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Review: Mos Generator
 
Mos Generator - ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY

Album:
 ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY, 2014, Listenable

Stil:
 Heavy Rock, Stoner Rock

Wertung:
 8 von 7
8 von 7 Punkten
 M.A., 05.04.2014

Review:
 Ein mir bis dato völlig unbekanntes Trio aus Washington, das sich 2000 formierte und mit ELECTRIC MOUTAIN MAJESTY sein bereits 6. Studioalbum vorlegt, hat es tatsächlich geschafft, mich binnen kürzester Zeit in Euphorie zu versetzen. Mit welcher Chuzpe dieses Power-Trio (wenn diese Bezeichnung nicht bereits existieren würde, sie müsste für Mos Generator erfunden werden) eine chromblitzende Heavy-/Stoner-Rock-Nummer nach der anderen wie Perlen an einer Schnur aufreiht, ist einfach atemberaubend.

Die Parallelen zu Black Sabbath sind unüberhörbar. Allerdings sind Mos Generator eindeutig bessere Instrumentalisten, als es Ozzy & Co. jemals waren. Mal treten sie das Gaspedal ordentlich durch ("Beyond the Whip", "Electric Mountain Majesty"), mal wird formidabel im mittleren Gang gegroovt ("Nothing left but Night"), mal werden schleppend und bleischwer die Geister des klassischen Heavy-Doom-Rock der Siebziger beschworen ("Spectres", "Early Mouring"). Die Songwriter-Qualitäten des Trios stehen den handwerklichen Fähigkeiten im Übrigen in nichts nach. Beispielhaft sei auf "Enter the Fire" verwiesen, einem wahnwitzigen Groove-Monster (angetrieben von taktgebenden Cellos), das sich im Übrigen das Mainriff des Soul-Klassikers "Papa was a Rollin’ Stone" (im Original von The Undisputed Thruth) zu eigen macht. Unfassbar genial!

Was Gitarrist Tony Reed an tonnenschweren, originellen Riffs und wieselflinken Läufen aus seinen Fingern perlen lässt, dürfte jeden Kenner genüsslich mit der Zunge schnalzen lassen. Dass er überdies über eine wahnsinnige Power-Röhre verfügt (in Puncto Stimmfärbung Ozzy nicht unähnlich) macht die Sache gleich noch ein Stück sensationeller, kann er doch den ohnehin schon druckvollen Songs auf diese Art & Weise den finalen Kick geben. Kongenial unterstützt wird er dabei von einem Rhythmusgespann, das wohl jeder Frontmann mit Handkuss hinter sich platzieren würde. Und das alles eingebettet in einen Sound, der dich schier an die Wand presst. Herz, was verlangst du mehr?!

Mit ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY bringen Mos Generator eines der aufregendsten und stärksten Heavy/Stoner Rock-Alben der letzten Jahre an den Start, eingespielt von absoluten Könnern. 8 Punkte, auch wenn ich damit die Bewertungsskala sprenge, sind hier definitiv angemessen!

Fazit: Wie obergenial dieses Album ist, kann man eigentlich nur ansatzweise in Worte fassen! Ein waschechtes Heavy-Rock/Stoner-Manifest mit latentem Doom-Einschlag, das unvermeidbare Vergleiche mit den Werken der überlebensgroßen Black Sabbath zu ihrer Blütezeit oder aber den Desert-/Stoner-Rock-Haudegen Kyuss in keinster Weise zu scheuen braucht. Klingt überzogen meint Ihr? Zieht euch ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY rein und versucht anschließend ernsthaft zu leugnen, dass dies der geilste Shit ist, den Ihr aus dieser Ecke der Rock-Landkarte in den letzten Jahren zu hören bekommen habt. Viel Erfolg dabei!

Anspieltipps:
 “Enter the Fire”, danach ist man bekehrt!

Titel-Liste:
 
  1. Beyond the Whip
  2. Nothing left but Night
  3. Enter the Fire
  4. Spectres
  5. Neon Nightmare
  6. Breaker
  7. Early Mourning
  8. Electric Mountain Majesty
  9. Black magic Mirror
  10. Heavy Ritual

Laufzeit:
 42:27 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/MosGenerator 

  • Probehören und Kaufen:
    Mos Generator: ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY


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