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Review: Lavatch
 
Lavatch - MENTAL DETERIORATION

Album:
 MENTAL DETERIORATION, 2014, Mudcore

Stil:
 Hardcore

Wertung:
 4 von 7
4 von 7 Punkten
 M.T., 12.05.2014

Review:
 Beim Namen dieser Band fragt man sich zunächst einmal wer oder was bitte Lavatch sein soll. Nach dem man jedoch Google bemüht hat, ist man schlauer und weiß, dass es sich hier um einen Charakter aus dem Shakespeare Stück "Ende gut, alles gut" handelt.
Aber keine Bange, um sich MENTAL DETERIORATION anzuhören, muss man bei weitem kein Intellektueller oder gar Shakespeare-Kenner sein. Stattdessen gibt es auf dem bereits 3. Album der Kölner Hardcore Truppe bestehend aus Jannis Meyer (Schlagzeug), Robert Weis (Gitarre), Jochen Becker (Gitarre), Marco Kathage (Gesang) und Andrew Bromhead (Bass) 8 Stücke lang voll eine auf die Zwölf.
Allerdings ist Andrew auf dem Album leider noch nicht zu hören, da hier sämtliche Bassparts von Robert eingespielt wurden. Für die Produktion war Martin Buchwalter verantwortlich, der hier einen guten Job abgeliefert hat.

Schon beim ersten Stück "Realm of Shades" wird klar, dass Lavatch hier keine Gefangenen machen. Ohne langes Vorgeplänkel geht es direkt los und Sänger Marco brüllt sich die Seele aus dem Leib.
Genau das ist es aber, was es dann doch anstrengend macht, sich die Scheibe komplett anzuhören. Klar lebt Hardcore von der Aggression, aber leider klingt Marcos Gebrüll bei jedem Song gleich. Hier würde ich mir ein wenig mehr Variabilität in der Stimme wünschen. Leider reißen auch die gelegentlichen Southern Rock Einsprengsel es nicht wirklich raus, weil diese zwar den Sound auflockern, aber das Gebrüll jeden Ansatz von Atmosphäre im Keim erstickt.
Dass es auch anders geht beweisen Lavatch im finalen "Emerald City". Ich persönlich hätte mir ein paar Songs mehr von der Sorte gewünscht.

Fazit: MENTAL DETERIORATION ist im Großen und Ganzen kein schlechtes Hardcore Album. Mit etwas mehr Abwechslung beim Gesang hätte aus dieser an und für sich guten Scheibe jedoch durchaus auch eine sehr gute Scheibe werden können.

Anspieltipps:
 "Realm of Schades", "Game Misconduct", "Emerald City".

Tipp:
 Wer Bands wie Botch, Everytime I Die, Norma Jean oder Converge mag, der könnte auch Gefallen an Lavatch finden.

Titel-Liste:
 
  1. Realm of Shades
  2. The Tide is turning
  3. Footsteps
  4. In Skills we trust
  5. The expandable Pawn
  6. Rise from the Dead
  7. Game Misconduct
  8. Emerald City

Laufzeit:
 33:58 Min.

Band-Infos:
 
  • de-de.facebook.com/lavatch 

  • Probehören und Kaufen:
    Lavatch: MENTAL DETERIORATION


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