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Review: Lechery
 
IN FIRE

Album:
 IN FIRE, 2011, Metal Heaven

Stil:
 Heavy Metal, True Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 W.W., 21.07.2011

Review:
 Der Sommer ist die ideale Zeit für schwitzig-schwer-rockenden Metal. Deswegen erscheint das Zweitwerk der Schweden Lechery, mit Namen IN FIRE, zeitlich auch überaus passend am 26. August 2011.

Hat man das doch reichlich überflüssige Intro "Awakening" überstanden (wer, außer Konzeptalbum-Hein, braucht eigentlich WIRKLICH ein Intro?!), das den Titel allerdings perfekt ins musikalische überträgt, indem es einige Zeit allerhöchstens ein Grollen als Analogie zum letzten Umdrehen vor dem Aufstehen zu hören gibt, legen die vier Schweden um Sänger und Gitarrist Martin Bengtsson mit "Mechanical Beast" gleich richtig launig los. Dass nun gerade aus Schweden quasi Legionen von mehr oder minder großartigen Metal-Bands kommen, ist ja nun kein großes Geheimnis mehr. Dass sie sich auch auf True Metal verstehen ist auch nicht erst seit Sabaton oder natürlich Hammerfall bekannt. Dass sich indes ein ehemaliges Mitglied der doch durchaus aggressiven Melodic Death Metal-Band Arch Enemy, eben jener Martin Bengtsson, in seinem neuen Projekt Lechery ausgerechnet dem klassischen Heavy Metal verschreibt, ist dann jedoch zumindest ein den Stilwechsel anerkennendes Kopfnicken wert. Und mit IN FIRE zeigt der Vierer, dass man durchaus zu ordentlichen Popo-Tritten jenseits des Todesmetals in der Lage ist.
"Burning Anger" ist ein prima Headbanger, das durchaus ulkig (und hoffentlich selbstironisch...) betitelte "Heart of a Metal Virgin" oder auch das darauffolgende "Lethal" machen Spaß und zeigen, dass man auch im Jahre 41 nach der „offiziellen Gründung“ des Heavy Metal durch Black Sabbath diesen auf eine nicht altbacken klingende Art und Weise frisch und eingängig zelebrieren kann.
Was erwartet man anno 2011 von einem gutklassigen Heavy Metal-Album? Sicher, im allerbesten Falle Innovation bei hochwertigem Songwriting. Manchmal reicht allerdings letzteres auch aus, um eine Veröffentlichung zu einem Genuss zu machen. Und so findet sich auf dem von Rickard Bengtsson sehr gut produzierten Album fast ein ganzes Dutzend – über den Sinn und Unsinn von Intros habe ich mich bereits ausgelassen... – Songs, die durchgehend überzeugen können, auch wenn sie sicherlich keine Göttergaben der "Painkiller"- oder "Hallowed be thy Name"-Marke sind und auch das schwermetallische Rad nicht neu erfinden.
Trotzdem können Songs wie "Carry On", "The Igniter" oder der Titeltrack überzeugen, was sicherlich auch an Bengtssons kräftiger, nie nervender Stimme und der songdienlichen Gitarrenarbeit des Doppels Bengtsson/Frederik Nordstrandh liegt.

Fazit: Kein Jahrhundert-Album, sicherlich. Aber eines, das Spaß macht und mit tollen Songs durchaus aus dem Wust an Neuveröffentlichungen herauzustechen weiß.

Anspieltipps:
 Auch wenn der Titel cheesy klingt: „Heart of a Metal Virgin“, weil es einen sehr eingängigen Refrain hat. „Lethal“, weil es einfach nur rockt und „Cross the Line“ aus genau diesem Grund.

Tipp:
 Kutte? – Ja! Patches von den Altvorderen, wie Judas Priest und Iron Maiden? – Ja! Auch neueren Acts wie Hammerfall oder Sabaton gegenüber nicht abgeneigt? – Ja! Wenn eine verzerrte Gitarre mit einem straighten Drumbeat ein Stelldichein eingeht? – Ja! Schon mal gerne bei guter Musik aus der Anlage wechselweise zu schnell unterwegs oder in der Bude am Bangen? – Ja!
Dann mal IN FIRE anchecken! Kann nicht wirklich verkehrt für euch sein...

Titel-Liste:
 
  1. Awakening
  2. Mechanical Beast
  3. Burning Anger
  4. Heart of a Metal Virgin
  5. Lethal
  6. Cross the Line
  7. Carry On
  8. In Fire
  9. All the Way
  10. The Igniter
  11. Lust for Sin
  12. We all gonna rock you Tonight

Laufzeit:
 53:59 Min.

Band-Infos:
 
  • www.lechery.se 

  • Probehören und Kaufen:
    Lechery: IN FIRE

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