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Review: Kalmah
 
Kalmah - SEVENTH SWAMPHONY

Album:
 SEVENTH SWAMPHONY, 2013, Spinefarm

Stil:
 Melodic Death Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 W.W., 28.04.2014

Review:
 Wow! Bereits Album Nummer 7 ist SEVENTH SWAMPHONY, der aktuelle 8-Tracker von Kalmah (bedeutet soviel wie „Aus dem Grab heraus“) aus Oulo/Finnland. Ich muss gestehen, ich hab von der Band noch nie gehört – was schade ist. Denn bereits der Opener und Titelsong kommt frisch, melodisch und mit schicken Keyboard-Spielereien aus den Boxen gedröhnt, super gemixt und gemastert von keinem Geringeren als Jens Bogren, wenn ich das Info-Zettelchen richtig deute. Jedenfalls aber hatte der schwedische Sound-Hexer bei der Entstehung von SEVENTH SWAMPHONY seine Finger im Spiel gehabt, aufgenommen hat man allerdings im legendären Tico-Tico-Studio in Finnland. Das alles resultiert in einem fein-differenzierten und doch ordentlich drückenden Sound. So macht das Anhören gleich doppelt Spaß!

SEVENTH SWAMPHONY, so gelungen das Wortspiel, so irreführend. Denn wer gruftigen Sludge-Core in EyeHateGod- oder Down-Manier erwartet, sieht sich getäuscht. Melodischer Death Metal heißt die Marschrichtung, die auch bei den folgenden Songs "Deadfall", "Pikemaster" und dem etwas schleppenden Siebenminüter "Hollo" konsequent umgesetzt wird. Es ist zwar nie rasend schnell, aber immer ordentlich flott, die Keyboards wirken im Hintergrund dezent aber wichtig mit, der fiese Gesang ist obligatorisch – und gut! –, die Melodien sind zwingend, ins Ohr gehend und mehrheitsfähig. Als großer Vergleichspunkt kommen immer wieder die frühen Children Of Bodom in den Sinn. Das liegt mit an den Keyboards, vor allem aber an den Songstrukturen und einer gewissen Portion Wildheit und Unbekümmertheit, die sich bei Kalmah auch nach reichlicher Album-Erfahrung scheinbar nicht abgenutzt hat. Das ist schön und freut den Rezensenten. Tolles Album!

Fazit: Was mich wirklich fasziniert, ist die bereits erwähnte Frische, die eher ein Debütalbum vermuten ließ, als bereits das siebte Studiowerk. Das Geheimnis wüsste ich gerne, wie man sich das in der Form bewahren kann! Aber ich bleibe dabei: tolles Album!

Anspieltipps:
 Eigentlich alles, die Songs sind auf gleichbleibend hohem Niveau. Lediglich "Hollo" sticht durch seinen etwas langsameren und schweren Aufbau ein wenig heraus.

Tipp:
 Die Wildheit der frühen Children Of Bodom blitzt auf SEVENTH SWAMPHONY immer wieder durch – wer also damit was anfangen kann, findet bei Kalmah bestimmt ein kleines Stück Glückseligkeit...

Titel-Liste:
 
  1. Seventh Swamphony
  2. Deadfall
  3. Pikemaster
  4. Hollo
  5. Windlake Tale
  6. Wolves on a Throne
  7. Black Marten's Trace
  8. The Trapper

Laufzeit:
 42:18 Min.

Band-Infos:
 
  • www.kalmah.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Kalmah: SEVENTH SWAMPHONY


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