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Review: Lordi
 
Lordi - SCARE FORCE ONE

Album:
 SCARE FORCE ONE, 2014, AFM

Stil:
 Heavy Metal

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 M.SG., 06.05.2015

Review:
 Der spektakuläre Medienhype, der auf Lordi's Sieg beim ESC im Jahre 2006 folgte übertraf wohl alle Erwartungen und wird der Band bis heute noch oft angekreidet. Dennoch haben die Finnen um Mr. Lordi trotz des spektakulären Ruhms mit all den zahlreichen TV-Auftritten, Headliner-Shows und Foto-Shootings mit der Boulevard-Presse noch kein wirklich schlechtes Album herausgebracht. Dass Innovation nicht gerade Lordi's zweiter Name ist, dürfte hinlänglich bekannt sein, so stellt sich mit jedem weiteren Album die Frage ob die Finnen außer ihrem spektakulären Auftreten auch musikalisch immer noch punkten können, diese kann auch beim aktuellen Werk SCARE FORCE ONE eindeutig bejaht werden. Selbst wenn die Crew mit dem Album erneut keine Musikgeschichte schreiben wird, gelingt es ihnen allemal eingängige Ohrwürmer zu präsentieren, die abrocken und hitverdächtig sind. Nachdem die beiden letzten Alben BABEZ FOR BREAKFAST und TO BEAST OR NOT TO BEAST trotz der Mitwirkung von Starproduzent Michael Wagener nicht wirklich erfolgreich waren fällt das aktuelle und siebte Studiowerk etwas härter aus als gewohnt. Der Gesang ist stellenweise düsterer, die Gitarren etwas präsenter und mit dem Keyboard-Einsatz wurde auch sparsamer umgegangen.

Das Intro "SCG7: Arm your Doors and Cross Check" verbreitet eine schaurige Atmosphäre und lässt uns schon direkt am Anfang vermuten, was uns bei den übrigen Songs erwartet. Denn in Sachen Gruselrock gehören Lordi immer noch zur Champions League.
Mit dem Titelstück "Scare Force one" ist die musikalische Marschrichtung bereits klar, es gibt Heavy-Rock-Hausmannskost mit Lordis typischem Gröhlgesang.
"Hell sent in the clowns" weicht anfangs etwas von der simplen Eingängigkeit ab, düster bizarre Zirkusmusik setzt hier interessante Akzente. Aber keine Sorge auch in diesem Stück müssen wir auf den Mitgröhl-Refrain nicht verzichten.
Sonst geht es nach altbewährtem Rezept weiter, Lordi-typischer Heavy-Rock mit eingängigen Melodien und Refrains zum Mitsingen, manche Songs eher im mittleren Tempo "Monster is my Name" oder "The United Rocking Dead" und immer wieder kleine Gruseleinlagen "Cadaver Lover".
Aber es gibt natürlich auch einige Party-Knaller, wie die vorab veröffentlichte Single "Nailed by the Hammer of Frankenstein", der Titeltrack "Scare Force one" und der Schlusstitel "Sir, Mr. Presideath Sir".

Fazit: Lordi sind auch auf dem siebten Studioalbum witzig wie immer und ohne jede Ernsthaftigkeit. Schon wenn ich die Trackliste lese: "Scare Force One", "Nailed by the Hammer of Frankenstein", "The united rocking Dead" setzt sich breites ein Grinsen auf mein Gesicht. Der Lordi-Humor ist einfach köstlich. Was die Musik betrifft wird von vorne bis hinten durchgerockt, gegröhlt und in die Saiten gedroschen was das Zeug hält, vor allem aber die Bass-Drum wird ganz schön malträtiert. SCARE FORCE ONE ist sicher kein aufsehenerregender Klassiker, aber in jedem Fall ein partytaugliches Hard-Rock Album mit einer Reihe kurzweiliger Songs, die Laune machen.

Anspieltipps:
 "Scare Force One", "Hell sent in the Clowns", "The united rocking Dead", "Sir, Mr. Presideath, Sir".

Tipp:
 Lordi-Fans und Freunde des Grusel – Schock – Rock kommen auch im siebten Anlauf voll auf ihre Kosten und dürfen getrost zugreifen. Der ein oder andere Song eignet sich auch absolut als Spaßgranate fürs nächste Party-Mixtape.

Titel-Liste:
 
  1. SCG7: Arm your Doors and Cross Check
  2. Scare Force One
  3. How to slice a Whore
  4. Hell sent in the Clowns
  5. House of Ghosts
  6. Monster is my Name
  7. Cadaver Lover
  8. Amen’s Lament to Ra II
  9. Nailed by the Hammer of Frankenstein
  10. The united rocking Dead
  11. She’s a Demon
  12. Hella’s Kitchen
  13. Sir, Mr. Presideath, Sir

Laufzeit:
 48:02 Min.

Probehören und Kaufen:
Lordi: SCARE FORCE ONE (Digipak)


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