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Review: Infinity's Call
 
Infinity's Call - UNCONDITIONAL

Album:
 UNCONDITIONAL, 2014, Sonic Revolution

Stil:
 Rock'n'Roll

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 M.A., 23.05.2014

Review:
 Knapp 10 Jahre haben Infinity’s Call aus Ulm benötigt, um den Nachfolger ihres 2004 erschienenes Debüt-Albums LIGHT IN THE DARK einzuspielen. Dieser Umstand ist u.a. diversen Besetzungswechseln geschuldet. Die neu formierte Truppe besteht heuer aus vier gestandenen Musikern, die in der Vergangenheit in Diensten von Gruppen wie Stranger, Tyrant, Dynasty und Chinchilla standen. Wir haben es hier also mit Vollprofis zu tun, die genau wissen, wo der Bauer den Most holt. Und das hört man dem neuen Album auch an.

Das Songwriting-Pendel schlägt dabei erfreulicherweise gleich in mehrere Richtungen aus. UNCONDITIONAL deckt die klassische Melodic Hard Rock/Metal -Palette von doublebassdrum-getriebenen Melodic Metal-Knallern ("Bitter Taste of Destiny", "Even the Bravest", "Emotional Evolution") über groovige Mid-Tempo-Nummern ("Can’t get over you", "Say what you gotta") bis hin zu eingängigem, melodischem Hard Rock-Futter ("Unconditional Love", "Infinity", "The Place") gekonnt ab.

Lediglich der Umstand, dass dem Album der spezielle, der zündende Funke ein wenig abgeht - sprich kaum ein Song von UNCONDITIONAL hohes Wiedererkennungspotential besitzt – steht einer höheren Wertung entgegen. Wer jedoch kein kompositorisches Wunderwerk erwartet (wer vermag dieses heutzutage noch zu vollbringen?), sondern sich an solidem, sauber produziertem und handwerklich ohne Fehl und Tadel eingespieltem Melodic Hard Rock erfreuen kann, darf UNCONDITIONAL bedenkenlos seiner Hard Rock-Sammlung hinzufügen.

Fazit: Infinity’s Call aus Ulm bieten ansprechenden Melodic-Hard Rock/Metal im Fahrwasser von Whitesnake, Mad Max, Victory und diversen anderen Aushängeschildern der Szene der ausgehenden Achtziger und frühen Neunziger Jahre, der seine Abnehmer finden dürfte. Eingespielt und komponiert von vier Vollprofis, deren Erfahrungsschatz sicherlich zum Gelingen von UNCONDITIONAL beigetragen hat.

Anspieltipps:
 "Can't get over you", "Bitter Taste of Destiny", "Say what you gotta".

Titel-Liste:
 
  1. Stop fooling around
  2. Can't get over you
  3. Bitter Taste of Destiny
  4. The Place
  5. Where does Love go
  6. Prelude
  7. Say what you gotta
  8. Even the Bravest
  9. Unconditional Love
  10. Emotional Evolution
  11. Infinity

Laufzeit:
 47:34 Min.

Band-Infos:
 
  • www.infinityscall.de 

  • Probehören und Kaufen:
    Infinity’s Call: UNCONDITIONAL


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