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Review: Maxxwell
 
ALL IN

Album:
 ALL IN, 2011, Fastball Music

Stil:
 Hard Rock, Metal

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 J.G., 12.02.2011

Review:
 Mit etwas mehr Feilen am Songwriting ich bin schon gespannt, wenn Maxxwell mit ihren nächsten Alben den Headliner für Shakra oder Krokus stellen werden. Ok, träumen darf man doch noch oder?
Nun, was 2009 bei DOGZ ON DOPE noch mehr dem Wunschdenken entsprach, hat zumindest erste zarte Früchte getragen, denn die Schweizer aus Luzern waren bereits mit ihren Landsleuten Shakra auf Tour und haben es zumindest schon ins Vorprogramm der Deutschen Metal-Legende U.D.O. geschafft und sich somit zumindest schon einmal auf größere Bühnen geschafft
Was beim ersten Durchlauf sofort auffällt, ist die Tatsache, dass man die etwas ungezügelte Wildheit des Vorgängers in songtechnisch geordnetere Bahnen gelenkt hat, was schon einmal ein gutes Zeichen ist.

Mit voll aufgedrehter Groove-Maschine geht es dann beim Opener "Dead End Street" auch gleich zur Sache und das raue Organ von Frontmann Nobi Suppiger versetzt sicherlich Gotthard- und Shakra-Fans gleichermaßen in Verzückung - Mark Fox & Co. lässt grüßen.
Nach Groove folgt mit "Heads or Tails" Tempo, was sicherlich zu den Stärken von Maxxwell zählen mag. Treibendes Riffing und ein chatchy Refrain sorgen dafür, dass der Song mit gehörig Schmackes in die Gehörgänge gepresst wird und dort auch einige Zeit verweilt.
Und auf Tempo folgt wieder der Groove. "Trouble" kann ähnlich wie schon der Opener sofort überzeugen und bringt sogar noch einen Tick mehr gefällige Hooklines mit, die beim Refrain sofort zum Mitgröhlen einladen.
Mit "Still Alive" wagt man sich sogar auf das schwierige Terrain einer akustik-angehauchten Schmachtballade und schafft es recht überzeugend Gefühl ohne übertriebenen Pathos an den Mann oder die Frau zu bringen. Glücklicherweise besitzt der Song noch genügend Ecken und Kanten und verzichtet auf den allzu oft üppig verwendeten Weichspüler.
Nach so viel Gefühl kommt "Black Widow" genau richtig. Temporeich und kernig wird hier feiner Hard Rock zellebriert, ganz in der Tradition großer Schweizer Bands.
Und wieder das bereits bekannte Spielchen, es folgt mit "No Pain, no Gain" ein knackiger Bühnenfeger mit mächtig Groove unter der Haube.
Den Geschwindigkeitspreis gewinnt eindeutig das flotte "Hellride" und setzt damit auch den deutlichsten Akzent in der zweiten Hälfte der Scheibe. Trotz interessantem Gitarren-Solo fehlt mir jedoch irgendwie noch das gewisse Etwas zum Hitgaranten.

Fazit: Maxxwell zeigen, mit ALL IN, dass DOGZ ON DOPE vor zwei Jahren keine Eintagsfliege war. Erfreulich ist das deutlich gesteigerte Songwriting, wenn darunter auch etwas die Spontanität und Rauheit gelitten haben mag. Dafür hat man deutlich an der Gefälligkeit gearbeitet und kann dadurch mehr Langzeitwirkung ins Spiel bringen. Erdig klingen die Songs trotzdem noch allemal mehr, als so manche Genrekonkurrenz. Leider ist die zweite Hälfte des Albums nicht mehr so prickelnd und zwingend ausgefallen, jedoch besteht noch genug Abstand zu seelenlosen Fillern.
Nach dem ersten großen Schritt ist auch der zweite sehr erfolgreich gelungen. Jetzt bleibt es nur den Jungs zu Raten, ihre Eigenständigkeit nicht aus den Augen zu verlieren. In Richtung Gotthard und Shakra schielen darf man selbstverständlich, aber man sollte immer seinen eigenen Weg verfolgen.

Tipp:
 Schon wegen der stimmlichen Ähnlichkeit von Nobi und Mark Fox sollten besonders Shakra-Fans hier genauer hinhören. Aber auch Die Hard-Gotthard-Fans der ersten Stunden oder Nighthunter-Anhänger bekommen genügend rockige Leckerbissen geboten.

Titel-Liste:
 
  1. Dead End Street
  2. Heads or Tails
  3. Trouble
  4. Outlaw
  5. Still Alive
  6. Black Widow
  7. No Pain, no Gain
  8. Out of Control
  9. Take me away
  10. Hellride
  11. Anything

Laufzeit:
 42:51 Min.

Band-Infos:
 
  • www.maxxwell.ch 

  • Probehören und Kaufen:
    Maxxwell: ALL IN

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