
  • www.hundredseventysplit.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Hundred Seventy Split: HSS


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