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Review: Magic Kingdom
 
Magic Kingdom - SAVAGE REQUIEM

Album:
 SAVAGE REQUIEM, 2015, AFM

Stil:
 Power Metal, Symphonic Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 M.SG., 22.06.2015

Review:
 Magic Kingdom entstand 1998 als Nebenprojekt des Belgiers Dushan Petrossi von Iron Mask, der sich somit neben der am klassischen Hard Rock orientierten Formation mehr kreativen Spielraum schaffen wollte, in der Tat öffnete ihm die Mischung aus bombastischem Power-Metal à la Rhapsody of Fire und spektakulärer Gitarrenvirtuosität neue Perspektiven. Mit dem letzten Doppelalbum SYMPHONY OF WAR konnte die Band schon punkten und sich einen festen Platz im Genre erkämpfen, auch mit erfolgreichen Tourneen ist es der belgischen Truppe gelungen ihre Fanbase weiter auszubauen. Allerdings musste die Formation viele, verwirrende Besetzungswechsel durchleben, bis sie am am 20.03.2015 das vierte Album SAVAGE REQUIEM über das ebenfalls neu ergatterte Label AFM Records auf den Markt bringen konnten und wie gewohnt musste man auch auf diese Veröffentlichung des belgischen Gitarristen wieder fünf Jahre warten.

Nach dem Intro "In Umbra Mea" nimmt das epische "Guardian Angels" mächtig Fahrt auf, der Song glänzt durch die außerordentliche Gitarrenarbeit und Christian Palins stimmliche Brillianz.
Das fulminate "Rivals Forever" überzeugt durch die rasanten Speed-Einlagen und schwindelerregende Gitarrensoli, hier zeigt Petrossi das ganze Spektrum seiner Fingerfertigkeit, auch "Ship of Ghosts'" stellt mit der Beethoven-Einlage "Ode an die Freude" die Virtuosität des Saitenhexers in den Mittelpunkt.
Der Titelsong "Savage Requiem" ist eher auf mittleres Tempo ausgelegt und macht mit den knochentrockenen Riffs einfach nur Spaß, das Weniger an Zuckerguss und Pathos tut gut und bildet einen angenehmen Kontrast zu den meisten anderen Songs der Scheibe.
Zu den weiteren Höhepunkten auf SAVAGE REQUIEM zählt auch "Dragon Princess", das mit seiner überraschend bluesigen Einleitung stark an so manches Deep Purple Stück erinnert.
Mit barocker Eröffnung startet das Schlussstück "Battlefield Magic", um sich dann zum wahren Speedkracher zu mausern.

Fazit: Magic Kingdom zeigen mit SAVAGE REQUIEM, dass sie in den letzten fünf Jahren nichts verlernt haben und legen ein durchaus solides Power-/Symphonic-Metal Album vor, dass jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen kann. Es gibt keinen Zweifel an der technischen/handwerklichen Versiertheit der Musiker, gerade die Gitarrenarbeit und der Einsatz des Sängers Christian Palin können überzeugen, doch das Songwriting ist bei den meisten Titeln allzu vorhersehbar und die Schunkelrefrains drohen so manches Lied in den Kitsch zu manövrieren. Etwas weniger Schmalz und Zuckerguss würden dem Album sicher gut tun, als Pluspunkt wiederum muss die saubere Produktion genannt werden, der glasklare Sound macht Spaß und hebt vor allem die Gitarren sehr gut hervor.

Anspieltipps:
 "Rivals Forever", "Savage Requiem", "Dragon Princess".

Tipp:
 Wer seine Power-/Symphonic-Metal Portion mit viel Pomp, Pathos und irrwitzigen Gitarrenparts mag, darf bei SAVAGE REQUIEM ohne bedenken zugreifen.

Titel-Liste:
 
  1. In Umbra Mea
  2. Guardian Angels
  3. Rivals forever
  4. Full Moon Sacrifice
  5. Ship of Ghosts
  6. Savage Requiem
  7. Four Demon Kings of Shadowlands
  8. With Fire and Sword
  9. Dragon Princess
  10. Battlefield Magic
  11. Dragon Princess

Laufzeit:
 65:36 Min.

Band-Infos:
 
  • www.magic-kingdom.be 
  • www.facebook.com/pages/MAGIC-KINGDOM/29328026941 

  • Probehören und Kaufen:
    Magic Kingdom: SAVAGE REQUIEM (Digipak)


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